Wie smarte Millionäre durch passive Einkommensquellen reich werden und bleiben

Warum genügt mein Gehalt nicht als Einnahmequelle?

Du fragst dich vielleicht, warum mehrere Einkommensquellen so wichtig sein sollen und sogar dazu beitragen können, ein großes Vermögen anzuhäufen. Um dir dies zu erklären, möchte ich dir Max vorstellen. Max ist grade mit seiner Ausbildung fertig und verdient 2500,- €, für die er aktiv arbeitet und seine Zeit gegen Geld eintauscht. Er baut sich rasch einen Notgroschen in Höhe von drei Monatsgehältern auf, damit er nicht gleich einen teuren Konsumkredit aufnehmen muss, wenn er in eine finanziell brenzlige Lage gerät. Max fühlt sich sicher und arbeitet bis er 30 ist.

 

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Doch plötzlich verliert Max seinen Job. Sein Notgroschen reicht grade einmal für die nächsten drei Monate und er findet danach einfach keine neue Arbeit, da der Markt in seiner Branche an Nachfrage verliert. Er ist jetzt auf die Hilfe des Staates angewiesen und wird wohl seinen Traum der finanziellen Freiheit nicht mehr erreichen.

Einkommensquellen

 

Verlasse dich niemals auf nur eine Einkommensquelle

Was lehrt uns diese kurze Geschichte? Verlasse dich niemals auf nur eine Einkommensquelle, egal für wie sicher du deinen Job hältst. Dieser Erfolgsmethode folgen zukünftige Millionäre sehr früh. Schon in jungem Alter bauen sie sich im Optimalfall bis zu sieben Einkommensquellen auf. Zudem sorgen sie dafür, dass sich diese Einnahmequellen immer automatisierter gestalten und sie sich somit in passive Einkommensquellen umwandeln.

Schritt für Schritt stellen sie sicher, dass sie nicht mehr länger Zeit gegen Geld eintauschen. Vielmehr entwickeln sie passive Einkommensquellen, die voneinander unabhängig existieren und für die lediglich anfangs ein hoher Zeitaufwand entsteht. Dafür aber später nur noch minimaler Arbeitseinsatz nötig ist und aus denen sie ein stabiles, wachsendes und passives Einkommen generieren.

Ich bringe dir in diesem Beitrag sieben Einkommensquellen von Millionären näher, gebe dir konkrete Ideen, wie sich diese aufbauen lassen können und zeige dir, wie sich diese sogar zum steuerlichen Vorteil nutzen lassen können.

Zukünftiger Millionär Max
7 Einkommensquellen 1 Einkommensquelle
Passive Einkommen Aktives Einkommen (Zeit gegen Geld = maximal 24 h pro Tag)
Niedrige Steuerlast Hohe Steuerlast

Hamsterrad vs. Finanzielle Freiheit

Am Beispiel von Max hast du gesehen, dass man selbst mit einem vermeintlich sicheren Job schnell in eine finanziell kritische Lage geraten kann. Max hatte lediglich eine Einkommensquelle, aus der er zwar ein solides Einkommen generieren konnte, die ihn aber in die Knie zwang, als sie versiegte. Im Englischen gibt es daher die Definition: „JOB = Just Over Broke“, welche dafür steht, dass man von der Hand in den Mund lebt und grade so viel verdient, dass man sich über Wasser hält. Das Hamsterrad nimmt dich gefangen und du kommst in finanzieller Hinsicht einfach nicht voran.

Just Over Broke

Stelle dir jetzt eine junge Person vor, die durch finanzielle Bildung früh dafür gesorgt hat, dass sie aus mehreren Einkommensquellen passives Einkommen bezieht. Sie verdient in ihrer Haupttätigkeit vielleicht nicht so gut wie andere. Jedoch ist ihre Existenz durch die passiven Einkommensquellen von Jahr zu Jahr immer stärker abgesichert und schon bald kann ihr ein Jobverlust nichts mehr anhaben.

Sobald die Person den Status der finanziellen Freiheit erlangt hat, ist sie in ihren Entscheidungen völlig frei und könnte beispielsweise sogar ihre Haupttätigkeit an den Nagel hängen. Daher können wir den Grundsatz festlegen, dass wir uns mehrere Einkommensquellen aufbauen sollten, um unsere Einkommensquellen zu diversifizieren und uns eine finanziell sichere Zukunft zu erschaffen.

 

Die verschiedenen Einkommensquellen

 

1. Gehalt durch Arbeit

Die wohl am bekannteste und von der breiten Masse genutzte Geldquelle ist das Gehalt durch Arbeit. Unser System bereitet uns schon während der Schulzeit darauf vor und selbst angehende Millionäre, die vielleicht nicht gerade großartig geerbt haben, starten in dieser Kategorie. Vom einfachen Bauarbeiter, über den schwer beschäftigten Bankmanager, bis hin zum reisenden Freelancer, alle diese Arbeitsformen ergeben sich durch den Tausch von Zeit gegen Geld und schränken die Freiheit des jeweiligen Arbeitnehmers ein.

