Wann kollabiert der Euro

Natürlich besitzen wir alle keine funktionierende Glaskugel und können auf die Frage: „Wann kollabiert der Euro“ keine konkrete Antwort geben. Es ist jedoch so, dass immer deutlicher gewisse Anzeichen sichtbar werden und nicht nur Verschwörungs-Theoretiker von diesem Szenario sprechen. Wann kollabiert der Euro ist eine Frage, die uns alle betrifft und verunsichert. In diesem Artikel wollen wir uns damit befassen warum es dazu kommen kann, was die Auswirkungen davon sind und auch, wie du dich und dein Vermögen so gut es geht davor schützen kannst. Denn nicht nur die Frage Wann kollabiert der Euro ist interessant, sondern auch, was sind die Alternativen und Möglichkeiten, die sich uns bieten.

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Wann kollabiert der Euro – ist 2023 vielleicht schon Schluss?

Bereits lange vor der Corona Krise wurde darüber spekuliert und man fragte sich konkret: „Wann kollabiert der Euro?“

Seit der großen Finanzkrise im Jahre 2008 tritt diese Frage immer wieder auf. Kein Wunder wenn man sich etwas intensiver mit der EZB beschäftigt und mit den Maßnahmen, welche Notenbanken immer wieder unternehmen, um dagegen zu wirken.

Mann tanzt im Geldregen

Doch was genau ist das Problem, welches uns alle in die Krise stürzt? Entsteht diese tatsächlich durch die immer niedrigeren Zinsen und das viel zu billige Geld? Schon jetzt bedanken sich viele auf ironische Art und Weise bei Herrn Mario Draghi, den Chef der EZB, welcher seit 2016 mit seiner Nullzins Politik in die Geschichtsbücher eingehen wird. Banken müssen für ihre Einlagen Strafzinsen bei der EZB bezahlen und die Auswirkungen davon sind mehr als deutlich zu spüren.

Für uns als Kunden waren zuerst die eingeführten, hohen Kontoführungs-Gebühren bemerkbar, welche uns massiv verärgerten. Durch diese Einführung verloren viele Banken ihre langjährigen Kunden. Natürlich spielt hier auch das Zeitalter der Digitalisierung mit, denn immer mehr Menschen steigen nun auf Online Banken um, die keine bis sehr wenige Gebühren verlangen.

Dadurch müssen wiederum sehr viele Filialen geschlossen werden. Dies zwingt wiederum viele ehemalige Kunden, sich nach einer anderen Bankoption umzusehen. Auch Bankautomaten werden wieder abgebaut und es wird ein immer schmalerer Service geboten.

Frage doch in deinem Bekanntenkreis, wer noch ein herkömmliches Konto bei einer regulären Bank besitzt. Frage auch, wie zufrieden diese mit dem gebotenen Service und den Gebühren sind.

Wann kollabiert der Euro – zerstört er sich selbst?

Die Katastrophe rund um den Euro nahm Ende 2019 ihren Lauf. Anleihen von praktisch und auch faktisch bereits bankrotten Ländern wurden gekauft und alles wurde daran gesetzt, um den sterbenden Euro mit lebenserhaltenden Maßnahmen immer noch künstlich am Leben zu halten.

Flaggen

Der Euro wurde als Projekt gestartet, Europa zu vereinen und zu stärken. In der heutigen Zeit aber scheint es so dass der Euro Europa eher trennt. Egal in welchem Land man auch fragt, die meisten wünschen sich geschlossen ihre einstige Währung zurück. Gerade Deutschland sehnt sich nach der D-Mark, genauso wie viele Österreicher liebend gerne ihren Schilling wieder retour haben möchten. Man fragt sich: Wann kollabiert der Euro, und wann können wir unsere alte Währung wieder verwenden?

Für die meisten Länder im Süden Europas ist der Euro viel zu stark, während er für Länder in Mittel und Nordeuropa einfach zu schwach ist. Die Zinssätze würden in unterschiedlichen Maßen benötigt werden und volkswirtschaftlich stellt man sich hier selbst ein Bein. Egal wie viele Beträge zu welchen Unsummen auch immer noch von Norden nach Süden transferiert und verschoben werden, viele dieser Länder im Süden Europas werden sich finanziell nicht mehr aufraffen können. Durch die neue Corona Krise kommt eine zusätzliche Erschwernis hinzu und ein gemeinsamer Bankrott ist so gut wie absehbar.

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Wann kollabiert der Euro und was sind die sogenannten Blasen?

Das große Platzen der Aktienblase konnten wir alle im Jahre 2009 mitverfolgen oder haben zumindest davon gehört. Und dennoch hat dasselbe Spiel wieder von Vorne begonnen. Von 2009 bis 2019 haben sich die ETF-Fonds bereits verfünfeinhalbfacht. Sie sind von 716 Milliarden auf über 4,68 Billionen Dollar gestiegen. Platzt diese Blase nun erneut, so wird sich das Debakel von 2009 verglichen wie ein Kinderspiel anfühlen.

