Die Steuererklärung wird wieder fällig. Das bereitet vielen jedes Jahr immer wieder Bauchschmerzen. Soll ich die Steuererklärung denn lieber selber machen, soll ich einen Steuerberater beauftragen oder soll ich vielleicht mal Steuersoftware benutzen?

Wer die Qual hat, hat die Wahl. Deswegen habe ich in diesem Video eine erste Hilfestellung gemacht, damit du die passende Lösung für dich findest, um bei deiner Steuererklärung möglichst viel Geld zurückzubekommen, viel Zeit und Ärger zu sparen und damit du keine Angst vor der nächsten Steuererklärung haben musst.

 

 

Die Steuerklärung zu machen ist für viele so sexy wie eine Wurzelbehandlung. Das komplizierte deutsche Steuerrecht, schwer verständliche Formulare, das Durcheinander bei den Belegen, die man hat, schrecken viele davon ab. Soll ich die Steuererklärung wirklich selbst machen? Geschätzt jeder vierte von 40 Millionen Arbeitnehmern gibt keine Steuererklärung ab. Doch hier verschenkst du wirklich bares Geld, denn wer seine Einkommensteuererklärung beim Finanzamt einreicht, erhält in 90% der Fälle Geld zurück. Im Schnitt sind das ungefähr 935€.

Steuersoftware kann dir dabei helfen, Zeit zu sparen und dein Geld vom Staat zurückzubekommen.

 

Stichtage

 

Dabei musst du beachten, dass gewichte Stichtage gelten, welche du nicht verpassen solltest. Ansonsten gibt es natürlich auch kein Geld zurück. Rund drei Viertel der Steuerklärung müssen bis zum 31.05. des Folgejahres beim Finanzamt sein. In wenigen Bundesländern gibt es hier Abweichungen. In Bayern kann man das Ganze etwa Online abgeben und hat dann etwas länger Zeit. Ebenfalls kann es möglich sein, etwas Aufschub zu bekommen, wenn man eine schriftliche Anfrage an das Finanzamt stellt.

Die Pflichttermine gelten jedoch trotzdem. Für Vermieter gilt der 31.05, viele Ehepaare, Rentner, Empfänger von Lohnzusatzleistungen oder bei Abfindungen, aber auch Arbeitnehmer mit Nebenjob als Astronaut oder aber Selbstständige. Alle anderen haben ein bisschen länger Zeit: Bis zum 31. Dezember, 4 Jahre nach dem Zeitraum. Für 2017 hat man also bis zum 31.12.2021 Zeit.

Dennoch sollte man seine Steuer rechtzeitig prüfen, denn viele freiwillige Anträge typischer Angestellter führen schon wegen den vom Arbeitgeber großzügig abgeführten Lohnsteuern meistzu einer Rückzahlung, dem so gennanten Lohnsteuerjahresausgleich. Das ist auf jeden Fall immer schön.

 

Wie soll ich meine Steuererklärung machen?

 

Elektronisch über das System von Elster vom Finanzamt, was kostenlos ist? Eine Softwarelösung? Ein Berater? Und hier stehen viele schon vor dem Problem. Jetzt schauen wir uns aber erstmal an, welcher Typ du überhaupt bist und wie weit du in der Thematik bist.

 

anfaenger steuererklaerung

Bist du Anfänger oder Fortgeschrittener?

 

Entweder bist du Typ 1 und hast Steuererklärungen noch nie selber gemacht, hast also noch nie etwas eingetragen und weißt auch nicht, wie viel du eintragen kannst, was für Pauschalen es da gibt. Im Prinzip brauchst du also eine Hilfestellung, willst aber keinen teuren Steuerberater holen, weil das für dich keinen Sinn ergeben würde.

Oder du gehörst zum Typ 2: Du hast bereits ein bisschen Erfahrung und hast vielleicht schon mal eine Steuererklärung gemacht, weißt also auch grob, was für Formulare du brauchst und wie du das dann eintragen solltest, brauchst aber jetzt irgendwie eine effiziente Möglichkeit, um möglichst kostengünstig deine Steuererklärung abzuschließen.

Für beide Typen gibt es jede Menge Hilfen.

Doch was ist nun die Richtige? Schaffen wir uns darüber als Nächstes erstmal eine grobe Übersicht an.

 

Welche moeglichkeit

Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Steuererklärung zu erledigen.