Dieses aktive Einkommen verlangt das wohl fairste und zugleich kostbarste Gut eines jeden Menschen: Zeit. Jede Person hat davon genau 24 Stunden am Tag und ist somit in seiner maximalen Einkommenshöhe durch aktives Arbeiten eingeschränkt. Zudem gehen von diesem Gehalt bis zu 42 % Steuern ab.

passives Einkommen

Wir können festhalten, dass es wohl nur den aller wenigsten möglich ist, mit dieser Einkommensquelle finanziell frei zu werden. Doch welche besseren Einkommensquellen gibt es?

 

2. Einkommen durch Gewinne

Hier kommt die Einnahmequelle der Gewinne ins Spiel. Viele Millionäre beziehen ein Einkommen durch Gewinne. In dieser zweiten Kategorie wechselt man vom Arbeitnehmer zum Unternehmer und verkauft ein Produkt oder eine Dienstleistung, um einen Gewinn zu erwirtschaften.

Durch die Globalisierung und das Internet ist es so einfach wie nie zuvor, sich sein eigenes Geschäft aufzubauen, mit dem man Gewinne erzielt. Egal ob physisches oder virtuelles Produkt, mit den richtigen Methoden lässt sich hier online als auch offline Geld verdienen. Zum Beispiel können selbst hergestellte Produkte verkauft werden oder man gründet einen Betrieb und erzielt mit seinen Dienstleistungen, die seine Angestellten ausführen, Gewinne.

 

Aktives und passives Einkommen durch Gewinne

Die Tätigkeiten als Unternehmer lassen sich in aktiv und passiv einteilen. Beispielsweise generiert ein Unternehmer durch den An- und Verkauf von Gütern einen aktiven Gewinn, bei dem seine Arbeitskraft immer gefordert wird. Dafür lässt es sich in diesem Bereich leichter einsteigen.

Ein Unternehmer, der im passiven Bereich tätig ist, koppelt sein Produkt von seiner aktiven Arbeitstätigkeit und automatisiert den gesamten Prozess von der Produktgenerierung, über den Vertrieb bis hin zum Marketing. Das Produkt kann hier natürlich frei variieren und physisch als auch digital sein.

 

Entwickle dein eigenes Einkommensquellen Business

Es kann sich zum Beispiel um ein T-Shirt-Business handeln, wie es der YouTuber Aron, von dem Kanal Homo Oeconomicus sehr erfolgreich betreibt. Oder aber ihr erstellt ein digitales Produkt wie einen Videokurs oder ein E-Book und vertreibt es vollautomatisiert im Internet. Die eigene Arbeitskraft wird immer unwichtiger, da sich solch ein Produkt unendlich skalieren lässt und je nach Markt und Nische immer besser verkaufen lässt.

Wenn man dieses Geschäftsmodell nicht als Selbstständiger betreibt, sondern beispielsweise eine GmbH gründet, profitiert man außerdem von erheblichen Steuervorteilen, da die Gesamtsteuerlast hier maximal 31 % auf den erzielten Gewinn beträgt. Zudem lässt sich dieses Geschäftsmodell sehr gut skalieren und ist mit diesen beiden Vorteilen einer der meist genutzten Einnahmequellen der Millionäre.

 

3. Einnahmen aus Lizenzgebühren

Sehr speziell und nicht weit verbreitet, dennoch birgt diese Einnahmequelle ein großes Potential auf ein stabiles passives Einkommen. Dabei ist es egal, ob es sich um Fotos, Filme, Bücher oder Musik handelt, solange diese mit einmaligem Aufwand verbundenen Kreationen fortlaufen nachgefragt werden, verdienst du mit ihnen Geld durch Lizenzgebühren. Wie so ein Buch aussehen kann und welches ich dir gleichzeitig zum Lesen empfehlen kann, ist Rente mit 40.

Hier tauschst du dein geistiges Eigentum gegen Geld. Amazon Kindle, Spotify, oder Stockfoto-Seiten bieten dir schier unendliche Marktplätze für deine Produkte und sorgen dafür, dass ein stetiger Strom an Nachfrage entsteht. Du musst lediglich anfangs Zeit aufbringen und hast ab da an passive Einkommensquellen.

Einkommensquellen

Zu dieser Kategorie gehören ebenfalls Patente, Geschäftsideen und beispielsweise Franchise-Modelle wie McDonalds. Ein weiteres interessantes Geschäftsfeld im Bereich Einkommen aus Lizenzgebühren, stellt derzeit die Kooperation mit Influencern dar.

