Was tun gegen die Niedrigzinsphase 2019? 3 Lösungen! Keine Bewertungen bisher.

Wege aus der Zinsfalle - Niedrigzinsphase 2019

Viele haben das Gefühl, dass die Banken uns ausnehmen. Inzwischen müssen WIR den Banken dafür Geld zahlen, damit Sie sich unser Geld leihen. Verkehrte Welt könnte man meinen. Wir stecken also in der Zinsfalle „Niedrigzinsphase 2019“ und werden in aller Stille enteignet. Deshalb möchte ich dir heute 3 Strategien vorstellen, wie du die Enteignung stoppen und eine positive Rendite erreichen kannst.

Diesen Beitrag über „Niedrigzinsphase 2019“ kannst du dir hier auch als Video ansehen:

Was tun gegen die Niedrigzinsphase? Meine 3 Lösungen gegen die niedrigen Zinsen
Meine Top-Empfehlungen zum Artikel für dich:

Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Wie üblich, beginne ich mit der schlechten:

Du verlierst Tag für Tag Geld, wenn dein Geld auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto versauert. Die Zeiten, in denen es noch 4% Zinsen auf das Tagesgeld gab, sind vorbei.

Leider sind wir Deutschen immer noch Weltmeister im sparen. Laut Bundesbank parken die Deutschen immer noch rund 2 Billionen Euro auf Sparbüchern, Girokonten und Tages-und Festgeldkonten.

Dabei fallen die Zinsen seit Jahren, mit dramatischen Folgen für die Sparer: die stille Enteignung. Doch statt gegen zu steuern, Sparen viele Deutsche einfach weiter. Dabei ist der derzeit mit steigenden Zinsen, auch in den kommenden Jahren, nicht zu rechnen. Deshalb sind intelligente Lösungen gefragt

Doch es gibt auch eine gute Nachricht und sie heißt: Investiere anstatt zu sparen, denn hier lässt sich noch mehr Rendite erzielen. Und viele Anleger, wünschen sich auch in unsicheren Zeiten einfache Produkte mit verlässlichen und kalkulierbaren Renditen,

Idealerweise mit einer Mindestverzinsung und einer Partizipation an steigenden Zinsen. Dazu werde ich auch gleich noch eine Technik zeichen.

Doch zuvor müssen wir uns bewusst werden, dass es eine risikolose aber gleichzeitig renditestarke Anlage überhaupt nicht mehr gibt. Dennoch gibt es neben den traditionellen Sparformen wie dem Sparbuch weitere Anlagemöglichkeiten, mit der sich auch eine Niedrigzinsphase überstehen lässt.

3 Lösungen gegen die niedrigen Zinsen

📅💶 Top Zinsen mit Tages- & Festgeld im europäischen Ausland

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• Ist unser Geld sicher? Video – https://youtu.be/S3xqNDhEoaE

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Wege aus der Niedrigzinsphase 2019?

Festgeld Laufzeit 2-3 Jahre

Doch neben den unschönen Auswirkungen der Niedrigzinsphase gibt es auch eine gute Nachricht und sie heißt:

Eigentlich gehört ein hoher Bargeldbestand nur noch zum Zwischenparken auf Tagesgeldkonto, wenn man weiß, dass das Geld in näherer Zukunft noch benötigt wird. Andernfalls können bessere Renditen erzielt werden, wenn man bereit ist, die Risikoleiter hochzusteigen.

Eine Möglichkeit mit niedrigem Risiko bietet das Festgeld, mit festen Zinsen und einer Laufzeit von 2-3 Jahren. Festgeldanlagen gelten allgemein als sicher und bieten eine leicht höhere Verzinsung als Tagesgeld.

TIPP
Noch bessere Zinsen, bieten Tages-und Festgeldkonten im europäischen Ausland. Dort gibt es im Vergleich zu Deutschland noch höhere Zinsen, aber trotzdem eine Einlagensicherung der jeweiligen starten. Schaue Dir aber vor einer Investition mein Video zum Thema Sicherheit. bzw. Einlagensicherung an. Beim EU-Festgeldanlagen musst Du nämlich ein paar spezifische Risikofaktoren beachten.

