PASSIV INVESTIEREN: Mit 5.000€ Vermögensaufbau starten! Keine Bewertungen bisher.

Stell dir vor, du hättest 5000€ zur Verfügung. Ob angespart, geerbt oder als Auszahlung eines Bausparvertrags – egal. Die Gründe können vielfältig sein. Du fragst dich:

  • Wie könnte ich dieses Geld passiv investieren?
  • Nur in Aktien oder doch lieber ETFs?
  • Nur in P2P-Kredite?
  • Oder womöglich etwas völlig anderes?

Es kann oft verwirrend sein, sich im Finanz-Dschungel zurecht zu finden. Daher möchte ich dir heute helfen. Ich werde dir zeigen, wie ich 5.000€ passiv investieren würde, um langfristig ein Vermögen und ein passives Einkommen aufzubauen.

Dafür gebe ich dir konkrete Beispiele, die auch du für Dich selbst anwenden kannst. Ob es jetzt genau 5.000€, 4.000€ oder auch 7.000€ sind, ist nicht so wichtig. Versteife Dich nicht auf die Summe, denn was du heute lernst, kannst du auf fast jeden Geldbetrag anwenden. Denn ich will dir Investment-Prinzipien mit auf den Weg geben, die du universell anwenden kannst.

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Alles passiv investieren oder auch mal was schönes gönnen?

Der erste Gedanke ist bei vielen, sich von dem vorhandenen Geld etwas gönnen zu wollen. Hey, auch ich gebe zu, gerne Spaß zu haben und das Leben zu genießen. Was bringt einem das ganze Geld, wenn man dabei keinen Spaß hat?

Allerdings solltest du immer im Hinterkopf behalten, dass Geld wesentlich schneller ausgegeben ist, als verdient. Achte wirklich darauf, das Geld nicht sinnlos zu verprassen. Du wirst dir dafür später selber dankbar sein. Viele Lotto-Millionäre haben schon innerhalb kürzester Zeit ihren Gewinn verprasst – und wurden todunglücklich.

Deshalb solltest du das Pareto-Prinzip anwenden, damit du durch passives Investieren ein passives Einkommen generieren und Deine finanzielle Freiheit erreichen kannst.

Willst du mehr über finanzielle Freiheit erfahren, dann schau dir den Finanzielle Freiheit Rechner an.

Passiv Investieren - Geldanlage-pareto-prinzip

Die Pareto-Regel besagt in diesem Fall, dass man maximal 20% für den Konsum ausgeben und die restlichen 80% langfristig passiv investieren sollte.

Natürlich spreche ich hier nicht von Deinem persönlichen Gehalt, weil kaum jemand 80% davon monatlich zurücklegen kann. Solltest du allerdings einmalig zu einer größeren Summe als 5.000€ gelangen, also zusätzliches Geld das du frei verwenden kannst erhalten, dann beachte das Pareto-Prinzip. Laut der Grafik des Geldanlage-pareto-Prinzips fällt der Zugewinn an Erfolg am Anfang in den meisten Fällen steiler aus als zu später.

Das lässt sich mit einem kleinen und alltäglichen Beispiel sehr gut erklären: Wenn die eigene Wohnung unbedingt Mal wieder gründlich aufgeräumt werden sollte, legst du mit Ehrgeiz und voller Tatendrang los. Du sortierst die Wäsche und räumst die Spülmaschine ein. Schnell stellt sich der erste Erfolg ein und das Ganze sieht nicht mehr ganz so schlimm aus. Dann kommst du aber irgendwann auch zu arbeiten, die deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, wie zum Beispiel das Fensterputzen oder das Staubsaugen.

Hier ist deutlich langsamer ein Erfolg zu erkennen. Doch das sollte dich nicht entmutigen, sondern weiter motivieren. Genau diesen Gedanken nimmt das Geldanlage-pareto-Prinzip auf und wendet ihn auf die Finanzbranche an. Dieses Prinzip wurde von einem Italiener mit dem Namen Pareto entdeckt, der auch feststellte, dass rund 80 % des Grundbesitzes auf nur 20 % der Bevölkerung aufgeteilt werden.

