Bison App Test – Die Börse Stuttgart Bitcoin App geprüft Keine Bewertungen bisher.

Eine App für Kryptowährung Handel haben heute bereits viele auf dem Smartphone. Wir haben die neue Börse Stuttgart Bitcoin App geprüft und den „Bison App Test“ gemacht. Macht diese App  das Kaufen und Verkaufen von Bitcoin, Ethereum und Co wirklich einfacher? Welche Vorteile hat diese App? Wie funktioniert die Anwendung? Diese Fragen klären wir unter Anderem in diesem Artikel für dich.

Die Deutschen sind nicht gerade bekannt dafür eine Nation von Investoren zu sein. Um so mehr verwundert es, das jetzt immer mehr deutsche Firmen, wie z.B. die Börse Stuttgart mit der Bison App* in die Szene eintauchen wollen. Doch bevor wir uns das Bison App Trading genauer anschauen wollen, gehen wir auf das Thema Kryptowährungen generell nochmal ein.

Diesen Blogartikel „Bison App Test – Die Börse Stuttgart Bitcoin App geprüft“ gibt es auch als Youtube-Video – du kannst es dir hier ansehen oder einfach weiterlesen:

500€ in Kryptowährungen investieren - Bison APP Test: Kommt jetzt der Bitcoin Boom?
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Lohnt sich das Investieren in Bitcoin 2020 überhaupt noch oder crasht der Markt bald komplett und die Cryptos sind tot? Und wenn es weitergeht, wie steige ich jetzt noch sicher in das Thema Kryptowährungen ein. Fragen über Fragen, die wir hier klären wollen. Dazu teste ich außerdem mit 500 € die Bison-App der Börse Stuttgart (Bison App Test) und zeige, wie ich das Geld investieren würde und was die App so unter der Haube hat.

Es scheint so, als stünde alles bereit für den nächsten Hype und viele Plattformen haben ordentlich aufgerüstet. Beim letzten Hype waren viele überfordert und das soll diesmal nicht mehr passieren. Sollte man also jetzt noch einsteigen, bevor es richtig losgeht? Wir klären erst mal, was überhaupt der aktuelle Stand der Dinge ist, denn es ist viel geschehen, seit dem letzten Crash von 2018 und so langsam kommt wieder Fahrt auf. Der Bitcoin erreichte vor kurzem erneut die 10.000 $ Marke und zieht weiter Kapital in die Märkte.

Doch was ist genau seit dem großen Crash 2018 passiert?

Wir müssen zunächst die Vergangenheit verstehen, um in der Gegenwart richtig zu handeln. Nach einem beispiellosen Boom in 2017 fiel der Preis für Bitcoin im Zeitraum vom 6. Januar bis zum 6. Februar 2018 um rund 65 %. In der Folge reichten fast alle anderen Kryptowährungen vom Dezember 2017 bis Januar 2018 ebenfalls einen Höchststand und folgten dann dem Bitcoin. Bis September 2018 brach die Kryptowährung gegenüber ihrem Höchststand im Januar 2018 um fast 80 % ein. Was den Absturz der Kryptowährungen im Jahr 2018 schlimmer machte, als den der Dotcom-Blase, der hingegen 78 % betrug. 2019 kamen die Kurse zum absoluten Tiefstand, seit der 20.000 $ Marke von Bitcoin.

Bitcoin erreichte jedoch bereits mitte des Jahres wieder einen Wert von ca 11.000 $. Ich spreche jedoch bewusst vom Bitcoin-Kurs, da dieser nach wie vor maßgeblicher Hauptbstimmer der anderen Kryptowährungen ist. 2019 war für die Bitcoin-Community also eine echte Achterbahnfahrt. Trotz positiver News, will der Bull-Cyclus nicht richtig in Fahrt kommen. Dabei spräche vieles dafür: Start der Back Bitcoin Futures, die für mehr institutionelle Investoren sorgen. Ebenso neues öffentliches Interesse an Kryptowährungen, ausgelöst z.B. durch geplante Kryptowährung Libra von Facebook und eine deutlich bessere Infrastruktur der digitalen Währungen. 2020 verläuft bisher nicht weniger turbulent.