Wie groß sind die Zinsunterschiede beim Festgeld im Ausland?

Seit der Niedrigzinsphase 2019 müssen alle Sparer fast schon froh sein, wenn sie Zinsen auf diverse konservative Anlageformen bekommen, wie zum Beispiel auf ihr Festgeld oder ihr Tagesgeld. Denn die meisten Sparkassen und anderen Banken haben ihre Verzinsung komplett ausgesetzt oder sehr weit gedrosselt. Im Ausland wird dagegen oft noch mehr auf Festgeld und Tagesgeld gezahlt. Bei vielen deutschen Anbietern gibt es nur noch 0,24 Prozent, beim schwedischen Anbieter Klarna sind es immerhin 0,95 Prozent. Es lohnt sich also durchaus, dein Geld im Ausland anzulegen und dich nicht einfach mit den Niedrigziinsphase Folgen abzugeben.

Niedrigzinsphase seit wann? Warum sind die Zinsen in einigen europäischen Ländern höher als in Deutschland?

Da die Zinsen hierzulande seit der Niedrigzinsphase 2019 kaum noch wahrnehmbar sind, legen immer mehr Personen ihr Geld im Ausland an. Doch warum herrschen dort bessere Bedingungen? Dafür kann es mehrere Gründe geben, wie zum Beispiel das wirtschaftliche Umfeld, die Größe des Geldinstituts und auch die Angebots-Nachfrage-Situation. Darüber hinaus müssen die ausländischen Banken die deutschen Sparer von sich überzeugen. Das geht mit höheren Zinsen sehr gut.

Niedrigzinsphase wie lange noch?

Da nicht klar ist, wie die Niedrigzinsphase in zukunf entwickeln wird, solltest du noch heute damit beginnen, Vermögen aufzubauen und das Beste aus der unschönen Situation zu machen. Leider ist nicht abzusehen, wie lange die diese noch anhalten wird. Wenn du die oben beschriebenen Tipps beachtest, bist du aber sehr gut gewappnet.

Schauen wir uns mal so eine Festgeld-Plattform an…

Zinspilot

Eine Plattform die Fest- und Tagesgeldkonten im Ausland bietet ist Zinspilot. Dort findest Du zahlreiche Angebote verschiedener Banken aus dem EU-Ausland. Die Herkunft der Banken ist bunt gemischt Großbritannien, Malta, Lettland oder zum Beispiel Rumänien – zahlreiche Banken aus EU-Länder sind vertreten.

Hast du ein für dich passendes Angebot gefunden, dann investiere am besten in einer sogenannten „Zinstreppe“.

Niedrigzinsphase 2019 – Lösung 1: Investieren in EU-Festgeld – die erste Sprosse auf der Risikoleiter

Zinspilot Chart

Nehmen wir als Beispiel mal die Close Brothers Bank aus Großbritannien, die ein sehr starkes Länderrating (AA) vorweisen kann. Das Länderrating gibt dir eine Orientierung, um das Risiko einzuschätzen.

Nutze die Zinstreppe. Wenn Du zum Beispiel 4.000€ investieren willst, teilst du diese in 4 Tranchen auf und investierst sie peu-a-peu in verschiedene Festgeld-Laufzeiten.

  • 1.000€ in 12 Monate Laufzeit
  • 1000€ in 18 Monate Laufzeit
  • 1.000€ in 24 Monate Laufzeit
  • und 1.000€ in 36 Monate Laufzeit

Wenn jetzt die ersten 12 Monate abgelaufen sind, reinvestierst du das Geld in Festgeld mit 36 Monaten Laufzeit. 6 Monaten später, erhältst du die nächste Rückzahlung, reinvestiertst diese und immer so weiter.

Das musst Du noch beachten…

Die unterschiedlichen Zinsen kommen durch das Länderrating zustanden. Je besser das Rating eines Landes, desto geringer das Risiko.

Das Länderrating ist bei Fest- und Tagesgeld besonders wichtig, da diese durch die Einlagensicherung abgesichert sind. Die Einlagensicherung funktioniert aber nur, wenn das Land auch zahlen kann. Dementsprechend ist bei Tages-und Festgeld das Länderrating wichtiger, als der Zustand der Bilanz einer einzelnen Bank.

