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Ein Schiff das nicht sein Zielhafen kennt, wird wohl niemals dort ankommen. Stattdessen wird es von der See hin und her geschaukelt. Es treibt sozusagen auf offener See herum oder geht am Ende sogar unter. Nahezu so ist es mit deinen finanziellen Zielen. So ist manchmal gefühlt mehr Monat als Geld übrig. Man lebt quasi nur von Gehalt zu Gehalt und ohne einen finanziellen Plan wirst du niemals dort ankommen, wo du hin möchtest.

(Beitrag als Video anschauen)

 

 

Doch wie setze ich mir finanzielle Ziele und viel wichtiger, wie lasse ich sie Realität werden? Im Grunde es wie überall im Leben, auch hier ist der Schlüssel zum Erfolg: Schritt für Schritt. In diesem Artikel gibt es eine Schritt für Schritt Anleitung, die dir dabei helfen soll, dir erst mal Ziele zu definieren und diese dann zu erreichen.

 

Schritt 1: Ziele definieren

Das Ziel

 

Das Erste und Wichtigste ist wohl das genaue Ziel im Kopf zu haben. Am Anfang schon das Ende im Kopf haben, so beschreibt es Stephen Covey in seinem Buch „7 Wege zur Effektivität“. Jedes Ziel ohne ein klares Endresultat bleibt wohl immer nur ein Traum. Sei es, dass du dir ein Dreamboard baust oder das ganze einfach nur auf schreibst. Dabei solltest du dir alles notieren was du dir wünschst oder erträumst. Du solltest ein ganz klares Bild im Kopf haben.

Im nächsten Schritt gilt es aber herauszufinden welchen monetären Gegenwert der jeweilige Gegenstand oder Traum hat. Damit du dir ausrechnen kannst, welche finanziellen Mittel du benötigst.

 

Schritt 2: Denke groß

Denke Groß

 

Dennoch solltest du realistisch bei den Zielen bleiben. Optimismus ist schön und gut, aber wenn du direkt nach den Sternen greifst wird dein Ziel dich womöglich eher demotiviert. Deine Ziele sollten zwar hoch angesteckt sein, aber nicht unerreichbar sein. Gib dem ganzen die Zeit, die es braucht.

Statt direkt auf den Mond zu fliegen, bau erstmal den Plan für die Rakete. Das ganze ist ein stetiger Prozess, den du immer wieder wiederholen kannst bzw. das ganze für dich anpassen kannst. Also ist es wichtig, dass du mit realistischen Zielen startest, die dich motivieren oder erreichbar sind, um dir selbst den Weg zu erleichtern.

 

Schritt 3: kurz- vs. langfristige Ziele

Kurz- vs langfristige Ziele

 

Der Vermögensaufbau ist kein Sprint sondern vielmehr ein Marathon. Viele überschätzen, was sie in wenigen Monaten erreichen können, aber unterschätzen was sie in drei, fünf oder zehn Jahren erreichen können. Zudem ist nicht jedes Ziel kurzfristig erreichbar. Deshalb muss man die Ziele in kurzfristige und langfristige Ziele einteilen, um das ganze messbarer zu machen. Eine Unterteilung hilft dir auch später dabei das richtige Anlageinstrumente zu finden.

 

Schritt 4: Deine Ziele und Träume

Deine Ideen & Ziele

 

Jede finanzielle Reise ist individuell. Es bringt nichts sich mit anderen zu vergleichen oder deren Ziele blind zu übernehmen. Schau auf dich selbst und versuche von Tag zu Tag besser zu werden. Also bevor du den nächsten Schritt gehst, mach dir ganz klar bewusst und schreib auf was deine Ziele sind.

 

Tipps und Tricks die Ziele in die Realität umzuwandeln

Sparen & Investieren

 

Im Prinzip sind nur zwei simple Schritte notwendig. Weniger ausgeben, als einnehmen. Sprich, clever sparen. Das Zweite ist dann den Überschuss smart investieren. Potenzieren kannst du das ganze indem du entweder die Einkommensquellen erhöhst oder generell das Einkommen. Eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation, um nachhaltig und gesund zu sparen, ist dabei unumgänglich. Als erstes gilt es seine Finanzen zu tracken, das ist das wichtigste. Überwache deine monatlichen Ausgaben. Nutze dazu entweder eine kostenlose App oder ein Excel Tool. Schnell wirst du feststellen, dass vermeintlich kleine Ausgaben sehr schnell zu großen Summen werden.

Im nächsten Schritt werden die Ausgaben kategorisiert und analysiert, um zu sehen was deine größten Ausgabensblöcke sind. Eine App kann natürlich den Vorteil haben, dass das ganze automatisiert funktioniert. Damit siehst du sehr schnell wo du Geld einsparen kannst. Ebenso kannst du gewünschte Ausgaben minimieren bzw. In der Sparrate erhöhen.

