Corona Crash an den Börsen: Investieren in der Krise – Wie genau? Keine Bewertungen bisher.

Ist das der Crash, von dem alle gesprochen haben? War das Corona-Virus der externe Auslöser für eine lange Rezession, die uns jetzt blüht? Falls ja, welche Gefahren drohen uns und unserem Depot jetzt? Wir wollen uns heute einmal anschauen: wie können wir ruhig und rational agieren. Trotz des Corona Crash an den Börsen, investieren in der Krise. Sei es persönlich, aber auch im Hinblick wie man in der Krise investiert. Soll man verkaufen oder jetzt schon in der Krise investieren?

In diesem Artikel will ich dir zeigen, wie ich in Krisenzeiten investiere, was ich konkret gemacht habe bzw was ich jetzt in der nächsten Zeit tun werde und was ich jetzt mit größeren Cashreserven machen würde. Ich hoffe der Artikel kann euch ein wenig die Angst nehmen, um die richtigen Entscheidungen in der Corona-Krise zu treffen.

Die Ereignisse überschlagen sich immer schneller und die Lage wird immer bedrohlicher. Wurden Anfangs noch Witze gemacht, so hat inzwischen fast jeder den Ernst der Lage erkannt. Täglich werden noch neue drastischere Maßnahmen getroffen und was gestern galt ist meistens heute schon nicht mehr gültig. Wie kann man also ruhig und rational auf diese ganze Corona-Krise und infolgedessen einer Börsenkrise agieren, um sein Erspartes nicht zu verlieren oder vorhandenes Kapital zu investieren.

Ich habe schon einige Videos und Blogartikel zu dem Thema gemacht, aber wir wollen uns jetzt einmal konkret anschauen, wie ich aktuell agiere, was der Plan dazu ist.

Diesen Artikel „Corona Crash an den Börsen: investieren in der Krise – wie genau?“ gibt es auch als Video zum Ansehen:

Corona Crash: Wie ich in Krisenzeiten investiere - Was tun?
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8 Regeln für den Corona Crash an den Börsen

Mit Investieren in der Krise hast du natürlich große Chancen und du kannst sehr viel Geld verdienen. Genau so kannst du im Corona Crash an den Börsen auch sehr viel Geld verlieren, wenn du nicht genau weißt, was du tust. Es tun sich viele Fragen auf: gibt es spezielle „Corona Crash Aktien“ oder „Corona Crash ETF“? Wann soll ich kaufen? Zusammengefasst: Wie soll ich investieren in der Krise?

Corona Crash an den Börsen – Regel 1: Gesundheit ist unbezahlbar

Klar, Geld ist nicht unwichtig, doch die Gesundheit ist ein unbezahlbares Gut. Dies weiß man leider oft erst zu schätzen, wenn man diese nicht mehr hat. Sei es bei meiner eigenen Knie-OP, wo ich nicht mehr laufen konnte und mich darüber gefreut hatte, wieder laufen zu können. Deshalb heißt es gerade jetzt medizinisch verantwortungsvoll verhalten und die Alten in deiner Umgebung unterstützen, um schlimmeres zu verhindern. Und sei es nur, dass man zuhause bleibt. Es geht nicht darum, dass weniger angesteckt werden, sondern dass die exponentielle Ausbreitung verhindert wird. Das heißt jetzt nicht in Panik zu verfallen, jedoch Achtsamkeit. Also überlege dir: wie kannst du vielleicht aktiv oder passiv in dieser Krise helfen oder Leute unterstützen. Soweit vorab.