Zum Thema besteigen der Risikoleiter

Innerhalb der Anlageklasse Fest-und Tagesgeld kannst Du das Risiko und die Zinsen anpassen, in dem du zum Beispiel in Angebote mit unterschiedlichen Länderratings investiert. Wenn du auf Sicherheit bedacht bist, investiere zum Beispiel in Länder wie Großbritannien mit AA Rating. Willst du dagegen mehr Zinsen verdienen, musst du in Länder mit schlechteren Ratings wie Rumänien (BBB) investieren.

Niedrigzinsphase 2019 – Lösung 2: Investieren in ETFs bzw. börsengehandelte Indexfonds – die zweite Sprosse auf der Risikoleiter

ETFs Rendite Risiko

Die nächste Sprosse auf der Risikoleiter sind die ETFs. Ein ETF kopiert einen Index wie zum Beispiel den DAX 30 oder Bundesanleihen und geben dir die Möglichkeit, mit nur einem Investment diversifiziert zu investieren.

Bei der Consorsbank bekommst du ein kostenloses Depot für Aktien- und ETF Sparpläne mit 20€ Prämie als Geschenk.*

Aktien und Anleihen würden normalerweise an unterschiedlichen Punkten auf der Risikoleiter stehen. ETFs geben Dir die Möglichkeit, zeitgleich in Aktien und Anleihen zu investieren und dadurch Dein Risikoprofil individuell anzupassen. Je nachdem, ob Du eher ein konservativer, wachstumsorientierter oder chancenorientierter Anleger bist.

Wie das ganze im Detail funktioniert habe ich schon in verschiedenen Videos erklärt. Ich habe ein Video für totale Anfänger und einen Videokurs mit Schritt-für-Schritt Anleitung, für die, die sich ein professionelles Portfolio aufbauen wollen, welches auf die persönliche Risikoneigung abgestimmt ist.

Niedrigzinsphase 2019 – Lösung 3: Kommen wir zu dritten Sprosse auf der Risikoleiter, den P2P-Krediten…

p2p Kredite Rendite Risiko

Was sind eigentlich Peer-To-Peer-Kredite?

Frei auf Deutsch übersetzt bedeutet Peer-To-Peer von „Mensch-zu-Mensch“. Bei einem solchen Kredit, der auch P2P-Kredit genannt wird, findet die Transaktion also zwischen zwei Privatpersonen statt. Diese Variante der Kreditvergabe ist noch recht neu und seit knapp zehn Jahren möglich. Bei dem Vorgang ist also keine Bank beteiligt. Stattdessen gibt es unterschiedliche Plattformen, auf denen sich die Kreditnehmer und auch die Investoren aus diversen Ländern treffen können. Dabei ergeben sich für beide Seiten einige praktische Vorteile.

Zunächst einmal entfällt der teilweise recht anstrengende bürokratische Aufwand mit einer Bank. Darüber hinaus müssen auch keine Gebühren mehr an diese gezahlt werden. Investoren können sich über die oben erwähnten Plattformen ein großes Portfolio einrichten. Dadurch haben sie stets Kontrolle über alle möglichen Risiken im Blick und können ihr Geld sicher anlegen. Um die potenziellen Kreditnehmer besser einschätzen zu können, stehen innovative Investment-Tools zur Verfügung. Die Anleger können dagegen von wesentlich höheren Renditen profitieren, die bei einer Bank nur schwer möglich wären.

P2P-Kredite sind auf der Risikoleiter schon etwas höher angesiedelt. Bei P2P-Krediten leihst Du anderen Menschen über das Internet-Geld.

Jetzt fragst du dich natürlich, warum man fremden Mensch Geld leihen solltest? Wie kann man auf eine Rückzahlung vertrauen?

Die erste Antwort wird dich freuen: Es handelt sich hierbei um geprüfte Kredite mit attraktiven Renditen zwischen 9% unf 12% Zinsen im Jahr – auch in der Niedrigzinsphase 2019.

INFO
Zusätzlich sind viele P2P-Kredite mit einer Rückkaufgarantie abgesichert. Das heißt, wenn ein Kreditnehmer nicht mehr zahlen kann, kauf die Kredit-Plattform den Kredit von Dir zurück. Dadurch erhältst du dein Geld zurück.