 

Da haben wir einmal hier den Anfänger, den Fortgeschrittenen und ich hab nochmal für etwas komplexere Fälle eine dritte Kategorie hinzugefügt, etwa für Selbstständige, Vermieter oder Angestellte mit komplexen Sachverhalten. Also klar, zunächst gibt es das kostenlose Variantenmodell vom Finanzamt, das Elster genannt wird. Hiermit tun sich aber gerade viele Laien schwer, weil sie noch gar nicht wissen, in was für einer Steuerklasse sie liegen, welchen Mantelbogen sie brauchen, es gibt Anlage N, X, Y, Z, keine Ahnung. Wie bekomme ich denn das meiste Geld zurück? Was darf ich ansetzen, was akzeptiert das Finanzamt und was für Werbungskosten gibt es? Für Anfänger ist das also nichts. Ist man hier fortgeschritten kann man das Ganze natürlich probieren, weil es kostenlos ist, man muss ja nichts bezahlen.

Doch im Gegensatz zu Kaufprogrammen gibt es hier keine Steuertipps vom Finanzamt. Deswegen eignen sich gerade für Anfänger, aber auch teilweise für Fortgeschrittene unterstützende Software, sogenannte Steuersparsoftware. Anders als bei diesen Elsterformularen gibt es bei den kommerziellen Softwares zahlreiche Hilfen, Erklärvideos, lukrative Tipps oder Ratgeber. Hier bekommt man also eine übersichtliche und verständliche Schritt für Schritt Anleitung. Meistens ist das Ganze wie ein Interview geführt, an einem roten Faden, durch die Steuererklärung hindurch. Man sieht meistens direkt bei der Eingabe der Steuer, was man dabei zurückbekommt.

Es ist natürlich motivierend wenn man sieht: “Ah, geil, hier würde ich schon 1000€ zurückbekommen.” Das ist natürlich sehr schön und eignet sich gerade für Anfänger und Fortgeschrittene.

Teilweise gibt es auch gute Software, die für kompliziertere Fälle nützlich ist. Die einzelnen Softwares schauen wir uns aber gleich nochmal an.

Jetzt kann man natürlich überlegen, ob man Softwares, die einfach auf dem PC sind. Jetzt gibt es das Ganze noch moderner: Online und immer mehr als Cloudlösung. Beides hat jetzt seine Vor-und Nachteile. Schauen wir uns kurz mal die Vorteile von so einer Onlinevariante an. Das schöne ist, dass man die Steuererklärung ortsunabhängig machen kann – und auch unabhängig vom Betriebssystem. Man braucht also nur einen Internetanschluss und Browser und kann dann überall von der Welt aus seine Steuererklärung machen. Das wiederum ist auch der Nachteil, weil die Steuerraten beim jeweiligen Anbieter auf dem Server liegen.

Die haben also auch eure Daten und es gibt viele Menschen, die das vielleicht gar nicht wollen. Dann wählt man doch lieber eine Offline-Variante. Allgemein bringt Steuersoftware aber eine höhere Rückerstattung beim Finanzamt, als wenn man das einfach selber ausführen würde. Gleichzeitig spart ein aktuelles Steuerprogramm natürlich die Ausgaben für einen Steuerberater. Damit sind gerade Anfänger und Fortgeschrittene mit der Software besser bedient als ein Steuerberater. Denn gerade für den privaten Gebrauch, sowohl Anfänger als auch fortgeschritten, lohnt sich ein Steuerberater meistens nicht. Hier sollte man wenn überhaupt zum Lohnsteuerhilfeverein gehen, das ist womöglich besser. Lediglich in komplexen Fällen kann es sich natürlich lohnen.

Zum Teil nutze ich zum Beispiel für meine Umsatzsteuervoranmeldung einen Steuerberater. Das kann natürlich viel Zeit und Geld sparen, weil man das Ganze nicht mehr jeden Monat selbst machen muss. Hier muss man sich also überlegen, wie viel einem seine Arbeitszeit bei komplizierten Fällen bzw bei Selbstständigen wert ist.

Jetzt wissen wir also ungefähr, welche Beratung oder welches Programm wir in welchen Fällen einsetzen können für unseren einzelnen Fall

 

Wie finde ich die richtige Steuersoftware?