Auf genau dieselbe Art und Weise baut sich langsam aber sicher die sogenannte Immobilienblase auf. Immobilienpreise verdoppeln sich immer noch und vor allem in den großen Metropolen werden Eigentumswohnungen, Condos und Häuser immer noch teurer. Menschen investieren in Immobilien, die sie sich eigentlich nicht leisten können. Es wird jedoch auf die immer weiter steigenden Immobilienpreise spekuliert. Doch auch hier lässt sich dies nicht ins Unendliche steigern. Irgendwann ist die Grenze erreicht und die Blase platzt.

Wann kollabiert der Euro? Kaboom!

Wann kollabiert der Euro und warum beenden wir es nicht?

Da es nicht in der Hand der Bürger liegt, müssen wir uns von der Politik und unseren Wirtschaftbonzen an der Nase herumführen lassen. Egal wie unzufrieden wir alle mit dem Experiment Währungsunion auch sind, die EZB und die EU wird einen Teufel tun und das Projekt freiwillig als gescheitert erklären.

Um das Scheitern des Euros so lange als möglich hinaus zu zögern, werden immer wieder drastische Maßnahmen gesetzt. Die Zinsen sinken kontinuierlich und Ankaufprogramme werden nach oben adjustiert. Es geistern bereits Zahlen von einem Negativzins von minus 5 durch die Medien. Voraussetzung dafür ist natürlich eine massive Einschränkung des Bargelds.

Nun ist also die Corona Krise im vollen Gange und das Bargeld wird auf diese Weise reduziert. Man plädiert auf bargeldlose Zahlung, da ja Bargeld massiv an der Übertragung des Virus verantwortlich sein könnte. Ein Schelm oder Verschwörungstheoretiker ist jemand, der sich dabei Böses denkt. Da wir aber alle keine Aluhüte tragen, sagen wir einfach, es handelt sich hier um einen dummen Zufall.

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Wann kollabiert der Euro – die Auswrikungen von Covid 19

Covid19 Virus Krise Euro kollabiert

Seit der letzten Finanzkrise gilt die Corona Krise als eine der größten Herausforderungen, mit welchen die Europäische Zentralbank zu kämpfen hat. Christine Lagarde hat kein schönes Erbe angetreten, doch wer hat auch gesagt, dass das Erbe von Mario Draghi nicht schwer auf den Schultern lasten wird.

Das erste große Problem, welches durch Corona ausgelöst wurde ist der Rückgang von Produktionen und Konsum. Auch wenn anfänglich noch Hamsterkäufe getätigt wurden und der Handel ein immenses Plus verzeichnen konnte, so beschränkt sich dies weltweit und eben auch europaweit nur auf diese eine, oder auf wenige Branchen.

Unabhängige top Ökonomen sprechen bereits von einem vergleichbaren Drama und nehmen dafür den Vergleich mit der Pleite der US-Investmentbank Lehman in den Mund. Diese jetzige Krise sei die größte Bedrohung der letzten Jahrzehnte und ein Ausgang noch nicht absehbar.

Könnten günstige Kredite helfen?

Die US Notenbank und auch die Bank of England hatten sofort im Zuge der Krise den Leitzins drastisch gesenkt. Doch wohin soll die EZB den Zins noch senken, wenn sich dieser auf einem Level von 0,6 Prozent befindet? Hier hat die EZB also keinen wirklichen Spielraum mehr und guter Rat ist teuer.

Günstige Kredite für Private und Wirtschaftstreibende könnten hier die Rettung sein, damit das gefürchtete Thema „Wann kollabiert der Euro“ noch etwas hinaus zu zögern. Doch auch das ist leichter gesagt als getan. Für Banken aber sehr reizvoll, da die Strafzinsen immer verschärfter werden, wenn diese ihre Beträge über nach bei der EZB lagern.

Doch Wirtschaftstreibende haben jetzt andere Sorgen, als an einen Kredit für Ausbau und Investitionen zu denken. Man erhofft sich hier eher Hilfszahlungen um nicht selbst in Insolvenz gehen zu müssen. Egal ob es sich um Restaurants, Hotels, Reisebüros, Friseurbetriebe oder kleine Geschäfte und Boutiquen handelt, durch die Corona Krise sind alle finanziell gebeutelt. Ende 2020 werden die Insolvenzen massiv in die Höhe steigen. Überbrückungskredite ja, jedoch keine realen Kredite, die einem Ausbau des Betriebes dienen, sind gefragt.

Wann kollabiert der Euro – und wie sieht die Rolle von Italien aus?

