Passives Einkommen generieren – 1.000 Euro im Monat oder mehr Keine Bewertungen bisher.

Jeder will es, denn es klingt nach dem heiligen Gral für jedes Business, beim Investieren oder finanzielle Freiheit erreichen will. Passives Einkommen generieren. Man geht abends zu Bett und am nächsten Tag hat man ein bisschen mehr Geld auf dem Konto. Man spricht hier wortwörtlich davon, Geld im Schlaf zu verdienen. Hat man erstmal damit angefangen passives Einkommen zu generieren, ist es wie eine Droge und man möchte mehr davon. Am Anfang ist es wirklich egal dabei, wie viel du absolut machst. Denn die Freude, die du über den ersten Euro verspürst, ist meistens enorm. Man möchte dann mehr davon und sucht nach Wegen, ein passives Einkommen mit System zu vergrößern.
Schau dir auch einmal den Finanzielle Freiheit Rechner, wenn du dich tiefergehend mit der Thematik befassen möchtest.

Diesen Artikel zum Thema „passives Einkommen generieren“ kannst du dir hier auch als Video ansehen:

Wie du ein passives Einkommen mit 1000€ aufbauen kannst

Fazit

Du hast jetzt gesehen, dass es viele verschiedene Wege nach Rom gibt. Ich selbst nutze alle Varianten davon, um überall ein kleines passives Einkommen zu generieren und mein Risiko zu streuen. Weil wie heißt es so schön: Die Dosis macht das Gift. Also du solltest das Risiko niemals aus den Augen lassen und nur auf die höchste Rendite setzen. Denn Rendite geht immer mit dem Risiko einher. Also selbst die ersten 100€, 500€ oder 1000€ können dir sehr viel über passives Einkommen beibringen. Damit kannst du später auf einem größeren Level diese Technik einsetzen und dann mehr Geld verdienen, welches dann für dich arbeitet. Passives Einkommen generieren: das ist also gar nicht so schwer!

Damit du gleich loslegen kannst, habe ich hier noch ein Depot für dich, inklusive 25€ Guthaben. Ich wünsche dir viel Spaß beim Generieren des ersten passiven Einkommens! hinterlasse

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2 Gedanken zu „Passives Einkommen generieren – 1.000 Euro im Monat oder mehr“

  1. Gute Zusammenfassung der verschiedenen Möglichkeiten. Sehr wichtig ist auch der Punkt mit dem Risiko im Fazit; leider vergessen viele Anleger diesen Aspekt immer wieder. Aber fast zwölf Prozent Rendite mit P2P-Krediten als Beimischung für das eigene Portfolio können sich durchaus lohnen, wenn es noch andere Anlagen gibt, die etwas sicherer sind und dafür weniger abwerfen.

    Speziell zum Thema Dividenden haben wir vor kurzem übrigens auch noch einen eigenen Artikel verfasst, der sich vielleicht ganz gut als Ergänzung eignet: https://www.allesumsgeld.de/dividendenstrategie/

    Darin geht es auch noch einmal darum, dass man seine Investitionen möglichst breit streuen sollte, um das Risiko zu verteilen.

    Antworten
    • Hey Daniel,

      das Risiko darf man tatsächlich nicht aus den Augen lassen. Sieht man aktuell sehr schön, dass das Risiko hier in den p2p Krediten stark ansteigt. Da sind Dividenden Aktien und Co. aktuell attraktiver.

      Viele Grüße,
      Bastian

      Antworten

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