Man sucht sich im Optimalfall einen Creator, der bereits ein erfolgreiches Buch geschrieben hat und lässt für ihn das darauf aufbauende Hörbuch produzieren. Dieses wird dann auf Audible vertrieben und von dem Influencer beworben. An diesem Hörbuch sichert man sich lebenslange Verkaufsgewinne und hat ohne großen Aufwand ab da an ein weiteres passives Einkommen.

 

4. Einnahmen durch Vermietung

Die meisten von euch denken bei dem Thema vielleicht ausschließlich an Mieteinnahmen durch Immobilienvermietung. Doch die vierte Kategorie der Einnahmen der Millionäre beinhaltet viel mehr und muss nicht gleich mit dem hohen Kapitalaufwand eines Immobilienerwerbs begonnen werden.

Man kann viel kleiner anfangen und beispielsweise mit der Vermietung seiner Kamera, seines Autos, oder sonstigen Objekten starten. Und selbst das Vermieten von Immobilien ist heutzutage durch Anbieter wie Airbnb kinderleicht möglich. So hat sich zum Beispiel der Unternehmer Bastian von Officeflucht ein vollautomatisiertes, weltweites Immobilien-Vermietungsbusiness aufgebaut. Und das ohne selbst Immobilien erworben zu haben. Wie das im Detail funktioniert, erfährst du bei Officeflucht.

Und auch in diesem Bereich lassen sich viele steuerliche Vorteile wirksam machen und gestalten das Vermieten von Wohn- oder Gewerbeflächen, sowie das Vermieten von Produkten äußerst attraktiv.

Wie ihr seht, sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt euch mit ein wenig Kreativität in eurer Nische ein erfolgreiches Einkommen aus Vermietung aufbauen. Nicht umsonst besitzt so gut wie jeder Millionär Immobilien oder betreibt andere Geschäftsmodelle der Vermietung.

 

5. Geld durch Zinsen

In diesem Einkommensbereich musst du deine kostbare Zeit so gut wie gar nicht opfern. In der fünften Kategorie lässt du dein Geld für dich arbeiten. Und nein, hier sind natürlich nicht die minimalen Zinsen von der Bank gemeint, die teilweise sogar bereits ins Minus gehen.

Vielmehr spreche ich über Zinsen, die durch den Verleih von Geld erwirtschaftet werden. Egal, ob an Privatpersonen, Unternehmen oder Regierungen, überall lassen sich bessere Zinsen als bei der Bank generieren. Grade der Bereich P2P Kredite ist derzeit ein aufstrebender Markt und entwickelt sich zu einer ganz eigenen Anlageklasse. Hier wird Geld von großteils privaten aber auch institutionellen Anlegern an private als auch gewerbliche Kreditnehmer verliehen. Meine bisherigen Erfahrungen zu den verschiedenen Plattformen, meine Renditen und vieles mehr, erfährst du in diesem Video:

Die besten P2P Plattformen

Auch ich bin seit langer Zeit Investor in diesem Markt und kann dir einige Plattformen empfehlen, mit denen ich durchweg positive Erfahrungen gemacht habe. Zum einen wäre das der Anbieter Bondora. Grade für Einsteiger gibt es hier ein interessantes Modell, welches das investierte Kapital stets liquide lässt und nicht an eine feste Laufzeit bindet.

Des Weiteren gibt es die sehr erfolgreiche Plattform Mintos, die jetzt seit über 4 Jahren existiert und einen der größten Marktplätze weltweit für Kredite darstellt. Beeindruckende Wachstums- und Umsatzzahlen stellen Mintos immer wieder in ein gutes Licht. Außerdem expandiert das Unternehmen ständig und hat z. B. auch in Berlin neue Büroräume. Bei Mintos erwirtschafte ich im Jahr über 10 % Rendite.

Das Ganze funktioniert aber natürlich auch mit Immobilienkrediten, die man vergeben kann. Und das schon ab minimalen Beträgen pro Kredit. Plattformen wie Estateguru bieten hierfür den Markt.

Einkommensquellen

Ihr könnt euch hier eure ganz eigene Strategie entwickeln, ich persönlich investiere in einen Mix aus allen dreien. Einer der Vorteile dieser Assetklasse ist, dass ihr schon ab wenigen hundert Euro anfangen könnt, euch ein passives Einkommen durch Zinserträge aufzubauen. Zudem ist die Steuerlast mit ungefähr 26 % Kapitalertragssteuer sehr gering, zu der ein Steuerfreibetrag von 801 € im Jahr kommt. Für Verheiratete gilt übrigens der doppelte Steuerfreibetrag von 1602 €.