 

steuer softwatre

Eine gute Software reicht in vielen Fällen aus.

 

Auch hier haben wir natürlich wieder die Qual der Wahl, deshalb habe ich einfach für die verschiedenen Fälle jeweils zwei Programme rausgesucht, die sehr gut sind. Danach gebe ich nochmal ein Paar allgemeine Tipps und Tricks zur Steuererklärung.  

Schauen wir uns also erst einmal die einfachen Steuerfälle an, wenn wir eine Software verwenden wollen. Dazu habe ich mir zwei Programme rausgesucht, die jeweils für PC und Mac verfügbar sind, nämlich einmal tax 2018 und Quicksteuer. Beides ist die Basisvariante der großen Anbieter von Google Dataservice und Lexware. Die bieten also meistens eine Basis- Premium- und Businessversion an. Hier betrachten wir nur das Basismodell.

Die Hilfe ist hier sehr schön. Sie sind einfach, gut und günstig und somit perfekt für Anfänger. Man kommt auf jeden Fall einfach an sein Ziel. Eingaben werden immer sehr schön geprüft: Ist alles vollständig, ist etwas fehlerhaft, hat man was falsch eingegeben? Man bekommt dazu sehr schnell Feedback und hat auch einfaches Steuerwissen darin. Zum Teil gibt es auch einige Videos. Jetzt nicht so viele wie in der Advancedvariante, aber zum Beispiel 36 Expertentipps bei tax2018 als Videos, wie du weiter sparen kannst. Das ist natürlich schon mal sehr schön und man hat dort das Geld eigentlich schon wieder raus.

Support: Ja, man bekommt hier technischen Support, aber wirklich keine Steuerberatung. Wenn man Beratung braucht muss man wieder zu fachspezifischen Leuten gehen, aber meistens reichen die technischen Hilfsmittel, die man bekommt, eigentlich aus bzw die Steuertipps, die meist in Form von PDFs oder sonst wie dabei sind.

So, ein besonderes Feature der beiden Programme, was mir sehr gut bei tax2018 gefällt, ist, dass man damit bis zu fünf Steuererklärungen machen kann. Man kann es also für die ganze Familie nutzen, was natürlich sehr schön ist. Da spart man natürlich an Geld. Bei Quicksteuer ist schön, dass sie ein sehr schönes Belegsystem haben, in dem man individuell filtern und kategorisieren kann, also einen sehr schönen neuen Belegmanager. Da muss man also gucken, was man eher braucht. Im Preis geben sich die beiden eigentlich nicht viel. Mit 11 und 12 Euro sind beide auf jeden Fall sehr kostengünstig und haben ein super Preis-Leistungs-Verhältnis. Mein Favorit aktuell ist eher tax2018, weil es ein bisschen günstiger ist. Nein Spaß, weil man damit 5 Steuererklärungen auf einmal machen kann. Wenn man es also mit mehreren teilt ist das natürlich optimal, dann zahlt man eigenltich fast nichts. Gefühlt ein bisschen wie ein Netflixaccount.

So, kommen wir aber jetzt zur Online-Welt

 

Einfache Steuerfälle – Online

 

Steuererklaerung online

Auch Online gibt es viele gute Lösungen.

 

Die moderne Variante, wenn man so möchte, also schneller, einfacher, und so weiter. Hier habe ich auch zwei Programme mitgebracht: smartsteuer und wundertax bzw studentensteuererlärung.de oder steuererklärung.de. Ja, beide Programme sind sehr innovativ und einfach bedienbar. Man hat hier wirklich diese Bestellmodelle von Foodora und Co. also eigentlich ist das sehr einfach und modern gehalten. Bei beiden ist es sehr schön, dass es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Bildern gibt. Smartsteuer hat zusätzlich noch schöne Steuertipps, Hilfstexte, Checklisten und so weiter. Wundertax hat ein schönes Helpcenter aufgebaut oder auch einen Blog, wo dann immer wieder individuell Sachen veröffentlicht werden, um bestimmte Themen nachlesen zu können.

Beim Support gilt das gleiche wie oben, es gibt keine wirkliche Beratung, sondern nur technischen Support, aber man kommt auch optimal mit den Hilfen zurecht. Bei Smartsteuer hat man sogar 7 Tage die Woche rund um die Uhr kostenfreien Support, wenn man da also um 10 vor 12 zeitkritisch anruft und das Ding um 12 abgegeben werden muss, kann es hier ganz schön sein, wenn es wirklich zeitkritisch ist. Sie wissen also schon, wo es bei der Generation Online hängt und hakt.

