Curve Kreditkarte im Test: Für wen lohnt sich die Meta-Mastercard? (2022)

Verlierst du langsam den Überblick über deine Kreditkarten? Hast du vor lauter Karten keinen Platz mehr in deinem Portemonnaie? Oder würdest du mit deiner Lieblings-Kreditkarte gerne per Smartphone bezahlen, die Funktion wird allerdings nicht unterstützt?

Die Mastercard von Curve löst diese Probleme für dich. Mit Curve kannst du ganz bequem alle deine Kredit- und Debitkarten in einer einzigen Karte zusammenfassen und bei Zahlungen selbst entscheiden, welche Karte belastet werden soll.

Wir haben die Curve Mastercard nun schon seit einem halben Jahr im Test und wollen dir in unserem Curve Erfahrungsbericht die wichtigsten Funktionen sowie Vor- und Nachteile von Curve vorstellen.

5 € Startguthaben bei Curve

Curve Kreditkarte Erfahrungen

Funktionen

97%
Curve Kreditkarte Wichtigste Infos
Gratis Kreditkarte
Cashback & Rewards1% & 100+ Partner
FeaturesZeitreise, Backup Card
Abhebung weltweit200 € frei
Bezahlung weltweit1.000 € frei
Curve Pläne Blue / Black / Metal
Apple & Google pay
Testergebnis
93 %
06/2022
Sehr gut
Zum Fazit

Krypto-Kreditkarten-Vergleich

Curve Erfahrungen – Das Wichtigste in Kürze

  • Curve fasst mehrere Kredit- und Debitkarten in einer Mastercard zusammen, von der aus du bezahlen kannst.
  • Wenn du mit der Curve Karte bezahlst, wird die Zahlung über die hinterlegte karte abgerechnet.
  • Über welche Karte die Abrechnung erfolgen soll, kannst du jederzeit und unverzüglich in der App ändern.
  • Du kannst mit physischer Kreditkarte sowie über Apple & Google Pay zahlen.
  • Bei Zahlungen im Ausland gibt es hohe bis keine Freigrenzen ohne Fremdwährungsgebühren.
  • In der kostenlosen Variante sind bereits alle wichtigen Funktionen enthalten.

Wir nutzen Curve vor allem, um unsere Kreditkarten einfacher zu verwalten, da wir dank Curve nur noch eine einzige Karte mitnehmen müssen. Außerdem können wir so mit Karten über Apple sowie Google Pay bezahlen, die diese Funktion normalerweise nicht unterstützen. 

Du möchtest Curve selbst testen? Sichere dir 5 € Startguthaben bei Curve* mit Talerbox.

Curve Kreditkarte: Vor- und Nachteile

Vorteile der Curve Card

  • kostenlose Option ohne Grundgebühren 
  • verbindet mehrere Kreditkarten in einer (Curve) Karte
  • Backup-Karten konfigurierbar, auf die automatisch bei Zahlungsausfall der Hauptkarte zugegriffen wird
  • keine Fremdwährungsgebühren
  • kompatibel mit Apple & Google Pay
  • optional 1% Cashback auf Einkäufe bei Partnern deiner Wahl 
  • Cashback-Aktionen bei verschiedenen Anbietern (bis zu 30%)

Nachteile der Curve Card

  • kostenlose Variante im Auslandseinsatz nur bis zu 1.000 € Ausgaben 
  • in kostenloser Variante nur bis zu 200 € Geldabhebungen ohne Fremdwährungsgebühren
  • Curve unterstützt nur Visa & Mastercard
  • 1,5 % Fremdwährungsgebühr bei Zahlungen an Wochenenden (aktuell kostenfrei vom 01. Juni 2022 bis 31. August 2022)
  • Cashback in kostenloser Variante nur zeitlich und auf Partnershops beschränkt

Wie funktioniert die Curve-Kreditkarte?

Die Curve Mastercard ist keine „echte“ Kreditkarte , sondern eine Art Sammelstelle, die vor deine anderen Debit- und Kreditkarten geschaltet ist. Du eröffnest kein Bankkonto bei Curve, sondern hinterlegst einfach deine bestehende Kredit- und Debitkarten in der App, und nutzt dann zum bezahlen nur die Curve Karte, die die Zahlungen anschließend an deine hinterlegten Karten weiter leitet. 