 

6. Vermögenszuwächse durch Kapital

Hier machen die meisten Millionäre und Milliardäre die größten Gewinne. Die sechste Kategorie dreht sich um die Erhöhung des Preises bzw. des Wertes von Vermögensgegenständen wie z. B. Aktien, Immobilien oder ganze Unternehmen. Primär liegt hier der Fokus auf der Börse. Man kauft 10 Aktien für jeweils 100€. Somit sind 1000€ gesamt investiert und jetzt wird auf den Wertzuwachs der Aktie spekuliert. Nach einer Zeit X beträgt der Wert der Aktie nicht länger 100€, sondern 200€ und schon hat man seinen Einsatz verdoppelt.

Das funktioniert natürlich auch mit Immobilien, die man günstig einkauft und die ein paar Jahre später mehr als das Doppelte wert sind. Die Liste der Wertgegenstände lässt sich unendlich weiterführen und die Menschen kommen auf immer neue Ideen. Egal, ob Oldtimer, Uhren oder sogar virtuelle Gegenstände der beliebtesten Computerspiele.

Auch hier gilt der vergünstigte Steuersatz der Kapitalertragssteuer von ca. 26 %. Ich investiere dabei am liebsten in sogenannte ETFs mit einer bestimmten Strategie. Es funktioniert aber auch mit Aktien, Immobilien und weiteren Anlageklassen. Wie immer führen auch hier viele Wege nach Rom.

Wenn du am liebsten gleich starten willst, an der Börse zu investieren und passives Einkommen aus Aktieninvestments zu generieren, kann ich dir das kostenlose Wertpapierdepot bei der Consorsbank empfehlen. Dort habe auch ich mein Depot und du kannst bereits ab 25 € einen Aktien- bzw. ETF- Sparplan besparen. Jetzt auch mit 20 € Startprämie.

 

7. Einkommen durch Dividenden

Dividenden stellen die Einkommensquellen dar, die dir Geld ausschütten, wenn du in eine bestimmte Aktie oder einen Aktienindex investierst und deren Unternehmen ihre Gewinne an die Anleger auszahlen.

Als Beispiel kannst du hier sehen, wie mir diese beiden Investments in den Dividenden DAX 30 mit 71,91 € und in den MSCI World mit 16,33 € ein fortlaufendes, passives Einkommen generieren.

Einkommensquellen

Auch diese Einkommensquelle fällt unter die Kapitalertragssteuer und hat somit eine Steuerlast von ca. 26 %. Die Dividenden schütten meist jährlich aus, teilweise jedoch auch in kürzeren Abständen und sogar monatlich, wie bei einem klassischen Einkommen. Ein Video, dass dir Schritt für Schritt zeigt, wie du dir bereits ab 1000€ Einkommensquellen durch Dividenden aufbauen kannst, findest du hier: Wie du ein passives Einkommen mit 1000€ aufbauen kannst

Hier kann ich dir ebenfalls das kostenlose Wertpapierdepot bei der Consorsbank empfehlen. Dort habe auch ich mein kostenloses Depot und du kannst bereits ab 25 € einen Aktien- bzw. ETF- Sparplan besparen, der dir fortlaufende Dividenden ausschüttet.

 

Geduld und Disziplin

Als Fazit können wir festhalten, dass mehrere Einkommensquellen nicht nur für die finanzielle Sicherheit wichtig sind, sondern auch einen essentiellen Aspekt für die finanzielle Freiheit und letztendlich für das Reich werden darstellt. Für Max ist es deutlich schwieriger aus seiner jetzigen Situation zu kommen. Doch ich bin mir sicher, dass du es schaffen kannst, dir solide Einkommensquellen aufzubauen und dir deine finanzielle Sicherheit für die Zukunft zu schaffen.

Jedoch solltest du dir vor Augen halten, dass dies nicht von heute auf morgen geschieht. Auch ein Warren Buffet hat klein angefangen und vor allem sein Vermögen und seine Einkommensquellen Schritt für Schritt aufgebaut. Ein wichtiger Tipp, den ich dir mit auf den Weg geben kann, ist, dass du nicht versuchen solltest, alle Einkommensquellen gleichzeitig aufzubauen. Gehe die Kategorien Schritt für Schritt an und überstürze nichts. Du solltest auch beachten, dass jedes Investment mit einem Risiko behaftet ist. Je höher die Rendite, desto höher das Risiko – bis hin zum Totalverlust.

Setze deinen Fokus auf die Einkommensquelle, von der du überzeugt bist und taste dich mit genügend Zeit heran. Sobald ein fortlaufender Geldfluss entsteht, wirst du schon selbst ein Gefühl dafür bekommen und deine Motivation für neue Projekte daraus ziehen.

Werde jetzt aktiv, lebe deinen Traum und starte mit dem Aufbau deiner Einkommensquellen.

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