Jetzt kommen wir zu den Features. Diese Programme schreiben sich ein bisschen auf die Fahne, die anderen können das zwar auch, die ich bisher vorgestellt hatte, zum Beispiel bei Smartsteuer speziell für Studenten Besitzer von Photovoltaikanlagen, für Selbstständige Buchführung von Lexoffice. Smartsteuer ist nämlich ein Programm von Lexware. Die können damit also sehr schön arbeiten. Bei wundertax schreibt man sich so ein bisschen auf die Fahne, dass das auch auf Studenten, Soldaten, Polizisten, Lehrer und so fort, also auf die Zielgruppe zugeschnittene Interviewführung in der Steuererklärung gibt. Das geht bei den anderen zwar auch, hier bekommt man aber noch ein paar mehr Tipps. Das Ganze ist also sehr einfach und simpel gehalten, damit das jeder machen kann. Dafür sind sie eben auch etwas teurer, als diese Softwarevarianten. Hier zahlt man aktuell zum Beispiel 25€ für smartsteuer und für wundertax sind es im Einmalpreis 35€. Hier kann man sich aber auch so eine Art Abo holen, bei dem man für drei Steuererklärungen nur 85€ bezahlt. Hier kann man also auch ein bisschen sparen.

Welches ist jetzt der Favorit von beiden? Beides ist auf jeden Fall interessant. Ich bin so ein bisschen hin und her gerissen, aber habe mich dann letztendlich für smartsteuer entschieden, weil dort ja die große Firma Lexware hintersteht. Die haben ja viel Erfahrung in dem Bereich, sowohl die Basisvariante, die ich eben vorgestellt habe, als auch Premiumvarianten und von daher ist das hier nur ein Geschäftsfeld, aber auch mit großem Hintergrundwissen, deshalb ist das glaube ich auch sehr interessant. Wobei wundertax natürlich auch super ist, ich habe das für meine Studentensteuererklärung benutzt, was ich hier auch mal verlinken werde als Video.

 

 

Komplexe Steuerfälle

 

komplexe steuer

Komplexe Steuerfaelle benötigten manchmal komplexere Mittel.

 

Kommen wir doch mal zu den komplexeren Fällen, also für Selbstständige, Vermieter oder Arbeitnehmer mit aufwändigeren Fällen. Hier habe ich auch zwei Produkte: Einmal das Wiso Steuer Sparbuch 2018 und die SteuerSpar Erklärung.

Hilfe ist hier auf jeden Fall genial. Wiso habe ich jetzt schon mehrere Jahre selbst genutzt. Dort gibt es über 150 Erklärvideos, Steuerratgeber, man kann das alles wirklich papierlos machen, man kann sein Bankkonto verknüpfen und so weiter. Ein extrem umfangreiches Wissen, Hilfen und Schritt für Schritt Anleitungen. Das gleiche gilt eigentlich fast 1:1 für SteuerSparErklärung 2018. Ebenfalls zahlreiche Hilfsvideos. Hilfscenter, wirklich perfekt für den Einstieg, aber eben auch Experten für komplexere Fälle.

Als Support hat man hier natürlich, weil das auch große Firmen sind die hinten dran stehen, wirklich kostenlosen Telefonsupport, E-Mail-Kontakt und so weiter. Hier bekommt man eigentlich sehr schnell eine Rückmeldung.

Bei den Features: Wiso Steuersparbuch 2018 ist eigentlich mehr als nur Steuererklärung. Man hat hier noch einen Steuerprüfbescheid drin, Einspruchshilfen, man kann die Steuererklärung auf allen möglichen Geräten machen. Sogar Online ist das auch möglich. Das ist natürlich sehr schön. Bei SteuerSparerklärung ist das Feature auch wieder, das man die Belege digital verwalten und importieren kann und auch wieder einen Einspruchsgenerator zur Verfügung hat. Versand von mehr als nur Steuererklärungen ist das Ganze eigentlich. Man kann hier auch seinen Einspruch machen und so weiter und so fort.

