Tool für Kündigung von Lebensversicherungen:

helpcheck – https://www.talerbox.com/helpcheck-o/

 

Heute geht es um das Thema Lebensversicherungen und darum, ob sich diese überhaupt noch lohnen. Folgende Fragen sollen geklärt werden:

  • Was ist eine Lebensversicherung im Detail?
  • Wie funktioniert sie?
  • Was sind die Vorteile und Nachteile?
  • Aber auch die Frage ist eine Lebensversicherung überhaupt noch sinnvoll?
  • Und was man tun kann, wenn bereits eine Lebensversicherung hat?

Diese Themen wollen wir uns heute einmal genauer anschauen.

 

Die Lebensversicherung in der Krise

 

 

Woher kommt es, dass die Lebensversicherung, der einstige Liebling der Deutschen, auf einmal so einen schweren Stand hat. Und obwohl die Lebensversicherung für Jahre DAS Produkt zur Altersvorsorge war?

Ein großes Problem ist wohl, dass seit Jahren die Zinsen weltweit auf einem sehr niedrigen Niveau sind, was auch auf das Geschäft mit den Lebensversicherungen drückt. Für viele Versicherte, aber auch die Versicherungen selbst, lohnt sich das Geschäft kaum noch. So wollen einige Kunden, aber auch Versicherungen, das Geschäft los werden.

 


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Was ist eine Lebensversicherung überhaupt?

 

 

Aber schauen wir uns zunächst einmal an was eine Lebensversicherung überhaupt ist bevor wir weiter ins Detail gehen. Denn eine Lebensversicherung ist nicht gleich eine Lebensversicherung es gibt verschiedene Varianten. Möchte man z.B. die Familie absichern, für das Alter sparen oder einen ganz anderen Zweck erfüllen? Es kommt also drauf an, was man genau möchte.

 

Es gibt verschiedene Arten der Lebensversicherung:

 

1. Eine Risikolebens-LV ist eine Versicherung die also im Todesfall neben dem emotionalen Schaden einen finanziellen Schaden der Hinterbliebenen verhindern sollen. Diese Versicherung kann durchaus für Familien sinnvoll sein, wenn es zum Beispiel nur einen Hauptverdiener gibt. Daher ist diese Versicherung gar nicht so schlecht.

2.  Eine Kapitalbildende-LV ist eine Mischung aus Lebensversicherung und kapitalbildender Geldanlage. Der Unterschied zur Risikolebensversicherung besteht darin, dass sich der Versicherte nicht nur gegen den Fall seines Todes absichert, sondern auch Kapital für seine Altersvorsorge ansparen kann, welches er nach Ablauf der Versicherung ausbezahlt bekommt. Klassische Lebensversicherungen investieren vornehmlich in festverzinsliche Wertpapiere sowie Immobilien und nur zu einem geringen Teil in Aktien. Aber der niedrige Zins macht diesem Produkt sehr zu schaffen.

3. Fondsgebundene-LV sind Lebensversicherungen die viel stärker in Aktienfonds investieren und damit höhere Renditechancen versprechen. Zusätzlich soll es Steuervorteile gegeben über dem normalen Aktien kauf geben. Doch vorsichtig: der Versicherte allein trägt das Risiko, weil die Rendite nicht garantiert ist. Außerdem haben diese Policen einen sehr hohen Kostenanteil. Zumeist ist man auch an die Fonds der Versicherungen gebunden. Darum kommt so etwas für mich nicht in Frage. Ich würde das Absichern des Risikos und das Investieren lieber trennen!

4. Eine Rentenversicherung soll ein langes Leben finanziell absichern. Ab dem im Vertrag vereinbarten Rentenbeginn zahlt sie lebenslang eine regelmäßige Rente aus. In der Ansparphase zielmich ähnlich zur Kapitalbildenden LV, aber gibt es meistens keinen Todesschutz. Im Falle des Todes gibt es dann keinen festgelegte Summe sondern nur die Einzahlungen bis zum Zeitpunkt. 

Also man muss sich schon ziemlich genau überlegen, was man will braucht und ob es überhaupt nützt. Es gibt noch viele verschiedene Varianten und Abarten, aber wir wollen uns jetzt aber nur die kapitalbildenden Versicherungen genauer anschauen.

 


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Schauen wir uns mal die kapitalbildene Lebensversicherung genauer an

 

 

Im Grunde ist es ein monatlicher Sparvertrag, der mit dem Risikoschutz, meist Todesfall  verknüpft wird. 