Made in Italy

Italien ist von Haus aus wirtschaftlich immens angeschlagen und steht Griechenland in kaum etwas nach. Nun wurde das Land zusätzlich massiv von Corona getroffen. Italien ist somit das neue Sorgenkind der Finanzmärkte und kann das Zünglein an der Waage sein wenn es darum geht, wann kollabiert der Euro.

Italien schlägt bereits jetzt mit einer Verschuldung von 130 Prozent zu Buche und eine Verbesserung ist in der jetzigen Situation nicht zu erwarten. Die Banken stehen in Italien auf mehr als wackeligen Füßen. Nicht gerade astreine Kredite und Bilanzen mit italienischen Staatsanleihen sind hier nur die Spitze des Eisbergs. Fakt ist, dass italienischen Banken gerade die Luft mehr als sicher abgeschnürt wird.

Wann kollabiert der Euro – jetzt mehr als nur eine Spekulation?

Sobald in Italien die ersten Banken zu kollabieren beginnen, die Rendite für die Staatsanleihen weiter steigen und die Corona Krise immer noch anhält, dann kann sofort wieder spekuliert werden wann kollabiert der Euro. Kann die große Krise und der Zusammenbruch von der EZB noch einmal abgewehrt werden?

Wann kollabiert der Euro und was tun im Ernstfall?

Was passiert also, wenn das Bargeld nichts mehr wert ist und auch Staatspapiere wertlos werden? Für diesen Ernstfall, der nicht unwahrscheinlich ist, wäre es gut, wenn du vorbereitet und gerüstet bist.

Nun wäre es an der Zeit, dass du dein Vermögen in klassische Sachwerte investierst. Zu den klassischen Sachanlagen zählen Gold, Immobilien, Aktien, aber auch Edelsteine. Auch Kryptowährungen sind jetzt eine Investition, auf die immer mehr Menschen umsteigen. Sogar Skeptiker, welche die virtuelle Währung vor einigen Jahren noch als Humbug bezeichnet haben, bauen sich hier parallel zum Aktien Portfolio auch ein Portfolio mit Bitcoin, Dash und Co auf.

Bei Fremdwährungen handelt es sich auch um beliebte Sachanlagen, auch wenn du hier immer mit starken Kursschwankungen rechnen musst. Der Schweizer Franken steht hier jedoch immer noch sehr hoch im Kurs.

Wann kollabiert der Euro ist also eine Frage, die uns alle umdenken lässt. Wir fragen uns, wie lange das Geld auf dem Konto oder dem Sparbuch noch sicher ist und wie lange wir mit den Euros unter dem Kopfpolster noch bezahlen können. Daher ist genau jetzt die Zeit gekommen, sich alternativ etwas breiter aufzustellen.

house with tree

Nun gibt es einige Sachanlagen die empfehlenswerter als andere sind, vor allem im Hinblick auf die bevorstehende Krise. Immobilien sind zwar an und für sich immer eine gute Investition, auch wenn du daran denkst, die Immobilie zu vermieten, damit sich diese selbst abbezahlt. Jedoch solltest du wissen, dass genau hier in Bezug auf eine Finanzkrise und einen Zusammenbruch der Wirtschaft ein großes Risiko liegt.

Der Staat könnte zum Abbau seiner eigenen Schulden eine Art Sondersteuer auf Immobilien erheben. Das ist nicht aus der Luft gegriffen, sondern war bereits bei der Währungsreform 1948 traurige Realität. Hier wurden sogenannte Zwangshypotheken auf Immobilien festgesetzt. Die Besitzer mussten diese jahrelang abbezahlen, auch wenn die Immobilie bereits bar bezahlt und eigentlich schuldenfrei war.

Aktien sind an und für sich eine gute Idee. Jedoch gerade in den Monaten der Krisenspitze musst du mit enormen Kursschwankungen rechnen. Während der großen Argentinien Krise verlor der Markt in lokaler Währung nahezu 50 Prozent an Wert. Dieser kann sich natürlich über kurz oder lang wieder erholen und die Aktien können auch schnell wieder steigen. Du musst dir jedoch bewusst sein, dass du die Aktien vielleicht nicht sofort gewinnbringend verkaufen kannst, wenn du kurzfristig dringend Geld benötigst. Wenn du in Aktien investierst, dann solltest du dich intensiv mit der Materie befassen. Investiere in Aktien von bekannten und soliden Firmen, welche über ein hohes Produktionskapital und auch Gebäuden, Maschinen und Standorten verfügen. Hier musst du lediglich deine Hausaufgaben machen, recherchieren und die Whitepaper der unterschiedlichen Konzerne lesen.

pot of gold

Gold und Edelsteine sind immer ein gute Wahl, vor allem wenn du auch daran denkst, im Fall der Fälle deine Heimat zu verlassen. Mit einer Immobilie bist du immer mehr oder weniger ortsgebunden. Gold, Edelmetalle und auch Edelsteine aber kannst du jederzeit in dein Gepäck verstauen und bei einem nötigen Ortswechsel mitnehmen.