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Corona Crash an den Börsen – Regel 2: Die Welt wird nicht untergehen

Es ist wichtig zu verstehen, dass unsere Welt nicht untergehen wird und auch nicht die Börse. Es gab in der Vergangenheit und auch in der Neuzeit immer wieder solche Pandemien, welche die Menschheit überlebt hat, wie man auf folgender Grafik sehen kann. Sei es mit der Pest im Mittelalter, welche ca. 30 – 50 % der Europäer ausgerottet hat, die Pocken, welche fast 90 % der ursprünglichen Amerikaner ausgelöscht hat oder in der Neuzeit die Spanische Grippe, welche ca 40 – 50 Mio. Menschen das Leben gekostet hat. Solche Viren bzw Pandemien beschäftigen uns Menschen schon seitdem es so etwas gibt. Daraus kann man auch lernen, dass wir schnell und entschlossen reagieren müssen, um schlimmeres zu verhindern. Der Corona-Virus mag dabei der Schwarze Schwan, also der Auslöser für die jetzige Finanzkrise sein. Es gibt aber auch wieder Sonnenschein nach dem Regen. Das ganze wird nicht von heute auf Morgen wieder gut sein, sondern eine gewisse Zeit dauern, wie wir aus der Vergangenheit wissen. Meistens dauern solche Krisen mehrere Monate bis hin zu Jahren.

Das war z.B. auch in der Dotcom-Krise so: dort fingen im Jahre 2000 die Preise massiv zu fallen an und das Vertrauen war bis in die Jahre 2004 – 2005 gestört. Gleiches gilt für eine globale Finanzkrise aus 2008. Hier dauerte es ebenfalls Jahre, bis sich das ganze wieder erholt hat. Doch es gibt auch immer Gewinner in solchen Krisen, welche wir mit ruhigem und rationalen Verhalten sein könnten. Darauf gehe ich gleich noch näher ein, wie ich das mache. Zunächst muss man sich klar machen, dass das nicht das Ende bedeutet und wir uns ruhig und besonnen verhalten sollten. Panik bringt uns nicht weiter und jetzt zu verkaufen wäre eine völlige Fehleinschätzung.

Corona Crash an den Börsen – Regel 3: Wie sehr betrifft mich die Krise selber

Bevor wir uns darum kümmern können, wie viel wir investieren, wo wir investieren und in was wir investieren, müssen wir uns fragen: wie sehr betrifft mich diese Krise persönlich? Ist meine persönliche Einkommensquelle gefährdet? Verdiene ich in der nächsten Zeit weniger? Laufe ich sogar Gefahr, meinen Job zu verlieren?

Ohne Zweifel: viele Branchen werden in der jetzigen Krise hart getroffen, wohingegen andere auch profitieren können. Verlierer werden definitiv so Branchen sein wie Tourismus, Gastronomie, Flughäfen und so weiter. Andere hingegen werden nicht so stark unter Druck geraten, z.B. die Unterhaltungsbranche oder Firmen für die Grundversorgung. Also wie sieht deine aktuelle Situation aus? Hast du bald weniger Geld oder läufst du Gefahr deinen Job zu verlieren?

Je höher man die Gefahr sieht, desto höher sollte man jetzt seinen Notgroschen halten. Ist der normale 3 Nettomonatsausgaben, so kann es Sinn machen das ganze jetzt auf 6 Nettomonatsausgaben aufstocken bzw das Geld nicht in den Markt investieren. Es kann auch passieren, dass Investments aufgelöst werden müssen, was jedoch immer die allerletzte Maßnahme sein sollte. Jetzt zu verkaufen wäre nicht gut. Denn an der Börse zu verkaufen, weil man das Geld zum Leben braucht ist nie gut und schon gar nicht in einer Krise, wie dem Corona Crash an den Börsen. Das wäre finanzieller Selbstmord. Ansonsten sollte man generell keine Panik machen und wie wild Hamstern. Die Grundversorgung für 10 bis 14 Tage ist vollkommen ausreichend. Das Gleiche gilt für Cash. Es bringt jetzt nichts, sein ganzes Geld von der Bank zu holen und unters Kopfkissen zu legen. Ich habe persönlich 500 € in Cash geholt – nur für den Fall der Fälle. Aber ich gehe jetzt nicht davon aus, dass es kein Bargeld mehr geben wird. Ansonsten habe ich noch ein paar Goldmünzen zuhause, die hatte ich aber auch schon vor der Coronakrise. Die werde ich wohl auch nicht einsetzen müssen.