Der monatliche Beitrag teilt sich dann meist wie folgt auf.

  1. Ein Teil (der Blaue) wird für Kosten verwendet, wie Abschlusskosten / Verwaltungskosten und viele mehr. Diese Kostenstruktur ist meist sehr schwierig zu durchblicken und der Anteil der Kosten ist bei dieser Art von Police hoch.

2. Ein weiterer Teil wird für die Risikoabsicherung (Rosa) genutzt. Also  Absicherung im Todesfall /Berufsunfähigkeit / Unfallzusatz usw,

3. Der dritte Teil ist dann der Sparanteil (Mintgrün). Das Geld wird dann Anleihen, Immobilien und einen kleinen Wertpapier Anteil investiert. Und Achtung den Garantiezins von dem immer gesprochen wird gibt es nur auf diesen Teil!

Um ein Gefühl für die Kosten zu bekommen, mal ein Beispiel aus meinem persönlichen Umfeld:
So hat ein Freund monatlich 50€ in ein solches Produkt eingezahlt. Der Kosten und Risikoabsicherungsanteil lag hier aber bei 26,69€. Sprich der Sparanteil lag bei nur 23,31€. Und nur auf die 23,31€ gibt es die Garantieverzinsung. Dies mag ein Extrembeispiel sein, aber euch sollte bewusst sein, dass die Kosten für diese Art von Police meist hoch sind.

 

 

Und das Problem dabei ist, dass die Garantieverzinsung mit der Zeit immer weiter abgenommen hat, was folgende Grafik sehr schön zeigt. Lagen die Zinsen damals noch bei 4% so liegen sie aktuell nur noch bei 0,9%. Inflation möchte man hier gar nicht mehr mit einrechnen, sonst kann einem schnell anders werden.

 


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Die Überschussbeteiligung

 

 

Der Garantiezins ist jedoch nicht die Gesamtverzinsung. Erwirtschaftet die Versicherungsgesellschaft Überschüsse, dann beteiligt sie die Versicherungsnehmer an den Überschüssen – auf jährlicher Basis. Wie hoch diese ausfallen, kann man jedoch zu Beginn nicht sagen.

Es hängt von mehreren Faktoren ab: zum Beispiel wie erfolgreich investiert wurde, wie viele Versicherungsfälle eintreten oder wie Sparsam das Unternehmen wirtschaftet.  Diese Überschussbeteiligung sinken aber immer mehr aufgrund des niedrigen Zinsniveau.

Zum Schluss gibt es noch die Möglichkeit eines Schlussbonus. Einen je nach Vertrag festgelegten Bonusteil, welcher zumeist in abhängig vom Ansparzeitraum ist. Dieser ist jedoch nicht als eine Garantie-Leistung zu werten. Und da sitzt auch das Problem. Beim Schlussüberschuss haben die Versicherungen oft freie Hand, wodurch Einbußen drohen können.

 

Die Gesamtverzinsung einer Lebensversicherung – Zusammensetzung

 

 

Die Zusammensetzung der Gesamtverzinsung zeigt die Grafik der GDV sehr schön. Hierbei muss man aber sagen, dass es sich dabei um denGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft handelt, welcher das Ganze wohl eher positiv darstellen wird bzw. will. 

Man sieht das ein Großteil der Gesamtverzinsung aus dem Hochrechnungszins bzw. Garantiezins stammt. Der Rest teilt sich in zwei etwa gleich große Anteile in die laufende Übeschussbeteiligung sowie den Schlussüberschuss.

Laut der GDV-Grafik ist die Gesamtverzinsung seit dem Jahr 2004 um etwa 1 Prozent gefallen. Laut Statista lagen diese Werte aber sogar noch darunter. In 2014 gab Statista zum Beispiel nur eine Gesamtverzinsung von 3,4% an, anstatt wie in der GDV Grafik 4,04%. Man sollte die Daten der Versicherungsbranche also mit Vorsicht genießen und auch Bedenken, dass die Gesamtverzinsung in 2014 sogar nur noch bei mageren 2,84% lag.

 


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Was sind die Vorteile und Nachteile einer Lebensversicherung?

 

Die Lebensversicherungen wurden ja ziemlich gerupft, aber warum wurden und werden sie dann dennoch so oft abgeschlossen? Welche Vorteile gibt es?