Kryptowährungen sind natürlich auch einem gewissen Risiko unterlegen, werden jedoch ebenfalls immer beliebter für Anlagen. Du kannst diese langfristig halten oder auch wie mit Aktien kurzfristig spekulieren. Du kannst dein Portfolio immer und überall mit hinnehmen, da sich dein virtuelles Konto im World Wide Web befindet. Du hast mittlerweile die Auswahl an mehr als 2000 virtuellen Währungen. Wenn du als Einsteiger beginnst, dann kannst du einen Teil deines Vermögens in Bitcoin anlegen und dich langsam an die Materie herantasten. Auch wenn der Bitcoin immer wieder von Kursschwankungen betroffen ist, langfristig ist er bis jetzt immer wieder gestiegen. Auf jeden Fall bleibt hier immer ein gewisses Restrisiko, wie auch bei Aktien. Sinkt der Kurs, so musst du abwarten oder mit einem Verlust verkaufen.

Lerne, wie du Schritt für Schritt erfolgreich an der Börse investierst.

Wann kollabiert der Euro und was tun?

Du sollst jetzt auf keinen Fall in Panik verfallen. Du hast jetzt jedoch über einen gewissen Verlauf gelesen und auch einige Szenarien erfahren. Es ist vor allem wichtig, dass du dich mit der Thematik und auch mit der Problematik auseinandersetzt. Denn es ist eines sicher, ewig wird die Reise auf diesem Weg nicht mehr weiter gehen.

Verliere nicht den Kopf und investiere nicht ohne nachzudenken in das nächstbeste Projekt. Gerade in Zeiten wie diesen wachsen auch Betrüger wie Pilze aus dem Boden und versprechen immense Rendite mit kurzfristigen und todessicheren Investitionen. Prüfe alles und hinterfrage alles. Lies die Whitepaper der Firmen in welche du investieren möchtest und analysiere.

Ein immer guter Tipp ist auch, dass du dich jetzt nicht auf ein Projekt konzentrierst. Gerade in Krisenzeiten hat es sich als positiv erwiesen, wenn sich Investoren breit aufstellen. Investiere nicht dein gesamtes Geld nur in eine Immobilie oder eine Aktie. Baue dir ein buntes und facettenreiches Portfolio auf. So kannst du eventuelle Verluste eines Projekts gut mit anderen Gewinnen auffangen und ausgleichen.

Frau fügt Glühbirnenpuzzle zusammen

Verliere nicht den Kopf, aber sei vorbereitet. Egal mit wie vielen Menschen du auch sprechen wirst, jeder wird eine andere Theorie zum Thema Euro Crash haben. Während einige es für absolut unwahrscheinlich halten, so glauben andere fix daran und sorgen vor. Sei also nicht ängstlich, aber auch nicht blauäugig.

Zudem schadet es nie, wenn du deine Vermögenswerte bereits jetzt absicherst. Was hast du auch zu verlieren. Im schlimmsten Fall hast du, auch wenn es nicht zu einem dicken Euro Crash kommt, mit deinen Investitionen eine gute Rendite erzielt. Denke aber dabei immer an eine möglichst breite Streuung.

Wenn du eher konservativ denkst, so kannst du dich auch mit dem Gedanken anfreunden, Fremdwährungen anzukaufen. Wie bereits erwähnt, der Schweizer Franken ist hierfür sehr beliebt. Aber auch der US Dollar oder der Kanadische Dollar sind hier zu empfehlen. Du solltest aber nicht in irgendwelche Währungen investieren. Analysiere, wie krisensicher diese Länder und wie stark diese Währungen sind. Im Fall eines Euro Crashs aber ist es relativ sicher, dass Fremdwährungen einen zusätzlichen Aufschwung erleben.

Ein weiterer Punkt, mit dem du dich in diesem Zusammenhang befassen solltest, ist die sogenannte Diversifizierung. Du legst dabei dein Geld auf unterschiedlichen Konten in den verschiedensten Ländern an. Das hat den Vorteil, da es so gut wie unmöglich ist, dass gleichzeitig alle Währungssysteme der Welt zusammenbrechen. So hast du immer noch genügend Optionen offen und kannst auch dein Geld verschieben.

Wahrscheinlich wird dir jetzt der Kopf schwirren und vielleicht bist du auch etwas verängstigt. Doch das muss nicht sein. Du bist nun informiert und vorgewarnt. Mach dir einfach Gedanken darüber, welche Geldbeträge du überhaupt besitzt, die du anlegen und für eventuelle Krisensituationen sichern kannst.