Mitte Februar jedoch schaffte es der Bitcoin erneut die 10.000 $ Marke zu knacken. Außerdem steht ein großes Ereignis vor der Tür, das sogenannte Halving. Zweimal fand dies bereits statt, bei dem die Belohnung / die Vergütung halbiert wird für die Miner bzw. die bereitgestellte Rechenleistung für das Errechnen der Blockhain, sowie für die Transaktionen. Außerdem werden weitere technische Änderungen geschehen.

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In der Vergangenheit verursachte dieses Event in beiden Fällen eine positive Kursentwicklung

2012 kletterte der Bitcoin-Preis beim ersten Halving im ersten Monat um das Event herum von 10 $ auf 100 $. Beim zweiten Event 2017 war der Effekt nicht ganz so stark, aber immer noch eine Verdoppelung von 400 $ auf 800 $. Natürlich waren die Ereignisse nicht alleine verantwortlich für diese Entwicklung, wurden von den Analysten jedoch maßgeblich damit in Verbindung gebracht. Das nächste Halving, welches im Mai 2020 stattfindet, muss aber nicht unbedingt eine so positive Kursentwicklung hervorrufen. Das Verfahren nimmt zwar starken Einfluss auf die Verknappung der digitalen Währung, jedoch kann und will ich an dieser Stelle keine falschen Versprechen machen.

Aber lohnt sich das Investieren in Kryptowährungen 2020 überhaupt noch?

JA, ABER: zuerst müssen wir einige Dinge klarstellen. Am allerwichtigsten ist, dass Kryptowährungen für mich persönlich nichts mit einem Investment zu tun haben. Es ist viel mehr eine hochriskante Spekulation auf die wir keinen Einfluss haben. Zudem ist die Thematik relativ komplex im Detail. Um die Technologie von Kryptowährungen oder Blockchain oder Iota im Detail zu verstehen, muss man schon etwas mehr Zeit, Mühe oder Know-How mitbringen, als es z.B. bei Aktien oder ETFs der Fall ist. Außerdem finden die Währungen noch zu wenig reale Anwendung, als dass sie einen Wert hätten. Die Spekulanten in den Märkten bekräftigen das Risiko nochmals.

Es reicht, wenn ein paar größere Fische abverkaufen und schon brechen die Märkte ein. Daher sehe ich Investitionen in Kryptowährungen als Spekulation an und kann es auch jederzeit verkraften, wenn die Kurse komplett einstürzen sollten. Manche nennen es Spielgeld. Für mich ist es ein maximal risikoreiches angelegtes Kapital, das nur einen minimalen Prozentsatz meines Gesamtvermögens ausmacht. Stets unter 5 % des gesamten Anlagekapitals gehalten. Ich glaube jedoch an die Technologie und bin immer wieder erstaunt, welches Potenzial in diesen digitalen Märkten steckt. Daher ist es meiner Meinung nach smart einen kleinen Betrag zu investieren. Heutzutage ist das theoretisch ab 10 € möglich. Ich mache das ganze mit ca 100 € pro Monat. Wie spekulierst du jetzt aber am besten als Einsteiger im Thema Krypto-Markt, um bei der ganzen Technik nicht überfordert zu sein?

bison app- lohnt sich das investieren in bitcoin noch

Die Börse Stuttgart Bitcoin App, genannt „Bison App“ ist hier eine gute Option

Früher habe ich immer bei bitcoin.de mit meinem Fidor-Konto meine Coins gekauft. Dann gab es das Problem, dass das Konto nicht mehr kostenlos war und ich 5 € pro Monat zahlen musste. Das wollte ich natürlich nicht, also habe ich mich nach Alternativen umgesehen. Allerdings bin ich nirgends richtig glücklich geworden und bin immer hin- und her gesprungen. Dann habe ich mir die Börse Stuttgart Bitcoin App, also die Bison App angeschaut und mit 500 € getestet (Bison App Test). Also schauen wir uns mal meinen Test an, wie das ganze in der Praxis funktioniert und was ich an Coins gekauft habe. Außerdem schauen wir uns ein Feature der App an, das durch eine künstliche Intelligenz, wie sie sagen, einen Vorteil verschaffen soll.