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Corona Crash an den Börsen – Regel 4: Eine Krise ist eine Chance

Doch viele fragen sich: Corona Crash – wann kaufen? wann ist jetzt der beste Zeitpunkt zum Einsteigen. Soll ich jetzt einsteigen, oder noch warten? Soll ich wenn jetzt alles auf Einmal investieren, oder Stück für Stück? Soll ich das manuell machen oder über einen Sparplan? Wenn manuell, welche Börse? Zu welcher Zeit das ganze? Denn gerade jetzt ist der Markt sehr volatil und die Preise schwanken sehr stark und schnell.

So kann es passieren, dass man Einstiegskurse bekommt, welche man überhaupt nicht wollte. Das gute alte Timing. Ich weiß: am liebsten würde man beim tiefsten Punkt einkaufen, um den maximalen Gewinn mitzunehmen. Doch das wird eher in die Hose gehen und ich war auch schon vor der Krise kein Fan davon, den perfekten Einstiegspunkt zu finden. Und jetzt um so weniger. Hier können wir fast nur verlieren. Die Vergangenheit hat außerdem gezeigt, dass solche Krisen oft nach 1 – 2 Wochen nicht vorbei sind. Das ganze dauert oft länger und es geht längerfristig runter oder seitwärts. Die große Depression in den 30ern dauerte z.B. von 1929 bis 1941.

Auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass der Corona Crash an den Börsen so lange dauern wird, doch muss man damit rechnen, dass der Abwärtstrend bzw. Seitwärtstrend mindestens einige Monate bis Jahre dauern könnte. Als Anfänger würde ich deshalb einen simplen Trick nutzen, um Fragen zu Emotionen, Zeitpunkt und Börse zu klären. Das macht man ganz einfach und simpel mit einem Sparplan bzw. Dauerauftrag auf bestimmte Produkte. Hier muss man sich de facto um nichts kümmern. Der Zeitpunkt ist fix und ansonsten wird auch alles für einen gemacht. Diese Sparpläne würde ich nicht nur einmal ausführen, sondern ich würde das Geld über die nächsten 2 bis 6 Monaten in gleich großen Teilen investieren. Gerade bei größeren Cash-Positionen macht das jetzt im Corona Crash an den Börsen noch mehr Sinn. Oder man kann in der nächsten Zeit seine bestehenden Sparpläne erhöhen.

Man mag damit nicht den tiefsten Punkt finden, dennoch bekommt man im Schnitt günstigere Einstiegskurse und kann langfristig davon profitieren. Nur sehr fortgeschrittenen würde ich empfehlen, manuelle Käufe zu tätigen. Und selbst dann auch nur mehrere Investments über die Zeit hinweg. Das Tief trifft man nie und man wird sonst zu gierig. Aber Achtung, wie ihr an der Börse kauft. Aktuell würde ich z.B. nur mit Limit-Order arbeiten, bei einer Market-Order kann es sein, dass ihr viel zu schlechte Preise bekommt. Das kommt daher, dass der Markt sich derzeit sehr schnell bewegt, und ihr nicht zu dem Preis kaufen könnt, den ihr seht. Falls ihr noch nicht wisst, was eine Market-Order ist, solltet ihr gleich ganz davon Abstand nehmen, manuell zu kaufen. sondern das ganze lieber über einen Sparplan machen. Soweit zu den Chancen bzw. zum Timing. Und ihr seht, ich habe jetzt noch nicht erklärt, wo man investieren sollte, oder wie. Davor gibt es noch einen anderen wichtigen Punkt.

Corona Crash an den Börsen – Regel 5: Diversifikation ist dein Freund

Viele stellen sich die Frage: wie mache ich möglichst viel Gewinn? Was ist die beste Aktie, der beste ETF oder doch alles lieber in Bitcoin? Doch das ist die völlig falsche Herangehensweise.

Ein kleines Beispiel:

  1. Würdest du lieber 100 % Gewinn auf einer Aktie nehmen, aber zu 80 % verlierst du all dein Geld?
  2. Oder würdest du lieber nur 30 % nehmen, aber dieser Gewinn ist dafür zu 80 % sicher und in den anderen 20 % würdest du nur 10% verlieren?