 


Vorteile:

 

  • Frühe gab es eine attraktive „Garantieverzinsung“, die auch noch bei den Altverträgen gilt. Bei den Neueren ist das aber leider nicht mehr der Fall. Auch die eben erwähnten „Überschussbeteiligungen“ waren früher höher, werden aber immer kleiner.
  • Todesfallschutz“ – Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall – man hat zum Beispiel ein Haus gekauft und einen hohen Immobilienkredit aufgenommen, der im Ernstfall mit der Lebenversicherung getilgt werden kann. Oder um im Erbfall die Steuern zahlen zu können.
  • Steuerliche Vorteile sind möglich. Hier kommt es aber darauf an, wann der Vertrag abgeschlossen wurde. Das entscheidende Datum ist dabei der 1. Januar 2005. Auch die Frage, ob Sie sich die Versicherungssumme auf einen Schlag oder monatlich als Leibrente auszahlen lassen, spielt eine wichtige Rolle. Dann wie alt man beim Renteneintrittt ist und wie lange eingezahlt wurde. Komplett steuerfrei ist die Auszahlung zum Beispiel bei einem Vertrag von vor 2005, mit einer Laufzeit von mindestens 12 Jahren und der Todesfallschutz bei mindestens 60 Prozent der Beitragssumme lag. Außerdem muss das 62te Lebensjahr vollendet sein. Man muss also sehr viele Kriterien erfüllen, damit die Lebensversicherung wirklich steuerfrei ist und man alle Steuervorteile nutzen kann.

 

 

Nachteile:

 

Aber was sind die Nachteile von Lebensversicherungen, welche ja zum Teil stark angeprangert wurden?

  • Sparen und Versicherungen kombiniert – solche Produkte sind meistens nicht sinnvoll, da sich die Risiken hier verschmissen. Hier sollte man wohl zwei paar verschiedene Schuhe kaufen, statt mit Flip Flops einen Berg besteigen zu wollen.
  • Verkauf der Lebensversicherungen an Abwicklungsunternehmen, weil das Geschäft für Lebensversicherungen nicht mehr profitabel ist. Zwar muss die BaFin ihr Okay dafür geben, ob diese Abwicklungsunternehmen ihr Verpflichtungen nachkommen können. Aber wer kann schon sagen was in 10 oder 20 Jahren ist.
  • Lange und unflexible Laufzeiten – kein ETF- Sparplan, den du nach Lust und Laune einfach verändern kannst.
  • Stetig fallende Überschussbeteiligung – die Überschussbeteiligungen werden immer kleiner und lohnen sich kaum noch, da dass Zinsumfeld sehr niedrig ist.
  • Keine Garantieverzinsung auf den Gesamtenbeitrag, sondern nur auf die Spareinlage (bedingte Garantieverzinsung). Außerdem hohe Extrakosten – so zum Beispiel der Todesfallschutz, die Verwaltung, die Abschlussprovision usw. Alles legitim, dass die Versicherungen auch etwas daran verdienen wollen, aber es sollte es sich für den Kunden lohnen und er nicht nur einzahlen und am Ende nichts gewinnen.
  • Pleite der Versicherungsgesellschaft – es besteht immer die Gefahr, dass eine Versicherung pleite gehen kann. Zwar gibt es Rückversicherungen wie den „Protektor“, aber wer weiß schon, ob das im Ernstfall alles funktioniert.

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Was tun, wenn man bereits eine Lebensversicherung hat?

 

Zum Schluss aber wohl die spannendste Frage. Was soll man tun, wenn man bereits eine Lebensversicherung hat?

Sollte man gleich kündigen und sein Geld abziehen? Oder sollte man die langen Jahrzehnte bis zum Ende bezahlen? Unter der Gefahr, dass man mit der Inflation baden geht! Und sich sogar der Gefahr gegenüber sieht, dass viel mehr Geld weg ist wenn eine Pleite droht!

 

 

Schnell kündigen ohne nach zu denken ist meistens die schlechteste Lösung. Weil dabei bekommt man meistens weniger raus, als man eingezahlt hat.

Man sollte vorher schauen: Wo steht man aktuell im Vertrag, ist die Lebensversicherung bald zuteilungsreif oder steht man noch ganz am Anfang?
Bei Unsicherheit sollte man sich lieber Hilfe bei Prüfung holen, auch um alle möglich Optionen zu erfahren.