Mit Curve lassen sich also mehrere Kreditkarten in einer einzigen vereinen. So kannst du dir Platz im Portemonnaie sparen und – da Curve Apple sowie Google Pay unterstützt – jede Karte Apple- oder Google Pay-fähig machen, sollte diese Funktion nativ nicht unterstützt werden.
Du kannst dir also aussuchen, ob du mit Karte, Smartphone oder sogar Smartwatch zahlen willst.

Curve Kreditkarte in der Praxis
Meine Curve Kreditkarte mit der Plutus Karte in der Praxis

In der App wählst du aus deinen hinterlegten Karten eine Hauptkarte aus, über die alle Abrechnungen der Curve Mastercard laufen. Du kannst aber auch über die “Smart Rules”-Funktion speziellen Abbuchungen einzelne Karten zuweisen. Dabei sind drei Zuweisungen kostenlos, mehr gibt es nur im Abo der kostenpflichtigen Karten.

Ebenfalls lässt sich mit Curve 1 % Cashback bei bis zu sechs Shops deiner Wahl verdienen. Dabei wird das Cashback einer hinterlegten Karte nicht berührt, sodass du doppelt Cashback verdienen kannst.

Bedeutet: Hast du z.B. bereits ein Konto bei crypto.com oder Plutus und verdienst bei Zahlungen über diese Karten Cashback, bekommst du dieses Cashback auch bei Abrechnungen über Curve.
Wie hoch das Cashback ist und wo du überall welches sammeln kannst, kannst du im Abschnitt „Curve Cashback“ genauer nachlesen.Darüber hinaus verfügt Curve über einige besondere Features, die nicht nur den Alltag erleichtern, sondern nur bei Curve angeboten wird. Mehr dazu in unserem Abschnitt: „Welche coolen Features hat Curve noch alles?

Du willst dir keine Gedanken mehr darüber machen, mit welcher Karte du zahlst? Dann sichere dir 5 € Startguthaben bei Curve mit Talerbox.*

Wie gut funktioniert die Curve Mastercard in Deutschland?

Da Curve ein britisches Unternehmen ist, könnte dir die Frage aufkommen, wie gut Curve in Deutschland funktioniert. Mache dir hierüber aber keine Sorgen! Wir haben beim Zahlen in Deutschland keine schlechten Erfahrungen gemacht. Du bezahlst immer in Euro und die Abrechnungen erfolgen über die hinterlegten Karten. Gebühren fallen dafür nicht an.

Wie gut funktioniert die Curve Karte im Auslandseinsatz?

Zwar hatten wir die Karte selbst noch nicht im Ausland getestet, da Curve die Karte extra als Reisekarte bewirbt und es eine normale Mastercard ist, sollte es hier zu keinen Komplikationen kommen.
Sollte dies doch mal der Fall sein, liegt es vermutlich weniger an Curve und eher am Kartenterminal oder Mastercard.

Welche Kreditkarten bietet Curve?

Curve hat drei verschiedene Kreditkarten im Angebot. Sie unterscheiden sich vor allem in ihren Grundgebühren, den Fremdwährungsgebühren bei Zahlungen im Ausland sowie beim Cashback.

Die Curve Blue (Standard)

Die Curve Blue Card ist die kostenlose Standardkarte von Curve. Um sie zu nutzen, wird keine monatliche Gebühr fällig. Im Ausland werden dir mit der Curve Blue Card bei Ausgaben bis zu 1.000 € im Monat keine Fremdwährungsgebühren berechnet. Auch für Bargeldabhebungen im Ausland entfällt diese Gebühr bis 200 € pro Monat.

Curve Kreditkarte
Curve Kreditkarte

Zusätzlich erhältst du während deinen ersten 30 Tagen mit der Curve Blue 1 % Cashback auf deine Ausgaben. Für jeden angeworbenen Freund erhältst du weitere 30 Tage mit 1 % Cashback auf deine Ausgaben mit der Curve Kreditkarte.

Auch hast du vollen Zugriff auf alle Angebote der Partner von Curve. Das sind z.B. bis zu 30 % Cashback auf Einkäufe bei den Partnershops, wie Booking.com, Uber oder Expedia.