Ich würde mich hier immer für Variante 2 entscheiden, weil der Erwartungswert hier höher ist. Also gerade in Zeiten von Krisen ist es wichtig, nicht gierig zu werden und dem kommt man am besten zuvor, indem man sein Geld breit streut, über viele Möglichkeiten hinweg.

Ich halte also nichts vom Vorgehen Top oder Flop. Dann kannst du gleich ins Casino gehen, denn dort stehen die Chancen auch schlecht für dich. Also konkret mag eine Aktie zwar sehr viel Potenzial haben und vielleicht machst du auch 100 % Gewinn, aber die Wahrscheinlichkeit ist auch sehr groß, dass du dein Geld verlierst. Fortgeschrittene können etwas über den Tellerrand hinausblicken.

Solltest du in Einzelaktien investieren wollen, dann lege eine feste Strategie fest. Kaufe nicht blind auf irgendwelche Empfehlungen. Schau dir das Unternehmen wirklich genau an. Wie stark ist das Unternehmen von der Krise betroffen? Einige Unternehmen werden gegebenenfalls auf der Strecke bleiben. Außerdem schau dir an: wie hoch ist der Verschuldungsgrad. Was sind die Margen: sind diese vielleicht schon sehr gering gewesen und jetzt vielleicht verpufft? Hat das Unternehmen noch genügend Cash-Reserven, womit sie die Zeit des Corona Crash an den Börsen überbrücken können?

Außerdem kann es sein, dass sicher geglaubte Dividenden gekürzt oder komplett gestrichen werden. Man sollte natürlich versuchen Qualität günstig einzukaufen und nicht nur blind, weil die Preise fallen. Also hast du keine konkrete Strategie, dann lass lieber die Finger davon. Anderenfalls nimm lieber ETFs, welche das Risiko bzw. die Diversifikation für dich übernehmen. Dies wird wohl für 90 % der Anleger die bessere Wahl sein.

Also wie gehe ich konkret vor? Ich z.B. fahre zu 90 % meine Sparpläne für die nächsten 3 Monate hoch – sprich freies Cash fließt dort rein. Dies kann man ganz einfach für seine bestehenden Sparpläne machen und ändert einfach nur die Sparsumme. Lediglich 10 % nehme ich zum „Spielen“. Wenn ich das verlieren würde, wäre mir das völlig egal – ich brauche das auch nicht zum Leben. Der Rest wird weiter investiert und ich hole mir hier lediglich günstigere Einstiegskurse. Die 90 % fließen dann wie folgt: 75 % fließen in meinen klassischen Sparplan, das All-Weather-Portfolio, 15 % fließen in meine Krankenkassen-Strategie (50 % Immobilien ETF, 50 % Dividenden ETF). Ich mache also keine großen Experimente, sondern bleibe meiner alten Strategie treu. Damit ist auch die Frage „Corona Crash welche Aktien kaufen“ beantwortet.

Die restlichen 10 % nehme ich für risikoreichere Investments – das mache ich auch unabhängig vom Corona Crash an den Börsen so. Hier mache ich es so: 1/5 fließt in Cryptos und 4/5 in Qualitäts-Dividenden-Aktien. Wie ich die Cryptos investiere, habe ich bereits in einem meiner letzten Videos gezeigt: hier klicken für den Blogartikel, in dem ich 500 € beim Bison App Test investiere.

Zu den einzelnen Dividenden-Aktien werde ich nochmal ein gesondertes Video machen, weil die Strategie dahinter länger erklärt werden müsste bzw. es den Rahmen sprengen würde. Wichtig ist, der Fokus liegt auf meinen ETF-Sparplänen. Nochmals: ich werde nicht alles auf Einmal investieren, sondern über die nächsten 3 Monate. Ich habe hier keine Eile, denn ich sehe die Krise erst am Anfang. Dadurch kann ich das Risiko reduzieren und dennoch zu günstigeren Preisen einsteigen.