Wie sind so hohe Rendite aber möglich? Und wer garantiert für die Garantie?

Es handelt sich bei den P2P-Krediten um Privatkredite im europäische Ausland. Dort sind die Zinsen höher als in Deutschland. Das ist Vergleich mit dem Zinsgefälle innerhalb der EU bei Tages- und Festgeld. Dadurch können die P2P-Plattformen vergleichsweise hohe Zinsen anbieten.

Den Anlegern werden keine direkten Gebühren berechnet. Die Plattformen finanzieren sich über einen „Spread“. Zum Beispiel verlangt die Plattform 20% Zinsen vom Kreditnehmer, und gibt davon 12% an die Anleger weiter.

Auf diese Weise sollte immer ein gewisser Puffer vorhanden sein. Die Gefahr ist natürlich, dass dieser Puffer eines Tages aufgebraucht bzw. überlastet wird, zum Beispiel weil sich eine Online-Plattform verkalkuliert hat.

Gleichzeitig ist das Ausfallrisiko von Privatpersonen auch meist höher als das von Staaten. Deshalb bieten P2P-Kredite höhere Renditen, aber natürlich auch höhere Risiken.

Beispiel Mintos

Bei Mintos hast Du die Möglichkeit in verschiedenste Kredite aus EU-Ländern zu investieren.* Die Zinssätze liegen hier im Schnitt bei 10% bis 12% Zinsen. Du hast bei Mintos die Möglichkeit, automatisch Investieren zu lassen. Wenn du mehr über diese Marktplatz erfahren möchtest, dann klicke hier.

Also du siehst, es gibt neben dem verstauben Sparbuch & Co. weitere interessante Anlagemöglichkeiten als Alternative in der Niedrigzinsphase 2019 …

Zinspilot Postsparbuch

Jedoch musst du für dich entscheiden, auf welche Leitersprosse der Risikoleiter du steigen willst. Doch wenn du am Boden stehen bleibst wirst du zwar nicht fallen können, aber du verlierst Tag für Tag Geld. In heutigen Zeiten müssen wir ein wenig riskieren, um etwas Rendite zu erreichen. 

Ich persönlich nutze einen Mix aus allen  Varianten um die Rendite zu Maximieren bei gleichzeitiger Reduktion des Risikos, um keinen Verlust in den niedrigen Zinsen zu machen.

Eine mögliche Aufteilung kann wie folgt aussehen:

  • 75% des Anlagevermögens in ETFs investieren
  • 15% in P2P-Kredite investieren
  • 10% in Festgeld-Angebote

Natürlich kannst Du hier nach je nach persönliche Risikopräferenz variieren. Du könntest für weniger Risiko zum Beispiel deinen Festgeld-Anteil erhöhen oder umgekehrt Deinen Anteil an P2P-Krediten an ETFS.

So jetzt weißt du, welche Wege es aus den niedrigen Zinsen gibt. Wenn mehr Insights haben willst, wie ich investiere oder du du mehr Einblicke hinter die Kulissen von Talerbox willst dann Folge mir auf Youtube und  Instagram. Dort zeige ich in kurzen Videos interessante Einblicke, wie ich investiere und mein Geld manage

Wenn dir der Artikel „Was tun gegen die Niedrigzinsphase 2019? 3 Lösungen!“ gefallen hat, dann hinterlasse mir ein Kommentar. Danke!

3 Lösungen gegen die Niedrigzinsphase 2019

📅💶 Top Zinsen mit Tages- & Festgeld im europäischen Ausland

• Top Tages- & Festgeld – https://www.talerbox.com/zinspilot/

• Ist unser Geld sicher? Video – https://youtu.be/S3xqNDhEoaE

📊📈 ETF-Portfolio mit Aktien und Anleihen

• Portfolio für Anfänger ab 25€ – https://youtu.be/u_fEyaXiygA

• Schritt-für-Schritt Anleitung – https://www.talerbox.com/erfolgreich-p… 

Consorsbank-Depot –  https://www.talerbox.com/consorsbank-o/

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