Curve Black (Premium)

Die Curve Black ist die zweite Karte im Angebot. Sie kostet monatlich 9,99 € und hat den Vorteil, dass bei Zahlungen im Ausland nie Fremdwährungsgebühren erhoben werden. Bei Bargeldabhebungen wird der Freibetrag ohne erhobene Gebühren auf 400 € pro Monat erhöht.

Mit der Curve Black Kreditkarte kannst du jederzeit 1 % Cashback bei 3 frei wählbaren Händlern sammeln. Hier kooperiert Curve mit einer großen Anzahl von Partnerfirmen. Auf das Cashback gehen wir im Abschnitt „Curve Cashback“ genauer ein.

Auch mit der Curve Black Card hast du vollen Zugriff auf alle Angebote und Rabatte.
Zusätzlich bietet die Premium Karte von Curve eine weltweite Reiseversicherung inklusive.

Curve Metal (Ultimate)

Die Curve Metal Card ist für 14,99 € pro Monat die teuerste Karte im Angebot. Sie ist eine echte Metall Karte und in den Farben Blau, Schwarz und Rosè Gold erhältlich. 

Curve Kreditkarte Metal (Ultimate)
Curve Kreditkarte Metal (Ultimate)

Auch mit der Curve Metal Kreditkarte fallen bei Auslandszahlungen keine Fremdwährungsgebühren an. Das Limit für gebührenfreie Bargeldabhebungen im Ausland liegt bei 600 € pro Monat.

Zusätzlich bekommst du 1 % Cashback bei 6 frei wählbaren Händlern, eine kostenlose Reise-, Handy- sowie Mietwagenversicherung und, neben vollem Zugriff auf alle Angebote der Curve Partner, Vergünstigungen bei Flughafen-Lounges weltweit.

Alle Curve Kreditkarten im Detail-Vergleich

Curve Blue Curve Black Curve Metal
Monatliche Grundgebühr 0,00 € 9,99 € 14,99 €
Cashback 1 % Cashback (für die ersten 30 Tage) 1 % Cashback bei 3 Shops deiner Wahl 1 % Cashback bei 6 Shops deiner Wahl
Smart Rules 3
Vorrangiger Support
Reiseversicherung
Handy- & Mietwagenversicherung
Flughafen-Lounge Zugang
5€ Startbonus

Willst du wissen, welche Kreditkarten am besten zu dir passen? Dann schau dir unbedingt unseren großen Krypto-Kreditkarten-Vergleich an.

Curve Cashback & Rewards

Mit Curve kannst du auf deine Ausgaben Cashback sammeln. Das Cashback erhältst du sogar dann, wenn du mit einer hinterlegten Kreditkarte zahlst, die ebenfalls Cashback auszahlt (z.B. Plutus oder crypto.com). Du profitierst also gleich doppelt von Curve.

Grundsätzlich kannst du 1 % Cashback sammeln. Mit der Standard Curve Karte nur binnen deinen ersten 30 Tagen oder wenn du Freunde anwirbst; mit der Premium Curve Karte jederzeit für 3 frei ausgewählte Shops und mit der Ultimate Curve Karte für 6 von dir ausgewählte Shops.

Curve Cashback & Rewards
Curve Cashback & Rewards

Die Partnerliste besteht aus über 100 Shops, sodass für jeden was dabei ist. Darunter befinden sich zum Beispiel:

  • Supermärkte: Aldi, Lidl, Kaufland, Netto, Rewe u.v.m.
  • Unterhaltung: Netflix, Spotify, Steam, Disney+ u.v.m.
  • Shopping: Amazon, Apple, Asos, H&M, Zara u.v.m.
  • Essen & Trinken: Burger King, Domino’s, McDonald’s, Starbucks u.v.m.
  • Reisen: Booking.com, BP, Shell, Uber u.v.m.

Eine vollstädnige Liste findest du unter curve.com/legal/curve-cash/.Neben dem normalen Cashback bietet Curve immer wieder andere Angebote der Partner-Brands an. So kannst du dir gelegentlich bis zu 20 % Cashback auf Einkäufe bei Nike, Amazon, JustEat sowie vielen weiteren Shops sichern.

Talerbox Experten-Tipp:
Checke vor deiner Bestellung lieber nochmal die Curve Angebote, damit dir kein extra Cashback entgeht.

