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Braucht man ein Studium, um reich zu werden? Vielleicht stehst du grad vor der Frage, ob du du studieren sollst oder nicht. Oder du studierst bereits und fragst dich, ob das Ganze überhaupt sinnvoll ist. Braucht man ein Studium um seine Ziele zu erreichen? Das wollen wir uns heute einmal genauer anschauen.

 

Lohnt sich ein Studium?

 

Studium ja nein

Viele sagen, ohne Studium wirst du nichts erreichen.

 

„Du musst auf jeden Fall studieren, wenn du etwas erreichen willst“.

„Das ist das Sprungbrett für ein gutes und erfülltes Leben“.

Dieses Leben bekommen viele von der Gesellschaft oder Ihren Eltern in den Kopf gesetzt. Und wenn man etwas oft gesagt bekommt, glaubt man es irgendwann auch. Eventuell kennst du das selbst.

Eltern wollen immer das Beste für Ihr Kind. Und das Fundament legt dafür natürlich eine gute Schulausbildung mit einem Studium. Nur so hat man ein erfolgreiches Leben und muss nicht jeden Cent dreimal umlegen. Das ist der Duktus den viele kennen. Und als Kind oder Jugendlicher will man dem natürlich gerecht werden und seine Eltern nicht enttäuschen.

Und das ist mit ein Grund dafür, dass es immer mehr Studenten und Studentinnen gibt. Im Wintersemster 2018 waren es bereits 2,8 Millionen

 

Studium statistik

Immer mehr junge Menschen studieren in Deutschland.

 

Im Wintersemester 2018 waren es bereits 2,8 Millionen In 2008 waren es grade mal 1,9 Millione. Das ist ein rasanter Anstieg in den letzten Jahren gewesen. Dadurch wird die Konkurrenz natürlich immer größer und es wird schwieriger einen Job zu finden.

Deswegen sind immer mehr Zusatzleistungen wie Auslandssemester oder Praktika gefragt. Dies sind nur zwei Beispiele die die Chancen auf einen späteren (guten) Job erhöhen können.

 

Doch was bedeutet es überhaupt, erfolgreich zu sein?

 

Rein definition

Reich und unglücklich? Arm aber glücklich?

 

Für viele ist Reichtum zunächst nur eine Zahl auf dem Konto, die für jeden wahrscheinlich unterschiedlich sein mag. Aber reich sein, bedeutet viel viel mehr. Nämlich auch glücklich zu sein.

Bist du glücklich mit dem was du machst? Ist dein Beruf einfach nur ein Beruf oder eine Berufung?

DIese Fragen musst du dir zunächst stellen und dies fänt schon im Studium an. Machst du dein Studium nur, um später viel Geld zu verdienen, obwohl dir das Ganze keinen Spaß macht? Das macht in meinen Augen keinen SInn. Das Leben ist viel mehr als das.

Du könntest auch eine Ausbildung zum Maler machen, wenn du dafür brennst und jeden Morgen motiviert bist. Und trotzdem hast du die Möglichkeit Geld zu verdienen, wenn du das willst. Vielen ist auch die Familie viel wichtiger als materielles.

Dann gibt es noch den Punkt, dass man zwischen absolutem und relativem Reichtum unterscheiden muss. Was bedeutet das?

 

Reichtum absolut relativ

Es gibt verschiedene Arten von Reichtum.

 

Absoluter Reichtum wären zum Beispiel, wenn du Millionen auf dem Konto hast, ein Traumgehalt verdienst aber nie Zeit hast, es auszugeben oder mit deiner Familie zu teilen? Was bringt dir also dein Reichtum auf dem Konto, wenn du ihn nicht ausgeben kannst?

Relativer Reichtum hingegen wäre es hingegen, wenn du ein großes Gehalt hast aber auch viel Freizeit, um deine Träume zu verwirklichen, wie zum Beispiel eine Weltreise.

 

Ziele reichtum

Ziele sind das Wichtigste im Leben.

