Mein Konto für Google Pay – https://www.talerbox.com/n26-o/



Ganz einfach und schnell mit dem Smartphone beim Einkaufen oder Essen bezahlen? Mit „Google Pay“ soll das alles kein Problem mehr sein. Ich habe Google Pay getestet und will euch von meinen ersten Erfahrungen berichten.

Inzwischen kann man ganz einfach per Google Pay bzw. mit dem Smartphone in stationären Geschäften und auch online kontaktlos bezahlen. Und das schnell und einfach. Egal ob man eine Reise bucht, Essen geht oder ein Konzert besucht – all das soll jetzt ohne Geldbeutel möglich sein. Vom kleinen Tante-Emma-Laden bis hin zu großen Ketten. So beschreibt es Google selbst und tatsächlich funktioniert das System auch schon sehr gut, wie ich in meinem Test feststellen konnte.

Ganz ohne Karte oder Bargeld traue ich mich aber noch nicht aus dem Haus, auch wenn das bis jetzt alles problemlos geklappt. Aber lass uns mal ganz von vorne anfangen.

Wo kann man heute schon mit Google Pay bezahlen?

 

Wo zahlen google pay

Du kannst überall dort mit Google Pay zahlen, wo NFC bereits akzeptiert ist.

 

Zunächst einmal gibt es die offiziellen Partner, die auf der Google Pay Webseite genannt werden. Dazu gehören große Marken wie adidas, Aldi, McDonalds, Saturn und viele mehr.

Dann gibt es aber auch noch Online-Shops, wo Google Pay ebenfalls akzeptiert wird.

Bei diesen Partnern habe ich Google Pay auch das erste Mal getestet. Das System funktionierte einwandfrei.

Allerdings gibt es bei Google Pay noch eine Besonderheit. Man kann nämlich nicht nur bei den genannten Partnern zahlen, sondern auch überall dort, wo man in der Vergangenheit bereits mit NFC zahlen konnte.

Doch wie erkennt man, wo man per Google Pay zahlen kann?

Das ist ganz einfach. Du musst nur auf dieses Zeichen achten:

Ich zum Beispiel, habe bei einem Mexikaner meinen Burrito per Google Pay bezahlt und der Blick, als ich mein Handy gezückt habe, war wirklich unbezahlbar.

 

Wie funktioniert Google Pay?

 

Google pay test

Google Pay ermöglicht NFC-Zahlungen mit dem Smartphone.

 

Zunächst muss man sich die App (GPay) aus dem Store herunterladen. Als zweiter Punkt muss NFC aktiviert sein und man muss eine Kreditkarte bei Google Pay hinterlegen. Wie das geht, schauen wir uns gleich nochmal genauer an.

An der Kasse sage ich dann immer, dass ich mit Karte zahlen will, denn wenn ich sage mit Google Pay oder NFC, wissen die meisten gar nicht, was gemeint ist.

Wenn man dann bezahlen will, hält man das Smartphone einfach an das Kartenlesegerät und innerhalb weniger Sekunden wird bezahlt. Meistens vibriert das Smartphone dann kurz und man weiß Bescheid, dass bezahlt ist. Wenige Sekunden später werden dann die Daten der Überweisung, wie Zeitpunkt, Betrag etc., auf dem Smartphone angezeigt. Das Gute ist: Die Google Pay-App muss nicht extra geöffnet werden.

Einfach das Smartphone entsperren und du kannst bezahlen.

Dieses Feature ist in der Form aber nur bei Zahlungen bis 25€ so nutzbar. Für größere Zahlungen muss man eine PIN eingeben oder eine Abfrage auf dem Gerät durchführen. Allerdings gab es bei mir auch Fälle, wo ich bei Beträgen über 25€ keine PIN eingeben musste. Diese Grenze scheint individuell festgelegt zu sein.

Bis jetzt hatte mich mit Google Pay keine Probleme, zu zahlen. Trotzdem habe ich für den Notfall immer noch meine N26-Karte und etwas Bargeld dabei.

 

Wie kann man Google Pay mit dem Smartphone nutzen?

 

Google Pay Anmeldung einfach

Der Google Pay Account lässt sich schnell und unkompliziert einrichten.

 

Um Google Pay nutzen zu können, muss man eine Kreditkarte hinterlegen.

Dafür gibt es zwei Optionen:

1. Kreditkarte abfotografieren

2. Kreditkarten-Daten manuell in ein Online-Formular eingeben

Aktuell funktioniert das abfotografieren noch nicht, außer in den USA. Möglichrweise steht auch uns dieses Feature mit dem nächsten Update zur Verfügung.

Ich selber habe also die Daten meiner N26-Karte manuell eingegeben. Nachdem ich meine Daten eingeben hatte und bestätigen wollte, kam es zu einem Fehler in der App.