Das Cashback wird dir sofort in Euro gutgeschrieben. Du kannst dann entscheiden, ob das Cashback auf zukünftige Ausgaben gleich angerechnet oder für größere Einkäufe angespart werden soll.
Eine Auszahlung ist nicht möglich.Suchst du eine Kreditkarte, mit der du mehr Cashback sammeln kannst? Dann können wir dir unseren Testbericht zu Plutus empfehlen, wo du auch ohne Verpflichtungen mindestens 3 % Cashback bekommst!

Welche Gebühren erhebt Curve?

Die Gebühren variieren je nach Karte. Wir haben dir die wichtigsten Kosten der Curve Kreditkarte in einer Tabelle aufgelistet.

Curve StandardCurve BlackCurve Metal
Abo-Gebühr0,00 €9,99 €14,99 €
Versandgebühr der Karte4,99 €0,00 €0,00 €
Ersatzkarte5,00 €0,00 €50,00 €
Abhebegebührennach 10 kostenfreien Abhebungen binnen 30 Tagen 0,50 € pro Auszahlungnach 10 kostenfreien Abhebungen binnen 30 Tagen 0,50 € pro Auszahlungnach 10 kostenfreien Abhebungen binnen 30 Tagen 0,50 € pro Auszahlung
Abhebegebühren bei Abrechnung über eine Kreditkarte**bis 200 € pro Monat kostenlos, danach 2 % des Zahlungsbetragesbis 200 € pro Monat kostenlos, danach 2 % des Zahlungsbetragesbis 200 € pro Monat kostenlos, danach 2 % des Zahlungsbetrages
Fremdwährungsgebühren bei Zahlungen (Werktags)bis 1.000 € binnen 30 Tagen kostenlos, danach 2 % des Zahlungsbetragesbis 15.000 € binnen 30 Tagen kostenlos, danach 2 % des Zahlungsbetragesbis 60.000 € binnen 30 Tagen kostenlos, danach 2 % des Zahlungsbetrages
Fremdwährungsgebühren bei Bargeldabhebungen (Werktags)bis 200 € binnen 30 Tagen kostenlos, danach 2 % des Abhebebetrages, mindestens 2 €bis 400 € binnen 30 Tagen kostenlos, danach 2 % des Abhebebetrages, mindestens 2 €bis 600 € binnen 30 Tagen kostenlos, danach 2 % des Abhebebetrages, mindestens 2 €
Fremdwährungsgebühren bei Zahlungen oder Bargeldabhebungen (Wochenenden & UK Feiertage)bei Währungsumrechnungen in GBP, USD oder EUR: ~2 %, ansonsten bis zu 3,5 %bei Währungsumrechnungen in GBP, USD oder EUR: ~2 %, ansonsten bis zu 3,5 %bei Währungsumrechnungen in GBP, USD oder EUR: ~2 %, ansonsten bis zu 3,5 %
Curve Fronted Fee (bei Ablehnung der Kreditkarte aufgrund fehlender Akzeptanz des Anbieter)1,5 % des Zahlungsbetrages1,5 % des Zahlungsbetragesbis 10.000 € pro Monat kostenlos, danach 1,5 % des Zahlungsbetrages
** Dieses Limit gilt nicht pro Kreditkarte, sondern umfasst alle Abhebungen
mit einer bei Curve hinterlegten Kreditkarte.

Welche Kreditkarten kann man bei Curve hinterlegen?

Bei Curve können aktuell nur Visa Karten und Mastercards hinterlegt werden. Zwar gab es bis Ende letzten Jahres noch eine Partnerschaft mit Amex, doch besteht diese mittlerweile nicht mehr. 

Durch die Akzeptanz von Visa und Mastercard wird aber bereits ein sehr breiter Markt abgedeckt. Mit Sicherheit hast auch du fast ausschließlich diese Karten im Portemonnaie.

Welche Kreditkarten haben wir hinterlegt?

Curve und crypto.com

Curve lässt sich wunderbar mit der crypto.com Karte nutzen. Du kannst zwei mal Cashback abräumen – das von crypto.com sowie auch von Curve – und die crypto.com Karte Apple Pay-fähig machen. Denn nativ wird Apple Pay von dieser nicht unterstützt.
So kannst du bequem über das Smartphone bezahlen und gleich doppelt vom Cashback profitieren.