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Corona Crash an den Börsen – Regel 6: Nur Geld investieren, das du verlieren kannst

Stell dir vor, du würdest alles Geld verlieren, das du bereits investiert hast: wie würde sich das anfühlen? Das kann man zwar nie real nachempfinden, aber dieses Gedanken-Experiment sollte man mal durchspielen. Man sollte nur Kapital investieren, welches du gewillt bist zu verlieren bzw. nicht zum Leben brauchst. Dann hast du auch nicht das Problem, dass du in Krisenzeiten wie jetzt verkaufen musst.

Ganz davon solltest du absehen einen Kredit zum Investieren aufzunehmen. So etwas kann dir gerade in so turbulenten Zeiten wie jetzt sehr schnell um die Ohren fliegen und dann machst du nicht nur keinen Gewinn, sondern bist auch sehr schnell in der Privatinsolvenz. Glaub mir, das willst du auf keinen Fall. Auch, wenn die Möglichkeit gut ist: investiere liebe zu wenig, als zu viel, denn sonst landest du sehr schnell auf dem Boden der Tatsachen und hier gibt es kein doppeltes Netz. „Cash ist King“ in der Krise und man sollte nicht alles Pulver verschießen.

Corona Crash an den Börsen – Regel 7: Langfristig investieren

Eines sollte euch klar sein. Man wird auch jetzt nicht über Nacht zum Millionär. Wenn du jetzt investierst und nach ein paar Monaten noch keinen großen Gewinn sehen solltest, dann nicht gleich wieder verkaufen. Die Krise selbst wird ein paar Monate oder Jahre dauern. Die Folgen daraus für die Wirtschaft vielleicht noch viele weitere Jahre. Es wird z.B. schon damit gerechnet, dass das Corona-Virus uns für die nächsten 2 Jahre beschäftigen wird. Die Folgen für die Wirtschaft, zumindest für einige Branchen dürften ebenfalls Jahre dauern. Deshalb solltest du keinen Cent investieren, den du in den nächsten Monaten brauchst oder solltest nicht so viel investieren, dass du nur noch unruhig schläfst oder jede Minute ins Portfolio schaust. Sonst hast du zu viel investiert oder zu wenig Zeit mitgebracht. Ja, es gibt gute Chancen und die sind vielleicht auch höher, als üblich im Markt. Dafür musst du aber auch Sitzfleisch mitbringen um den Corona Crash an den Börsen auszuhalten. Ich werde meine Investments wohl die nächsten 10 – 20 Jahre überhaupt nicht anrühren bzw. werde mich aus den Dividenden später dann langfristig erfreuen.

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Corona Crash an den Börsen – Regel 8: Verzichte auf die Medien

Versuche die Medien so gut es geht auszublenden oder komplett auf diese zu verzichten, wenn möglich. Ansonsten wirst du zu emotional aufgeladen und triffst keine rationalen Entscheidungen mehr. Alles wichtige und relevante bekommst du definitiv von deinen Freunden und Verwandten erzählt. Du merkst es wahrscheinlich selbst gerade, dass die Leute nur noch dieses Gesprächsthema haben in letzter Zeit. Zudem: versuche so wenig wie möglich in dein Portfolio zu schauen. Dadurch kannst du auch nichts an den roten Zahlen ändern. Dies wird dich ebenfalls nur emotional aufladen. Verfahre nach dem Motto: aus dem Auge, aus dem Sinn. Ich habe derzeit z.B. keine Ahnung, wie groß der Verlust in meinem Portfolio ist und es ist mir auch völlig egal. Was würde es mir bringen, das zu wissen? Dadurch habe ich keinen Vorteil und die Verluste sind auch nur auf dem Papier. Solange ich nichts verkaufe, passiert auch nichts weiter. Auf der anderen Seite darf man nicht gierig werden. Sprich: jetzt steige ich auf Biegen und Brechen durch die Gier im Kopf geleitet in die Märkte ein. Dies wäre ebenso fatal, weil Gier frisst Hirn.

Man sollte also die Balance finden bzw. die Tipps aus dem Artikel beachten, dann kommt man mit dem Investieren in der Krise auf jeden fall gut durch den Corona Crash an den Börsen.

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