Preislich ist das Ganze eigentlich ein bisschen teurer als die Basisvarianten, das ist klar. Die günstigsten Preise, die ich sozusagen kurz vor Torschluss gefunden habe, waren 23€ Wiso und 25 € Steuersparerklärung. Sind auf jeden Fall noch Toppreise.

 

Welches ist mein Favorit dieser beiden?

 

Da bin ich vielleicht so ein bisschen getriggert, weil ich Wiso Steuersparbuch schon oft genutzt habe, aber auch 2018 ist er bei vielen auf jeden Fall wieder der Testsieger. Im Prinzip ist es aber fast eine Frage des Geschmacks. Man kann natürlich die Vorjahresergebnisse sehr gut übertragen, wenn man ein Programm schon mal hat ist das schon mal einfacher. Hier ist dann halt wirklich die Frage, ob man eines schon benutzt hat oder mit welchem man besser zurecht kommt. Das gute bei allen Programmen ist, man kann eigentlich beide kostenlos herunterladen, kann das mal testen und kann sogar sehen, wie viel man zurückbekommen würde und muss dann erst im Nachgang zahlen, wenn man das Ganze abschickt.

 

Tipps & Tricks

 

Zum Schluss noch ein paar Tipps und Tricks.

 

Klar, die Kosten schrecken uns natürlich erstmal ab. Wieso soll ich jetzt noch etwas zahlen, wenn ich bei der Steuererklärung doch etwas zurückbekommen will? Das macht doch keinen Sinn. Dafür sprechen auf jeden Fall zwei Punkte. Erstens: Die Steuersoftware kann dir auf jeden Fall helfen, dass du mehr Geld zurückbekommst. Häufig sind es irgendwelche Tipps, die man vielleicht gar nicht beachtet, oder die sich im Jahr geändert haben und dann sieht man “Aha, hier kann ich eine Pauschale anrechnen” und dann bekommt man das zurück. Der zweite Punkt ist natürlich auch, dass du die Steuersoftware wieder von den Kosten absetzen kannst. Im nächsten Jahr natürlich erst. Zudem kannst du natürlich auch auf Schnäppchenjagd gehen. Manchmal hat Aldi die Steuersoftware schon 2-3 Monate günstiger im Angebot oder es wird gerade gegen Ende der Periode nochmal günstiger. Ebenso kann man sich das Ganze im Abo holen, dadurch ist man zwar auch gefangen bei einem Anbieter, wenn man sich bei diesem jedoch wohl fühlt kann man das Ganze auch gleich für mehrere Jahre abschließen, denn die Steuern muss man wahrscheinlich auch im nächsten Jahr noch angeben.

Ansonsten weisen Ämter mittlerweile darauf hin, grundsätzlich keine Belege für die Steuererklärung einzureichen, sondern das Ganze nur noch aufzubewahren und bei Vorlagepflicht das Ganze 10 Jahre aufzuheben. Man kann sich den Aufwand also sparen und alles online und digital machen. Wichtig ist außerdem, dass du, damit das mit dem Steuersparen klappt, guckst, dass du das aktuelle Jahrn nutzt. Es ändert sich immer sehr viel. Wenn du also für 2017 etwas abgeben willst nutz die aktuelle Version, sie heißt dann zB etwas mit 2018. Dann klappt es auch mit dem Steuersparen bzw es wird nichts modernes Vergessen. Nach Erhalt des Steuerbescheids, den du dann bekommst, solltest du diesen auch prüfen. Dort gibt es immer wieder Fehler, es wird etwas vergessen oder nicht anerkannt. Dann kannst du Einspruch einlegen.

Hier hast du einen Monat Zeit. Danach wird der Steuerbescheid gültig und du kannst ihn nicht mehr nachträglich ändern. Gerade bei diesen Fortgeschrittenenprogrammen, die ich am Ende vorgestellt habe von komplexeren Fällen, gibt es hier meistens einen Steuerprüfer, der prüft, ob das ganze passt und eventuell das Fachchinesisch vom Finanzamt entziffert und guckt, was man noch verändern kann und was in Ordnung ist.

Welche Tipps & Tricks habt ihr noch? Würde mich mal interessieren, schreibt das gerne in die Kommentare.

Ansonste, wie machst du dieses Jahr deine Steuererklärung oder wie machst du sie überhaupt?

Bleibt nur noch zu sagen: Bis dahin, invest smart statt hard, bis nächste Woche Sonntag.


 

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