Curve & crypto.com

Auch zahlst du im Ausland deutlich weniger Fremdwährungsgebühren mit Curve als mit crypto.com. 

Hier findest du unser crypto com Erfahrungen im Detail oder sichere dir direkt $ 25 Startguthaben mit unserem Code: 8gemfgqpmq bei crypto.com*

Curve und Plutus

Dasselbe gilt auch für die Kombination aus Curve und der Plutus Kreditkarte. Wenn du deine Plutus Karte bei Curve hinterlegst und damit zahlst, bekommst du einmal das Curve Cashback und zusätzlich das Cashback von Plutus.
Ebenso ermöglicht dir Curve, dass du mit deiner Plutus Karte über Apple Pay bezahlen kannst, da auch Plutus normalerweise nicht bei Apple Pay hinterlegt werden kann.

Curve und Plutus Kreditkarte

Zusätzlich kannst du dir die Curve Black Karte als Perk bei Plutus auswählen, um 100 % Cashback darauf zu verdienen.

Hier findest du unser Plutus Erfahrungen im Detail oder sichere dir direkt 10 € Startbonus über unseren Plutus Link*

Für mehr Kombinationsmöglichkeiten solltest du dir unseren Krypto-Kreditkarten-Vergleich anschauen.

Curve Alternativen: PayPal & Revolut

Wirkliche Alternativen zu Curve gibt es aktuell nicht. Am nähesten kommt vielleicht noch PayPal, wo du auch mehrere Kreditkarten hinterlegen kannst. Doch PayPal bietet dir im Vergleich zu Curve keine physische Kreditkarte und auch kein Cashback. Von den zahlreichen anderen Funktionen, die Curve im Angebot hat, noch zu schweigen.

Auch ähnliche Funktionen hat Revolut. Du erhältst eine kostenlose Girokarte Debitkarte mit geringen Fremdwährungsgebühren bei Auslandszahlungen sowie bis zu 1 % Cashback. Allerdings lassen sich bei Revolut keine anderen Kreditkarten hinterlegen. Hier findest du unserer Revolut Erfahrungen.

Wie sicher ist Curve?

Die Curve UK Ltd. wurde 2015 in Großbritannien gegründet und hat ihren Hauptsitz in London. Als britisches Unternehmen wird Curve von der dortigen Finanzaufsicht FCA reguliert.

Dein Curve Account lässt sich über die 2-Faktor-Authentifizierung zusätzlich sichern. Wir empfehlen, dieses Sicherheitsfeature stets zu aktivieren.

Deine Karten kannst du jederzeit über die App sperren. Zudem werden die Karteninformationen der hinterlegten Karten nicht in der App, sondern in einem externen System von Curve gespeichert.

Kurzgesagt: wir haben keine Sicherheitsbedenken bei Curve.

Wie erstelle ich mir bei Curve ein Konto?

Schritt 1:
Lade dir die Curve App aus deinem App Store herunter. Über unseren Curve Link* kannst du dir gleich 5 € Startguthaben sichern.

Schritt 2:
Gib deine Telefonnummer ein und bestätige diese. Dafür bekommst du einen Code per SMS, den du in die App einträgst.

Schritt 3:
Als nächstes trägst du deine E-Mail ein und bestätigst diese über den Link in der erhaltenen E-Mail.

Curve Registrierung

Schritt 4:
Erstelle ein Passwort für die Curve App und gib dann deinen vollständigen Namen sowie dein Geburtsdatum an.

Curve Anmeldung

Schritt 5:
Dann wirst du nach deiner Adresse sowie deinem Beschäftigungsverhältnis gefragt. Diese Informationen und die folgenden dienen zur Prävention der Geldwäsche und sind gesetzlich verpflichtend.

Schritt 6:
Jetzt musst du noch deine Identität verifizieren. Dafür lädst du ein Foto von der Vor- und Rückseite deines Ausweisdokuments hoch. Hier gehen Personalausweis aber auch Reisepass.
Dann musst du noch ein Bild von dir selbst hochladen.

Schritt 7:
Und schon hast du den Registrierungsprozess von Curve abgeschlossen. Warte kurz, bis dein Konto bestätigt wird und wähle dann deinen präferierten Plan aus. Die ausgewählte Karte wird dir unmittelbar postalisch Zugesandt. Das kann zwischen zwei bis sieben Tage dauern.