 

Du siehst also schon: Das Studium ist nicht alles im Leben. Ob du glücklich bist oder viel Geld haben wirst ist unabhängig davon, wie gut du in der Schule warst oder ob du studierst.

Wichtig ist, dass du etwas aus deinem Leben machst, wie Ehrgeizig du bist und welche Ziele du hast.

Doch schauen wir uns mal ein paar Menschen an, die es auch ohne Studium weit gebracht haben in der Geschäftswelt.

 

Erfolgreiche Menschen ohne Studium

 

erfolgreich ohne studium

Knapp 33% aller Milliardäre haben keinen akademischen Abschluss.

 

Ob Bill Gates, Mark Zuckerberg oder Steven Spielberg – eine britische Studium kommt zum Schluss, dass ungefähr ein Drittel der Milliardäre der Welt überhaupt keinen akademische Abschluss bestitzt.

So zum Beispiel Richard Branson. Er hat sogar eine Lese- und Rechtschreibschwäche und verließt im Alter von 16 Jahren die Privatschule, um danach sein erstes Unternehmen zu gründen. Einen Schallplattenversand. Inzwischen hat er viele hunderte Unternehmen gegründet und hat ein Vermögen von über 5 Milliarden US-Dollar.

Oder Steven Jobs, den wahrscheinlich viele kennen. Er hatte Versagensängste im Studium und brach dieses bereits nach einem Semester ab. Ohne Druck besuchte er nur noch Kurse, die ihm Spaß machten. Und trotzdem wurde er zu einem der erfolgreichten Unternehmen der Welt. Unter anderem gründete er Apple und war Mitbegründer von Pixar. Zum Zeitpunkt seines Todes verfügte er über eine Vermögen von 9,4 Milliarden US-Dollar.

Man sieht also, dass man kein Studium braucht, um finanziellen Reichtum zu erlangen. Auch wenn man damit allein noch nicht den wahren Reichtum hat.

 

Pro und Kontra – was spricht für, was gegen ein Studium?

 

Was spricht für ein Studium

 

Studium Pro Argumente

Diese Punkte sprechen für ein Studium.

 

1. Soziale Kontakte – Für ein Studium spricht auf jeden Fall, dass man soziale Kontakte bzw. ein Netzwerk aufbauen kann. Diese Menschen können später natürlich Gold wert sein. Dein Sitznachbar könnte zum Beispiel jemand sein, der ein Unternehmen gründet und wo du einsteigen könntest. Oder er hilft dir beim Aufbau deines eigenen Unternehmens.

2. Möglichkeit der Orientierung – Natürlich kann man sich im Studium gut orientieren. Man kann erstmal schauen, wo man hinwill. Und die Kurswahl kann man den eigenen Bedürfnissen und Wünschen anpassen. Bei manchen Berufen ist ein Studium natürlich unumgänglich. Bei Berufen wie Arzt, Anwalt oder Lehrer kommt man um eine akademische Ausbildung nicht herum. Bei vielen anderen Tätigkeiten hingegen ist dies nicht so festgelegt.

3. Investition in die Karriere – Ein Studium ist natürlich auch immer eine Investition in die eigene Karriere und öffnet Türen. Statistisch gesehen läuft man später eine geringe Gefahr arbeitslos zu sein, wenn man studiert hat. Akademiker sind nämlich in der Regel seltener und kürzer arbeitslos gemeldet als andere Arbeitnehmer. Außerdem erhalten Akademiker meist auch ein höheres Einstiegsgehalt. Doch Vorsicht – nicht jeder Absolvent kann man mit einem hohen Einstiegsgehalt rechnen. Die Höhe des Verdienst ist natürlich von vielen Faktoren abhängig, wie zum Beispiel dem Fähigkeitenprofil, der Firma, dem Arbeitsort und der Branche.

4. Selbständiges Arbeiten – Neben dem reinen Fachwissen lernt man natürlich im Studium auch andere Dinge, wie selbständiges Arbeiten. Dies kann grade für die Selbstständigkeit sehr wertvoll sein, denn man lernt sehr viel Selbstdisziplin, die in der Selbständigkeit essentiell ist. Und durch Praktika und Co sammelt man ebenfalls viele nützliche Erfahrungswerte und Soft Skills.