Lange Zeit gab es so gut wie keinen richtigen deutschen Anbieter, mit dem man Kryptowährungen einfach kaufen konnte. Laut den Machern der App von Bison soll dies geändert werden und wir wollen uns ansehen, ob das wirklich so ist. Spannend ist schon mal, dass hinter der Bison App ein wahres Urgestein der Finanzbranche steckt, das jahrelange Erfahrung und eine gewisse Sicherheit mitbringt. Die Bison App wurde nämlich von den Fintech-Startup Silverlabs aus Deutschland zusammen mit der Börse Stuttgart entwickelt.

Es ist also ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Deutschland, das selbstverständlich genau wie andere Unternehmen, sich äußerst strengen Regelungen zum Thema Sicherheit, Verbraucherschutz etc. unterziehen muss. Außerdem gibt es eine deutsche Einlagesicherung auf das Verrechnungskonto der Solarisbank und bietet der Börse Stuttgart, die natürlich kein Interesse hat, ihren Ruf kaputt zu machen eine gewisse Sicherheit. Kein Garant für 100 % Sicherheit, jedoch ganz gute Rahmenbedingungen. Die Bison App bietet uns Usern die simple Möglichkeit, ohne großen Aufwand, vier Kryptowährungen zu kaufen: Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Ripple. Keine riesen Auswahl, aber weitere sind wohl geplant. Man muss natürlich immer schauen, wie sicher ist die Verwahrung der Währungen. Stichwort Iota: da gab es bereits einen Hack.

Mehr aus meinem Bison App Test

Wo lagere ich meine Coins? Wie kann ich das mit den Schlüsseln machen? Was brauche ich alles? Im Grunde genommen ist es gar nicht kompliziert. Man muss hier kein eigenes Wallet anlegen. Sonstige Vorkehrungen werden auch für einen getroffen. Der größte Teil der Cryptos wird in sogenannten Cold Wallets verwahrt und nur ein kleiner Teil, der aktiv gehandelt wird, wird in Hot-Wallets gelegt. Zudem wurde mit Blocknox GmbH eine eigene Verwahrungsgesellschaft gegründet, bei der die Cryptos letztendlich gehalten sind. Über 40 Banken haben angeblich diesen Dienst bereits angefragt, weil sie von der Sicherheit überzeugt sind. Ein weiterer Punkt also für die Sicherheit. Für mich ist das aber noch nicht sicher genug.

Ich packe die Coins auf meine eigenen Wallets und lasse nur etwa 10 % auf der App liegen. Die Einfachheit der Bison-App ist jedoch gerade für Einsteiger hervorragend, da du ohne viel Vorarbeit direkt loslegen kannst und damit in die Crypto-Welt eintauchst:

  1. Account erstellen
  2. App verifizieren
  3. Geld überweisen

Schon kann man die Kryptowährungen kaufen.

Diese können bei Bedarf vom Bison-Account auf eine eigene Wallet geschickt werden, das ist aber kein Muss. Die Verwahrung dort ist aber vermutlich nochmal etwas sicherer. Das ist bei Gold auch so, das hat man auch nicht zuhause liegen, sondern da vertraut man auch der Börse Stuttgart oder anderen Verwahrungsstellen. Die Account-Erstellung ist Kostenlos und beim Kauf/Verkauf und der Verwahrung der „Bison App Börse Stuttgart“ fallen kaum Kosten an.

Wie verdient Bison also Geld?

Bison App verdient sein Geld ausschließlich über den sogenannten Spread, also An-/Verkaufspreis, welcher im Schnitt bei etwa 0,7 % liegt. Das schwankt natürlich von Marktzeit, Marktgegebenheiten, Volumen etc. Ansonsten ist sehr gut, dass für das Verwahren oder die Depots keine weiteren Kosten anfallen. Als Alleinstellungsmerkmal bietet die Bison-App ein automatisches Steuertool, das alle Käufe, Verkäufe und Verwahrung für das deutsche Finanzamt konform ausgeben kann. Der Gewinn beim Verkauf von Kryptowährungen ist nämlich bei Haltedauer von 1 Jahr nicht zu versteuern, wie beim echtem Gold.