Welche coolen Features hat Curve noch?

Neben dem Cashback und der Möglichkeit, mit Curve mehrere Kreditkarten in einer zu vereinen, besitzt Curve noch einige weiteren Funktionen, die die Plattform einzigartig machen. Und hier spielt es keine Rolle, welche Curve Karte du besitzt, da diese Funktionen allen Karten zur Verfügung stehen.

Du kannst in der Curve App beispielsweise nicht nur die Kredit- und Debitkarten, sondern auch Kundenkarten hinterlegen. Diese brauchst du beim Einkauf nur direkt aus der App abscannen und musst sie nicht überall hin mit dir rumtragen.

Außerdem kannst du jede Ausgabe optional als Geschäftsausgabe markieren sowie zu jeder Ausgabe einen Beleg per Mail anfordern. Das ist bei der Trennung von Privatem und Geschäftlichem sehr praktisch.

Curve Zeitreise

Hast du aus versehen das Geburtstagsgeschenk deines Partners mit der gemeinsamen Karte bezahlt? Mit der Curve „Back In Time“-Funktion kannst du deine Ausgaben bis 30 Tage nach der Zahlung noch auf eine andere Karte umbuchen.

Vimeo

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So kannst du nicht nur versehentliche Zahlungen mit falscher Karte richtig stellen, sondern die Funktion auch als zinslosen Kredit nutzen. Hast du beispielsweise eine Kreditkarte und eine Debitkarte hinterlegt aber nicht ausreichend Geld auf der Debitkarte, dann zahle vorerst mit der Kreditkarte und buche die Zahlung dann auf die Debitkarte um, sobald du wieder genug Geld aufgeladen hast.

Die Umbuchung ist kostenlos, erfolgt binnen 1 bis 5 Arbeitstagen und hat keine negativen Auswirkungen auf deinen Schufa-Eintrag. 

Curve hat sich diese Funktion sogar als Markenzeichen schützen lassen, sodass du dieses Feature wohl nirgendwo sonst finden kannst.

Anti-Embarrassment Mode

Der Anti-Embarrassment Mode von Curve soll dich vor Peinlichkeiten schützen. Wird deine ausgewählte Karte bei einer Zahlung nicht akzeptiert bzw. die Zahlung aufgrund unzureichendem Guthaben abgebrochen, kannst du in der App bis zu zwei Backup-Karten hinterlegen, die dann alternativ genutzt werden. Dieser Vorgang erfolgt ganz automatisch, sodass niemand sonst mitkriegt, ob deine eigentliche Karte gerade leer war.

Curve Anti-Embarrassment Mode

Die Curve Smartphone App

Die Curve App ist die zentrale Plattform von Curve. Alles, was Curve bietet, läuft über die App:
Du kannst deine Transaktionshistorie verfolgen, deine Karten verwalten, die Cashback-Partner auswählen und die verschiedenen Angebote einsehen.

Curve App

Die App wird im App Store mit 4,5 Sternen bei über 1.000 Rezensionen und im Google Play Store mit 3,8 Sternen bei knapp 40.000 Rezensionen bewertet.

Uns gefällt die App. Das Design ist modern, alle wichtigen Bereiche lassen sich binnen weniger Klicks erreichen. Zudem läuft die App stabil und schnell, ohne Bugs oder Abstürze.

Einen Web-Zugang bietet Curve leider nicht. 

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Unsere Erfahrungen: Für wen lohnt sich die Curve Kreditkarte?

Curve spricht mit ihrem Kartenangebot vor allem eine Zielgruppe an: Leute mit vielen Kredit- und Debitkarten. Mit der Curve Mastercard kannst du zukünftig einfach alle anderen Karten zu Hause lassen, denn du brauchst sie nicht, da du mit Curve auf alle zugreifen kannst. 

Das hat den Vorteil, dass du mit allen deinen Kreditkarten über Apple und Google Pay bezahlen kannst. Auch, wenn die Karte dies nativ nicht unterstützen sollte, Curve macht’s möglich. 