 

Was spricht gegen ein Studium

 

Argumente contra Studium

Diese Punkte sprechen gegen ein Studium.

 

1. Kosten des Studium – Ein Studium ist immer mit hohen Kosten verbunden. Dazu gehören Lebenserhaltungskosten, Studiengebühren und so weiter und so fort. Diese Kosten können natürlich sehr auf den Geldbeutel drücken. Wer keine Unterstützung von seinen Eltern erhält, muss also ordentlich ranklotzen und hoffen, einen Anspruch auf Bafög zu haben. Die mit einem Studium verbundenen Kosten können sehr schnell zu stattlichen Beträgen anwachsen.

2. Du hast ein Ziel vor Augen – Wenn du ein konkretes Ziel vor Augen hast und genau weißt, was du machen möchtest, macht ein Studium nicht immer Sinn. Willst du zum Beispiel unbedingt selbstständig sein oder ein Unternehmen gründen, ist es nicht zwingend notwendig, dafür zu studieren.

3. Fehlende Praxis – Oft fehlt im klassischen Studium an der Universität der Praxisbezug. Und jeder weiß, dass Theorie und Praxis zwei paar verschiedene Schuhe sind. Es gibt zwar Studenten die einen Master haben, für den Büroalltag aber eigentlich noch gar nicht bereit sind. Deswegen ist für manche der Wechsel vom Studium in die Praxis sehr schwierig, da vorher keine Praxiserfahrungen gesammelt werden konnten. Praktiker die vielleicht eine Ausbildung gewählt haben, haben es oft leichter.

4. Hohe Anforderungen – Ein weiterer schwieriger Punkt des Studium ist, dass die Anforderungen sehr hoch sind. Man braucht viel Durchhaltevermögen und viel Disziplin zum Lernen. Und wer in der Schule schon gemerkt hat, dass ihm trockenes und konstantes Büffeln gar nicht liegt, der sollte vielleicht lieber nicht studieren. Man muss sich fragen: Bin ich überhaupt der Typ zum studieren? Denn viele Studienabbrecher sind mit falschen Erwartungen in das Studium gestartet. Statt intellektueller Erfüllung und Herausforderung, sind viele mit dem Studium überfordert und stoßen schnell an Ihre Grenzen.

 

Studium ja nein fazit

Die Entscheidung fällt nicht leicht.

 

Die Frage ob ein Studium das Richtig für dich ist, ist schwer zu beantwortet. Ein Studium bietet natürlich Vorteile wie etwas für die Karriere zu tun oder sich persönlich weiterzuentwickeln.

Auf der anderen Seite hingegen hat man natürlich hohen Kosten und braucht viel Disziplin.

Anstatt zu fragen, ob du studieren solltest oder nicht, solltest du überlegen, was dir Spaß macht. Gleichzeitig aber auch, wo deine Talente liegen. Den Geld ist im Endeffekt nur ein Mittel zum Zweck und macht allein nicht glücklich. Heutzutage gibt es auch ohne Studium große Chancen, die mit dem Internet besser den je sind.

Außerdem gibt es genügend erfolgreiche Menschen, die es auch ohne Studium geschafft haben, ohne viel zu verdienen. Aber vielleicht liegt dein theoretisches Interesse ja genau in einem bestimmten Studium oder Lernen macht dir grundsätzlich Spaß.

Am Ende ist dein Erfolg aber nicht davon abhängig ob du studierst hast oder nicht. Am Besten testest du so viel wie möglich. Und selbst wenn du mit 20 Jahren anfängst und bis 30 nur herausfindest, was du eigentlich machen willst, dann hast du immer noch 35 Jahre Zeit zum Arbeiten und Geld zu verdienen. Also lass dich nicht so viel von aussen stressen, sondern werde dir selbst gerecht.

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