6 Möglichkeiten für ein passives Einkommen

6 Möglichkeiten für ein passives Einkommen

 

Passives Einkommen hier, finanzielle Freiheit da. Im Internet werden Begriffe wie diese ohne Ende benutzt. Aber weißt du, was das überhaupt bedeutet? Und vor allem, WIE du all das erreichen kannst?
In diesem Artikel zeige ich dir 6 Möglichkeiten, mit denen du dir ein passives Einkommen aufbauen kannst – und ganz nebenbei Geld verdienen kannst.

Um 12 Uhr mittags in der Wohnung mit Ausblick auf die Stadt aufstehen, ganz entspannt Kaffee machen und lecker frühstücken. Danach erstmal zurücklehnen und vielleicht ein bisschen lesen oder die Lieblingsserie auf Netflix weitersuchten.
Das Geld für diesen Lebensstil? Kommt von selbst aufs Konto.

(Diesen Beitrag als Video ansehen)

Erfolgreich passiv Vermögen bilden an der Börse

Also ein passives Einkommen. Tolle Vorstellung, oder nicht?

So oder so ähnlich stellen sich Viele ihr Traumleben vor. Du ja vielleicht auch. Auf jeden Fall wissen das auch Leute, die dir dubiose Produkte verkaufen wollen und dich anheuern wollen, für ihre Firmen zu arbeiten. Am Ende profitieren meistens doch nur die, die dir was verkauft haben. Und du? Musst genauso arbeiten gehen wie vorher und bist außerdem noch um einiges ärmer: Entweder hast du Geld für Produkte ausgegeben, die dir nichts gebracht haben oder Zeit verloren, die du NIE wieder zurückbekommst. Meistens ist aber noch was ganz anderes der Fall: Du hast Zeit UND Geld verloren, ohne Gewinn gemacht oder etwas gelernt zu haben.

Damit du NICHT in diese Falle tappst, erkläre ich dir ganze 6 Möglichkeiten, mit denen du seriös nebenbei Geld verdienen kannst.

Bevor wir loslegen aber noch zwei kleine Warnungen:

  1. Alle diese Wege bringen ihre eigenen Herausforderungen mit sich. Du musst Durchhaltevermögen haben, um dir ein passives Einkommen aufzubauen. Aber wenn du diesen Artikel liest, bin ich mir sicher, dass du den Willen dazu hast!
  2. Mache dich nicht unbeliebt! Viele Menschen, die auf der Suche nach mehr Freiheit und weniger Arbeit sind fangen an, andere für bestimmte Programme anheuern zu wollen (meistens auf Provisionsbasis). Das kann und wird einige bis viele Leute nerven. Verliere bitte nicht deine Freunde auf der Suche nach 200€ extra im Monat!
    Wenn du Andere für deine Sache gewinnen willst, dann biete ihnen WIRKLICH etwas.
    Stelle dir folgende Frage, um zu überprüfen, ob du langjährige Freunde oder Verwandte anfragen solltest:

Wenn ich dafür kein Geld bekommen würde, würde ich ihn/sie trotzdem fragen?“

Was ist die Alternative zu „Millionär über Nacht“ Betrügern?

 

Wenn eine Möglichkeit zu schön klingt, um wahr zu sein, dann trifft das meistens zu. Das Ganze hat irgendwo einen Haken. So viel weißt du jetzt.

Aber mittags aufstehen und beim Caipirinha-trinken Geld verdienen klingt trotzdem nicht so schlecht, oder?

Und ich verspreche nicht zu viel, wenn ich dir sage, dass das mit entsprechendem Aufwand und Geld funktionieren kann.

Die Lösung zur Frage in der Überschrift dieses Absatzes? Ein seriöses passives Einkommen! Dabei verdienst du Geld, ohne aktiv dafür zu arbeiten. Du tauscht also nicht Zeit gegen Geld – wie in einem traditionellen Job – sondern investierst vorab Zeit, Geld oder beides, um dann ohne mehr Aufwand Geld zu verdienen.
Daher der Name passives Einkommen: Du verdienst Geld, ohne einen Finger krumm zu machen – in dem Moment wo das Geld reinkommt. Dafür bekommst du aber auch für die Arbeit, die du hereinsteckst, nicht sofort Geld.

Hast du Bock, nebenbei seriös Geld zu verdienen? Dann erkläre ich dir jetzt die 6 Möglichkeiten!

1.      Nischenseiten

Den Start machen sogenannte Nischenseiten. Das Prinzip ist schnell erklärt: Du erstellst eine Website, die Verkäufe an Onlinehändler vermittelt. Für jeden über dich generierten Verkauf bekommst du einen Anteil des Umsatzes. Der Fachbegriff dafür ist „Affiliate Marketing“.