Je nach Curve Karte entfallen alle Fremdwährungsgebühren, selbst wenn die hinterlegte Karte welche erheben würde. Das ist besonders nützlich für alle, die viel reisen und zum Beispiel das Miles&More Programm nutzen.

Curve App Homescreen
Curve* und Plutus* Kreditkarte in der Praxis

Die kostenlose Variante reicht normalerweise für alle aus. Die kostenpflichtigen Varianten rentieren sich erst dann, wenn du a) mit der Curve Black mehr als 1.000 € monatlich in den drei ausgewählten Shops aus gibst, oder b) mit der Curve Metal mehr als 1.500 € monatlich in den sechs ausgewählten Cashback-Shops aus gibst. Nur für die Versicherungen lohnen sich die Bezahl-Varianten der Curve Card in der Regel nicht. 

Nur wer viel im Ausland unterwegs ist und in Fremdwährungen bezahlt, profitiert eher von den kostenpflichtigen Karten mit integrierten Versicherungen und Zugang zu verschiedensten Flughafen-Lounges.

Talerbox-Tipp: Wer Curve mit Plutus zusammen nutzen möchte, kann die Curve Black Card als Perk bei Plutus auswählen und so 100 % Cashback auf die Kosten der Curve Black Karte bekommen. Klingt gut? Dann hol dir bei deiner Anmeldung bei Plutus direkt 5 € Startguthaben*.

Fazit: Curve Kreditkarte Bewertung

Wir finden das Angebot von Curve extrem praktisch. Mit der Curve Mastercard hast du alle deine Kredit- und Debitkarten immer und überall dabei. Auch, wenn sie zu Hause liegen bleiben.

Wenn man bedenkt, dass bereits die kostenlose Version der Curve Karte für wahrscheinlich 95 % der Nutzerinnen und Nutzer ausreicht, kann man damit nichts falsch machen. Vor allem die zusätzlichen Funktionen von Curve, mit denen du extra Cashback sammeln, bequem Zahlungen umbuchen oder automatische Backup-Karten einrichten kannst, machen Curve besonders.

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Häufig gestellte Fragen zur Kreditkarte von Curve

Ist Curve sicher?

Als britisches Unternehmen wird Curve durch die FCA, die Britische Finanzaufsicht, reguliert. Curve ist vor allem deshalb ziemlich sicher, da das Unternehmen keine Bank ist. Es werden keine Kundengelder direkt bei Curve hinterlegt. Die Zahlungen erfolgen schließlich immer über die hinterlegten Kreditkarten, deren Kartennummern beim Bezahlen übrigens nicht angezeigt werden.

Wie finanziert sich Curve?

Curve finanziert sich vor allem über die Abo-Pläne der kostenpflichtigen Kreditkarten und über Gebühren bei Zahlungen mit Fremdwährungen sowie externe Investoren.

Wo sitzt Curve?

Die Curve UK Ltd. ist ein britisches Unternehmen mit Hauptsitz in London. Das Geschäft von Curve wird also von der Finanzaufsicht in Großbritannien reguliert.

Ist Curve eine Kreditkarte?

Die Curve Kreditkarte entspricht eher einem Zahlungsmittel wie PayPal. Du kannst bei Curve verschiedene Kredit- und Debitkarten hinterlegen, über die dann die Abrechnungen der Zahlungen mit der Curve Karte erfolgen.
Hast du eine echte Kreditkarte hinterlegt und rechnest darüber ab, kannst du Curve auch als echte Kreditkarte nutzen.

Wie viele Kreditkarten kann ich bei Curve hinterlegen?

Es gibt keine begrenzte Anzahl an hinterlegbaren Kreditkarten. Über die App kannst du eine davon als Hauptkarte angeben, über die die nächste Abrechnung erfolgt. Zusätzlich kannst du bis zu zwei Backup-Karten angeben, die beim Ausfall der Hauptkarte automatisch einspringen.

Ist Curve kostenlos?

Die kostenlose Curve Karte deckt schon die Bedürfnisse der meisten Leute ab. Zusätzlich gibt es zwei Bezahl-Versionen für 9,99 € und 14,99 € im Monat.

Wo kann man mit Curve bezahlen?

Mit Curve kannst du überall bezahlen, wo Mastercard akzeptiert wird. Damit wird ein Netz aus weltweit weit über 10.000.000 Händlern abgedeckt.

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