Bei den Altverträgen hat man evtl. noch gute Zinsen, welche man derzeit nicht mehr so bekommt. Oder man hat Zusatzversicherungen, die für jemanden essentiell sind, welche man aber bei Kündigung verlieren würde.

Vielleicht kann man seinen Vertrag aber beitragsfrei stellen oder den Vertrag sogar verkaufen. Es gibt also viele Möglichkeiten, die man in Ruhe prüfen sollte.

Am besten Angebote einholen und vergleichen. Der Bund der Versichertet bietet einen Rechner dafür an!
https://www.bundderversicherten.de/entscheidungshilfen/lebens-und-rentenversicherungsrechner

 

 

Es gibt aber evtl. auch die Möglichkeit den Vertrag zu widerrufen. Also nicht kündigen sondern Widerspruch einlegen, um noch mehr Geld aus der alten Lebensversicherung zu bekommen. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn bei der Widerrufsbelehrung Fehler gemacht wurden, wie es bei einigen Altverträgen der Fall war. So zum Beispiel für Verträge, welche zwischen den Jahren 1994 bis 2007 abgeschlossen wurden.
Am besten sucht man sich hierfür Hilfe bei einer Verbraucherzentrale oder einem spezialisierten Anwalt für Kapitalmarktrecht.

Es gibt jedoch auch digitale Verbraucherportale, auf denen man seine Lebensversicherung widerrufen kann.

 


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Helpcheck – Lebensversicherung online widerrufen

 

 

Ein solches Digitales Verbraucherportal ist helpcheck, welches überall dort agiert, wo Kunden Geld zurück fordern können. Sie helfen also dabei die Lebensversicherungs-Policen zu prüfen und gegebenenfalls die Lebensversicherung zu widerrufen, um einen Mehrertrag aus einer bestehenden Lebensversicherung zu gewinnen. Das ist besser, als einfach blind zu kündigen.

Dies funktioniert aber nur für Verträge, die zwischen 1994 bis 2007 abgeschlossen wurden. Der Prozess dabei ist ziemlich einfach. Anmelden und die Vertragsunterlagen Online oder per Post einschicken und dann wird kostenlos geprüft, ob ein Anspruch besteht. Falls ja, kann man helpcheck beauftragen weitere Schritte einzuleiten oder man versucht es selbst.

 

 

Entscheidet man sich für helpcheck, übernimmt helpcheck alle weiteren Schritte bist hin zur Auszahlung. Man selbst muss sich also um wenig  kümmern.


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Ich fragte mich natürlich immer: was verdienen die daran? Weil komplett umsonst, machen die das ja bestimmt nicht.

 

Ich hab daher mal nachgeschaut und in den FAQ steht es. Nur nach erfolgreichem Widerruf erhält helpcheck eine Provision in Höhe von 25% zzgl. MwSt. des für dich erzielten Mehrwertes.

 

 

Der Mehrwert ist die Differenz zwischen dem Betrag, den du durch eine Kündigung erhalten würdest bzw. bereits erhalten hast und dem Betrag, den du durch Widerruf und Rückabwicklung erhalten hast. Solche Möglichkeiten wie helpcheck sind also eine gute Möglichkeit, möglichst vielen Menschen einen Zugang zu Rechtshilfe zu geben. Denn wer es alleine mit einer Versicherung aufnehmen will, der steht meist schon von Anfang an auf verlorenem Posten.

 

Solche Kosten finde ich fair und so kenne ich es aus einer persönlichen Geschichte zu einem anderen Thema:

 

Und zwar war damals mein Flug von Bangkok nach Frankfurt über 12 Stunden verspätet. Gemäß der EU-Fluggastrechteverordnung stand mir eine Entschädigung von 600€ zu. Alleine hätte ich jedoch kaum mein Recht durchsetzen können oder wäre nicht rechtlich gegen die Fluggesellschaft vorgegangen, aus Angst am Ende die Prozesskosten tragen zu müssen. Die Firma Flightright hat aber alles für mich übernommen und mein Recht eingeklagt. So habe ich am Ende 600€ abzüglich einer Erfolgsprovsion von 25% bekommen. Für mich hat es sich also sehr gelohnt.

 

Wenn du noch Fragen oder Anregungen zum Thema Lebensversicherung hast, schreibe doch einen Kommentar oder schaue in der Talerbox Community auf Facebook vorbei!

 


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