Solche Nischenseiten sind besonders für Einsteiger eine schöne Möglichkeit, ein Passiveinkommen zu erzeugen. Das liegt vor allem daran, dass du kaum Kapital brauchst, um eine Nischenseite zu erstellen. Zumindest im Vergleich zu einigen anderen Optionen, die ich dir in diesem Artikel vorstelle. Doch dazu später mehr.

Als Einstieg sind Nischenseiten für dich super, wenn du dir noch unsicher bist oder nicht viel ausgeben möchtest. Außerdem kannst du beim Erstellen und Warten der Seite noch einiges lernen, wenn du vorher noch keine Erfahrung mit Websites hattest.

Aber irgendwo muss das doch einen Nachteil haben, oder? Du hast Recht! Das Potential von Nischenseiten ist nicht besonders groß. Das heißt nicht, dass man davon nicht leben kann: Einige leben von den Einnahmen ihrer Affiliateseiten. Und zwar nicht gerade am Existenzminimum. Eher das Gegenteil davon.
Aber gut, der Weg dahin ist SEHR schwierig und hart, und andere genauso seriöse Möglichkeiten bieten schneller mehr Geld auf deinem nächsten Kontoauszug.

Klingt das gut? Schau doch mal bei Oliver Lorenz vorbei, der kann dir noch mehr zum Thema Nischenseiten erzählen als ich.

2.      Amazon FBA

FBA heißt „Fulfilled by Amazon“. Das bedeutet, dass du ein Produkt verkaufst, Amazon aber von Lagerung bis zum Verkauf alles übernimmt. Du hast also fast gar keine Arbeit mehr. Und für das, was du tun musst, gibt es auch fast immer einen Dienstleister, der dir das abnimmt.
Über Amazon Produkte zu verkaufen kann sehr, ich wiederhole: SEHR profitabel sein. Eine deutsche Marke, die nur über Amazon verkauft, macht ganze 17 MILLIONEN Euro Umsatz im Jahr.

Du wirst wohl nicht direkt achtstellige Umsätze machen. Ein solides passives Einkommen kann aber auch bei wenigen Produkten den Alltag versüßen.

Bevor du aber an Umsätze denken darfst, muss ich dich noch einmal auf den Boden der Tatsachen zurückbringen.
Dein Startkapital wird dabei immer im vierstelligen Bereich liegen (natürlich nicht für 17 Millionen Euro). Deswegen musst du bereit sein, Geld zu investieren und damit zu riskieren. Natürlich hängt die Investition immer von deinem Produkt ab.

Wenn du also ein bisschen Geld zur Verfügung hast, kannst du dich mit Amazon FBA in kurzer Zeit mit Recht „Unternehmer“ nennen. Klingt das gut?
Ein Experte auf diesem Gebiet ist Gil Francis Lang von Private Label Journey.

Möchtest du keine vier- bis fünfstelligen Summen als Startkapital ausgeben? Die nächste Möglichkeit erfordert fast gar keine Investition.

3.      Informationsprodukte

„Infoprodukte“ sind Videokurse und Bücher, die über das Internet verkauft werden. Kurz: Alles, was Information ist und anderen Leuten hilft.

Theoretisch kannst du komplett ohne Startkapital anfangen, Infoprodukte zu verkaufen. Alles, was du brauchst, ist Wissen.
Dafür ist der Arbeitsaufwand aber ziemlich groß: In ein gutes Buch/E-Book oder einen Videokurs fließen meist hundert und mehr Stunden Arbeit.

Um den Vertrieb zu lösen stehen dir viele Möglichkeiten zur Verfügung. Die meisten nehmen dabei einen Teil deiner Umsätze als Provision.

Dein Startkapital kann zwar 0€ betragen, muss es aber nicht. Geld kann zum Beispiel in Marketingmaßnahmen oder ein professionelles Cover für dein E-Book fließen. Das sind nur zwei Wege, auf die du mit deinem Infoprodukt mehr Umsätze machen kannst.

Davon hängt auch der Umsatz ab. Mit Infoprodukten lässt sich ziemlich viel Geld nebenbei verdienen. Gerade weil dein Produkt digital ist und nur als Download bereitgestellt werden muss, hast du wenig Arbeit. Deine Einnahmen hängen aber von vielem ab, nicht zuletzt der Qualität deines Produkts.

Aber gut, ich bin nicht der absolute Experte auf diesem Gebiet. Der umstrittene aber erfolgreiche Kris Stelljes wird dir zum Thema Infoprodukte Einiges erzählen können. Das Buch „Launch“ ist ebenfalls eine gute Quelle für den Start deines ersten Infoprodukts.