Grund für den Fehler war, dass noch ein Facebook-Pop-Up offen war. Hier hat Google Pay gemeldet, dass dies erst geschlosse werden muss. Wahrscheinlich handelt es sich um ein Sicherheitsfeature, damit potenzielle Spyware nicht auf persönliche Kontodaten zugreifen kann. Nachdem ich also das Facebook-Pop-Up geschlossen hatte, konnte ich fortfahren.

Anschließend wurde mein N26-Konto dann verifiziert. Dafür belastet Google Pay kurzfristig dein Konto mit 1€, den du aber nach der Bestätigung sofort zurück bekommst.

Insgesamt hat der Anmeldeprozess keine 5 Minuten gedauert. Anschließend konnte ich sofort fröhlich drauflos shoppen.

Was du für Google Pay benötigst:

  • Smartphone mit Android-Betriebssystem (min. Android 5.0 „Lollipop“)
  • Smartphone muss NFC-Chip haben
  • Konto/Kreditkarte mit passender Bank

 

Bei welchen Banken kann ich Google Pay nutzen?

 

Google Pay Banken Anbindung

Bei diesen Banken ist Google Pay bisher angebunden.

 

Hier ist der erste kleine Knackpunkt von Google Pay. Aktuell arbeiten erst vier Banken mit Google Pay zusammen.

Dazu gehören:

Demnächst sollen noch die Landesbank Baden-Württemberg sowie Revolut dazukommen.

In den USA hingegen sind es gefühlt schon tausende Banken, die Googl Pay anbieten. Alle großen Banken am Markt sind dort vertreten. Außerdem kann man dort auch Paypal in Google Pay integrieren.

In Deutschland werden sicherlich Step-by-Step mehr Banken hinzukommen.

 

Wie steht es um die Sicherheit bei Google Pay?

 

Google Pay Sicherheit

Google Pay bietet einige nützliche Sicherheitsfeatures.

 

Die Hauptsorge bei solchen Bezahldiensten ist, dass die Kreditkarten- bzw. Kontodaten irgendwie geklaut werden könnten.

Google Pay hingegen gibt die Kreditkartendaten beim Bezahlen gar nicht weiter. Stattdessen erhält der Händler von Google Pay nur eine verschlüsselte Nummer.

Google Pay schreibt dazu:

 

Für den Kauf wurde anstelle ihrer tatsächlichen Kartennummer ein virtuelles Mastercard-Konto mit der Endziffer xxx verwendet.“

Es wird also eine Art digitale Kopie des Kontos erstellt, die jedoch verschlüsselt ist.

Ein zweites Sicherheitsfeature, dass ich nutze, ist die NFC-Funktion meines Handys einfach auszustellen. Bei den Kreditkarten geht das nicht bzw. es gibt nur Schützhüllen. Bei den meisten Smartphones ist dies aber problemlos möglich.

Ein weiteres nützliches Feature ist, dass man bei Zahlungen immer direkt einen Hinweis kriegt, wann und wo, wieviel bezahlt wurde. Sollte das Handy also mal geklaut werden, kann man immer nachverfolgen, ob etwas damit bezahlt wurde.

Ich selber habe alle meine Google-Devices mit meinem Google-Konto verknüpft. Sollte das Handy mal geklaut werden, kann ich über die „Wo ist mein Handy?“-Funktion anzeigen lassen, wo sich mein Handy befindet.

Über diese Funktion wird dir genau angezeigt, wann und wo dein Handy das letzte Mal geortet wurde. Des Weiteren kannst du dort auch dein Handy klingeln oder es direkt sperren lassen. Auch Nachrichten können direkt auf das Handy geschickt werden. Dieses Feature funktioniert natürlich nur, wenn das Handy ausgeschaltet ist. Sollte es aber zuerst aus sein und später wieder angeschaltet werden, so werden alle vorher gegebenen Befehle direkt ausgeführt.

Hoffen wir aber mal, dass es nicht dazu kommt. Ich würde mittlerweile nämlich lieber mein Portemonnaie verlieren, als mein Handy. Der Stress wäre aber auf jeden Fall in beiden Fällen groß.

 

Mein Fazit zu Google Pay

 

Google Pay test

Mein Fazit fällt bisher positiv aus.

 

Ich selber bin bisher sehr zufrieden mit Google Pay. Voraussetzung ist natürlich, dass die eigene Bank bereits mit Google Pay verknüpft ist. Toll ist, dass Google Pay eigentlich schon überall funktioniert, wo NFC-Zahlungen bereits akzeptiert sind. So fällt die Umstellung auch für die Händler nicht schwer.

Schade für mich ist, dass zum Beispiel die ING Diba noch nicht dabei ist, da ich diese Bank meist für meinen täglichen Zahlungsverkehr nutze.

Sicher wird bald noch wie in den USA Paypal an Google Pay angebunden. Dies fände ich auch sehr cool, da man dann alles zentralisiert managen könnte.

Insgesamt war mein Eindruck von Google Pay sehr positiv. Doch wie verlässlich der Service ist und ob irgendwann alle Banken angebunden sind, das wird nur die Zeit zeigen können.

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