Bezahle immer dich selbst zuerst. Die meisten sparen eigentlich gar nicht oder wenn am Ende des Monats nochmal was übrig ist. Doch hier liegt schon der Fehler. Man muss das Pferd von hinten aufzäumen und sich zuallererst selbst bezahlen. Damit hast du einfach weniger zum ausgeben und musst mit deinem Budget haushalten. Also am besten erstellst du dir einen Plan, an den du dich bindest. Durch feste Budgets kannst du dem ganzen die Unsicherheit nehmen und weißt im Vorhinein wie viel du zum ausgeben hast. Also mach dir die Technologie zu nutze und lasse sie für dich arbeiten.

Die Finanzen zu automatisieren macht das sparen nicht zu einem Ziel, sondern einfach zu einer Gewohnheit. Anstatt immer wieder manuelle Willenskraft aufzubringen, lass das ganze doch per Dauerauftrag automatisch ausführen. Breche das auf viele kleine Stücke herunter und automatisiere sie. Sei es das Sparen für den Urlaub, das Investment und so weiter.

 

Schritt 5: Rückschläge

Rückschläge

 

Es wird immer wieder Rückschläge auf dem Weg geben. Wenn du mal einen Monat mehr Ausgaben hast und über dem Budget bist, dann heißt es weitermachen. Man darf diese Zahlen nicht als fixe Summen sehen, sondern vielmehr als einen flexiblen Plan. Das hat auch viel mehr mit der Psychologie zu tun, als mit den harten Zahlen und Fakten.

 

Schritt 6: Austausch

Austausch

 

Ebenso kann es helfen sich mit anderen über die Finanzen auszutauschen. Es können entweder Menschen aus deiner Umgebung sein wie Freunde oder Verwandte. Gibt es hier keine Möglichkeiten, dann gibt es noch sowas wie Facebook Gruppen. Der regelmäßige Austausch soll dich unterstützen motiviert zu bleiben.

 

Schritt 7: Finanzjournal

Finanzjournal

 

Wer schreibt, der bleibt. Deswegen hilft es auch enorm ein finanzielles Tagebuch zu führen. Dort hältst du deine Ziele fest. Kurzfristige, wie langfristige, deine verschiedenen Einkommensströme und auch was deine Ausgaben sind. Außerdem hilft es super dabei den Fortschritt zu analysieren und das ganze zu optimieren. Ob digital oder in einem kleinen Büchlein spielt keine Rolle.

 

Schritt 8: Investor Typ

Investortyp

 

Wir alle wissen wohl, sparen alleine macht uns vermutlich wohl nicht reich. Das ganze Gesparte muss man jetzt auch smart investieren, um daraus ein kleines Vermögen aufzubauen. Das Allererste was du herausfinden solltest ist, welcher Investor Typ du überhaupt bist? Willst du selbst investieren, soll das ganze automatisiert passieren oder soll jemand für dich das übernehmen? Im wesentlichen hängt es von zwei Faktoren ab. Einmal wie viel Zeit du aufbringen und wie viel Geld du dafür ausgeben willst. Du selbst bist jedoch immer der beste Anlageberater, weil du das beste für dein Geld im Kopf hast. Um aber dein eigener Anlageberater zu sein, solltest du dir auch das jeweilige Wissen aneignen!

 

Schritt 9: Das passende Investment

Investment

 

Jetzt geht es daran, dass passende Investment zu wählen. Wichtig ist, dass du nicht blind auf andere hörst oder deren Empfehlungen nach kaufst. Selbst informieren ist Pflicht. Selbst wenn du einen Berater hast ist es nicht verkehrt, sich ein wenig darüber zu informieren. Investiere mindestens fünf Jahre oder länger in Aktien oder ETF`s darunter eher in sichere Anlagen, wie Tagesgeld, Festgeld oder evtl. vielleicht noch P2P Kredite.

 

Schritt 10: Der Zinseszins

Zinseszins

 

Nutze den Zinseszinseffekt und mach ihn dir zum Freund. Zeit ist Geld, in diesem Fall ist das leider Realität, je früher du mit dem investieren beginnst, desto stärker schlägt sich der Zinseszinseffekt später zu buche.

Schritt 11: Messen und Kurs halten

Kurs halten

 

Das Schiff ist in See gestochen und jetzt gilt es ab und zu immer wieder den Kurs zu korrigieren. Sprich, was ist die Performance des Portfolios? Welche Anpassungen muss man über die Zeit machen?

Das ganze ist kein Hexenwerk, das „einzige“ was du brauchst ist wirklich Disziplin. Jetzt heißt es loslegen!

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Playlist zum Video finanzielle Ziele erreichen
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