Unsere nächste Möglichkeit ist DER Klassiker des Investierens.

4.      Börse

An der Börse investieren klingt für die meisten nach Anzug tragen in einer riesigen Firma. Das war vielleicht mal so, heute kannst du aber ganz einfach von zuhause auf verschiedene Arten Geld an der Börse verdienen. Dabei sind ETFs und p2p Kredite für Einsteiger am einfachsten, da du wenig Geld brauchst, um dir ein passives Einkommen aufzubauen.
Schon ab 10€ im Monat geht’s zum Beispiel bei p2p Krediten los, bei ETFs kannst du mit monatlichen 25€ als Minimum rechnen.

Das Beste daran: Du hast wirklich unbegrenzte Möglichkeiten und hast keine Obergrenze, was die Einnahmen angeht. Super, oder?

Wenn du darüber mehr wissen willst, gibt’s Quellen wie Finanzfluss, den Investment Punk – oder eben mich.

Erfolgreich passiv Vermögen bilden an der Börse

5.      Immobilien

Wenn du viel Geld zu investieren hast, sind Immobilien eine Möglichkeit, nebenbei VIEL Geld zu verdienen.
Das funktioniert folgendermaßen: Du kaufst dir Eine Immobilie (Haus/Wohnung/Grundstück) und leihst dir Geld von der Bank, um sie zu bezahlen (außer du hast das entsprechende Barvermögen). Jetzt hast du zwei Möglichkeiten: Du kannst die Immobilie vermieten oder wertsteigernd verkaufen. Für ein passives Einkommen solltest du definitiv die Option des Vermietens wählen. Hierfür musst du „nur“ einen Mieter finden, der dir monatlich mehr zahlt, als du für den Kredit ausgibst. Schon machst du jeden Monat Gewinne. Und hier lässt sich echt viel verdienen.
Dabei ist das Startkapital logischerweise hoch: Ab 10% des Kaufpreises musst du schon bei Kauf der Immobilie vorlegen. Wenn wir von einem sechsstelligen Betrag sprechen, wird deine Anzahlung im fünfstelligen Bereich liegen.
Weitere Investitionen, die nötig sein können, sind Renovierungen und Ausbauten.

Großes Investment – große Gewinne, das sind die Immobilien.

Alex Düsseldorf Fischer erklärt dir das Thema, wenn du Interesse hast!

6.      Sachen vermieten

Zimmer frei? Bei AirBnB kannst du nebenbei ein bisschen Geld verdienen. Du brauchst dein Auto nicht täglich? Vermiete es doch einfach über drivy.de!
Gegenstände, die du eh schon hast, können dir ein paar Extra-Euro auf dem Konto einbringen, wenn du sie vermietest. Auf diese Weise Geld zu verdienen kostet dich also gar nichts.

Natürlich musst du dafür was zu bieten haben: Ein Porsche wird dir auf Drivy mehr einbringen als ein Ford Ka und eine Wohnung mit Meerblick bei AirBnB bringt dir vielleicht dreistellige Beträge pro Nacht ein, während ein kleineres Zimmer im sozialen Brennpunkt keine so großen Einnahmen bringt. Trotzdem verdienst du so oder so passiv was dazu.

Aber auch mit dem Vermieten lässt sich ein wenig Geld verdienen. Wie gesagt sind zum Beispiel drivy.de und AirBnb (inkl. 35€ Reiseguthaben) hier Möglichkeiten, um schnell ein bisschen Geld dazuzuverdienen.

Hier nochmal eine kleine Übersicht:

 

Wann geht’s los:

Ob Nischenseiten oder FBA, Immobilien oder die Börse: Sofort reich wirst du nicht. Nie. Alles braucht Zeit, Wissen und Aufwand.
Stell dir das doch einfach einmal vor:

Investieren ist wie einen alten, rostigen Wasserhahn aufzudrehen, der sein Wasser ganz tief aus dem Grundwasser bezieht.

Zuerst ist er etwas schwerfällig und du brauchst einige Anläufe, bis Wasser rauskommt. Wenn du den hartnäckigen Wasserhahn aufbekommen hast, kommen die ersten paar Tropfen aus dem
Wasserhahn (deine Umsätze). Während du wartest, bis mehr Wasser auf dem Boden kommt, fängst du schon mal woanders an zu pumpen, falls die Quelle des einen mal erschöpft ist.
Und während du so pumpst, werden aus den kleinen Tropfen vom Anfang Bäche und Flüsse.

Und, wie fängst du an, nebenbei Geld zu verdienen?

Und vor allem, wann?

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Ist es auch dein Ziel ein Vermögen aufzubauen?

Dann lerne jetzt den effizienten Weg kennen, wie du erfolgreich an der Börse investieren kannst.

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