Ein super Tool, damit man nicht alles von Hand machen muss, wie bei manch anderem Anbieter. Ansonsten stellt uns die App ein Stimmungsradar zur Verfügung, also „künstliche Intelligenz“. Die Aktuelle Stimmungslage, die über die 4 Krypto-Währungen herrscht und zeigt uns das an. Die Software analysiert alle Twitter-Posts zu Bitcoin, Etherum, Litecoin und Ripple und stellt diese dann in der App zweidimensional grafisch dar. Man sieht also, ob die Stimmung positiv oder negativ ist und ebenso wird die Anzahl der Tweets angezeigt. Daraus ergibt sich das Stimmungsbarometer.

Wie wir wissen ist die Stimmung immer ein Einflussfaktor für den Kurs. Sehr viele schlechte News: Preise fallen. Sehr viele gute News: Preise steigen. Das ist natürlich sehr kurzfristig und für mich als langfristigen Anleger weniger interessant, aber die Idee dahinter gefällt mir sehr gut.

Fassen wir die Bison App Test Fakten in einer Pro- und Contra-Liste zusammen:

Bison App Test – PRO:

  • Der Anbieter ist in Deutschland
  • Börse Stuttgart steht hinter der Bison App
  • Die App ist innovativ und einfach zu handhaben
  • Kostenlose Nutzung
  • Demokonto mit 50.000 € zum Testen
  • Stimmungsradar, welches Tweets analysiert
  • Keine Börsenzeiten (man ist an sehr viele Börsen angeschlossen, Kraken, Bitfinex und wie sie alle heißen). Wenn eine Börse einzeln ausfällt, kann man also trotzdem kaufen/verkaufen
  • Steuertool, das händische Arbeit spart

Bison App Test – KONTRA:

  • Derzeit nur 4 Kryptowährungen verfügbar
  • Kein Trading für Profis (nur erste Ansätze – z.B. Preisalarm)
  • Keine Desktop-Version (daran wird angeblich bereits gearbeitet)
  • Keine Sparpläne (steht angeblich auf der Todo-Liste, was für mich persönlich genial wäre, damit ich alles automatisieren kann)

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Wie würde ich nach meinem Bison App Test 500 € in der App investieren?

Ich kaufe alle 4 Kryptowährungen und teile die 500 € auf:

  • 200 € in Bitcoin
  • 200 € in Ethereum
  • 50 € in Ripple
  • 50 € in Litecoin.

Hier gehen wir auf die Übersicht der Kryptowährungen und möchte kaufen:

Als Summe wollen wir kaufen: 200 € und berechnen, was wir für diesen Wert bekommen. Klicken auf Ok „senden“ und bekommen nochmal die Informationen.

Klicken auf „Ok, bestätigen“ …

… und schon ist gekauft. Also wirklich sehr einfach.

Für Ethereum, Ripple und Litecoin funktioniert das ganz genau gleich. Innerhalb weniger Sekunden beziehungsweise Minuten kann man mit der Bison App in Kryptowährungen investieren, ohne technische Details kennen zu müssen.

Facts zusammengefasst:

Kryptowährungen sind für mich eine hochriskante Spekulation und kein Investment. Bisher mache ich das auch nur aktiv und nicht passiv, wie ihr das sonst von meinen anderen Strategien kennt. Trotzdem finde ich das Thema super spannend und bin mir sicher, dass in Zukunft noch einiges von den Kryptowährungen zu sehen und hören sein wird. Iota z.b. sehe ich sehr viel Potenzial mit dem Internet of Things. Das steht auf jeden Fall vor der Tür, oder willst du etwa nicht, dass dein Kühlschrank automatisch Essen nachbestellt, wenn er leer ist.

Auf jeden Fall bin ich gespannt, wie eure Meinung zu dem Thema Kryptowährungen und zum Bison App Test bzw zur Bison App der Börse Stuttgart. Schreibt also gerne in die Kommentare. Wenn du die Bison-App selbst testen willst, dann bekommst du 10 € Startkapital geschenkt, wenn du die ersten 50 € in einer Kryptowährung gehandelt hast. Am besten machst du das über das Smartphone, weil es sonst Probleme beim Tracking geben könnte und du dann den Bonus nicht bekommen würdest:

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