Du hast mal wieder mehr Monat als Geld übrig? Es herrscht Ebbe im Geldbeutel? Wie du das vermeiden kannst zeigen dir die Jungs von „Erschaffe dich neu“ in einem Kooperationsartikel.

1.Kaufe nicht sofort

Normalerweise ist es eine schlechte Angewohnheit, Dinge aufzuschieben. Diese Angewohnheit kann dir jedoch in diesem Fall dabei helfen, sehr viel Geld zu sparen.Oft kaufen wir Dinge einfach nur, weil wir sie in diesem Moment unbedingt haben wollen, obwohl wir sie eigentlich gar nicht brauchen. Wenn du dir zum Beispiel ein neues Handy brauchst und eine bekannte Marke grad ein neues Modell herausgebracht hast, dann lässt du dich möglicherweise von dem Trend mitreißen und bestellst dir das Handy.

Nach ein paar Tagen lässt die Euphorie jedoch nach und nach ein paar Tagen stellst du fest, dass es ein viel günstigeres Handy mit den gleichen Funktionen gibt und du dein Geld möglicherweise verschwendet hast. Um das zu vermeiden, solltest du immer mindestens eine Woche warten, bevor du eine große Investition tätigst. Das gibt dir die Möglichkeit, noch einmal genau darüber nachzudenken und deine Entscheidung vielleicht sogar zu revidieren.

2. Nutze eine Finanz-App

Heutzutage verlieren wir schnell den Überblick darüber, wie viel Geld wir ausgeben. Ein Grund dafür sind die viele verschiedenen Bezahlmöglichkeiten. Wenn du an einem Tag etwas über Paypal, etwas per Überweisung und etwas mit Bargeld bezahlst, summiert sich das Geld schnell auf, ohne dass du es überhaupt merkst. Weil mir das selbst auch oft passiert ist, nutze ich jetzt eine Finanz-App mit der ich immer genau sehen kann, wie viel Geld ich verbrauche. Zusätzlich zeigt mir die App genau, für welche Bereiche ich mein Geld ausgegeben habe. Wenn ich zum Beispiel für Lebensmittel deutlich mehr ausgegeben habe, als für andere Lebensbereiche, weiß ich genau, dass ich die nächste Zeit weniger auswärts essen gehen sollte.

Die App die ich dazu benutzte heißt „Moneycontrol“ und ist kostenlos im App-Store verfügbar.

3. Plane deine Einkaufszeiten

Die meisten Menschen gehen immer dann im Supermarkt einkaufen, wenn der Kühlschrank leer ist oder ein wichtiges Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Mehl, spontan ausgegangen ist. Durch diese ungeplanten Einkäufe neigen wir dazu mehr zu kaufen, als wir überhaupt brauchen. Denn Supermärkte sind nun einmal darauf ausgelegt, uns zum Kaufen zu verleiten. Wenn du deine Einkaufszeiten jedoch planst und schon bevor du den Laden betrittst  genau weißt, was du kaufen willst, dann ist die Gefahr, dass du unnütze Dinge kaufst viel geringer.

Du könntest zum Beispiel jeden Montag einkaufen gehen und vorher genau aufschreiben, was du brauchst. Dadurch sparst du nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Weil du nicht unnötig lange im Supermarkt stehen und überlegen musst, was du dir alles kaufen willst. Und weil es dir, wenn du alles richtig geplant hast, nicht passiert, dass dir das Mehl oder ein anderes Lebensmittel frühzeitig ausgeht und du nur deshalb noch einmal zum Supermarkt fahren musst. Und wie wir wissen: Zeit ist Geld.

4. Bezahle dich zuerst

Wir Menschen gewöhnen uns sehr schnell an neue Umstände. Wenn der Staat zum Beispiel eine Steuererhöhung von 10% beschließen würde, wäre der Aufschrei groß. Dennoch würde wahrscheinlich jeder mit dem geringeren Einkommen zurechtkommen.

Wenn du sparen möchtest, dann sehe diesen Betrag, den du jeden Monat zur Seite legen möchtest, wie eine Steuer an dich selbst. Wenn du dich entschieden hast, 10% deines Einkommen zu sparen, dann überweise dieses Geld sobald du dein Gehalt hast, auf dein Sparkonto. Oder investiere es in einen Fonds, eine ETF oder eine andere Geldanlage. Es kostet zwar zu Anfang etwas Willenskraft, doch schnell wirst du dich dran gewöhnen und gar nicht mehr merken, dass du 10% weniger Einkommen zur Verfügung hast.

5. Erstelle einen Finanzplan

Auch wenn sich das Wort Finanzplan kompliziert anhört ist es eigentlich ganz einfach, einen Finanzplan aufzustellen. Frage dich einfach, wie viel Geld du jeden Monat zur Verfügung hast und wie viel du jeden Monat sparen könntest. Wenn du zum Beispiel jeden Monat 2.500€ verdienst und monatlich 300€ sparen willst, dann bleiben dir noch 2.200€ zur Deckung der Fixkosten übrig. Davon musst du dann noch alle Fixkosten, also Versicherungen, Mitgliedsbeiträge und Miete abziehen. Wenn du das getan hast, bleiben dir in diesem Beispiel noch 1.200€ übrig. Diesen Betrag kannst du noch auf die Woche aufteilen, was in diesem 300€ die Woche wären, die dir bleiben würden. Rechne noch einen kleinen Sicherheitspuffer mit ein, damit du bei unvorhergesehenen Ereignissen gewappnet bist.

Wenn du einen Finanz-App benutzt, dann hast du jetzt eine klare Übersicht, wie viel Geld dir pro Woche bleibt.


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