Solltest du das Geld allerdings mühsam angespart haben, dann investiere am besten alles, da es ja ursprünglich nicht zum Vergnügen angespart wurde. Außer natürlich du hast für Deinen lang ersehnten Urlaub gespart – aber überlege es dir lieber zweimal.

TIPP
Beachte einfach immer: Reich wird man nicht durch Geld ausgeben, sondern durch intelligentes investieren – viele auch durch passives investieren!

Ganz wichtig bevor du mit dem passiven Investieren startest: der Notgroschen

Vor dem Investieren Notgroschen anlegen

Bevor du startest mit dem passiven Investieren, solltest du unbedingt einen Notgroschen anlegen. Diesen kannst du bei unerwarteten Ausgaben oder allgemein in schlechten Zeiten nutzen. So musst du nicht auf Deine Geldanlagen zurückgreifen und gegebenenfalls Aktien mit Verlust verkaufen, nur um Ausgaben zu decken.

Als Daumenregeln sollte man 3 bis 6 Monatsgehälter als Notgroschen zurücklegen.

Wenn du selbstständig bist, solltest du auf jeden Fall mindestens 6 Monatsgehälter als Notgroschen zurücklegen. Hier sind die Schwankungen bei den Einnahmen oft höher als bei Angestellten.

Alle normalen Arbeitnehmer sollten nach persönlicher Risikotoleranz entscheiden. Bis du risiko-affin, dann reichen dir bestimmt 3 Monatsgehälter als Notgroschen. Bist du jemand, der gerne auf Nummer sicher geht, dann lege 6 Monatsgehälter als Notgroschen zurück.

Wenn du Kinder hast, solltest du auch diese bei deiner Planung berücksichtigen, wenn du passiv investieren willst. So musst du für jedes dieser zusätzlich noch Geld zurücklegen. Vielleicht steht bald ein Austauschjahr in Mexiko an, das der Nachwuchs gerne nutzen würde, um seinen Horizont zu erweitern. Auch das kostet nicht gerade wenig Geld. Am besten überlegst du schon weit im Voraus vor deiner Investition, welche Kosten alle anfallen und legst dann zum Beispiel jeden Monat 100 Euro zur Seite. Das tut dir dann sicherlich weniger weh, als 3.000 Euro auf einmal.

Wie würde ich mein Geld jetzt ganz konkret passiv investieren? – die Aufteilung

Wie soll ich mein Investment Portfolio aufteile bzw. diversifizieren?

Jetzt zeige ich Dir, wie ich persönlich 5.000€ passiv investieren würde:

  • 15% in P2P-Kredite
  • 80% in ETFs
  • 5% als Spiegeld

15% des Portfolios in P2P-Kredite passiv investieren – die 15-5-1 Regel

In P2P-Kredite würde ich persönlich maximal 15% meines Portfolios passiv investieren. Bei P2P-Krediten befolge ich meine 15-5-1 Regel.

Die 15 stehen für den Anteil am Gesamtportfolio, also 15%. Ich investiere also maximal 15% meines gesamte Geldes in P2P-Kredite.

Die 5 steht für 5% pro Plattform. ich investiere also maximal 5% meines Gesamtportfolios auf einer einzelnen P2P-Plattform.

Investiere ich also 15% meines Geldes in P2P-Kredite, dann verteile ich das Kapital auf wenigstens 3 verschiedene Plattformen. Es ist natürlich auch nicht schlecht, auf mehr Plattformen zu diversifizieren.

Die 1 steht für 1%. Das heißt, dass ich auf einer einzelnen P2P-Plattform maximal 1% in einen Kredite investiere. Die 1% beziehen sich aber nicht auf dein gesamtes Anlagekapital, sondern nur auf das Geld, das konkret auf der einzelnen Plattform ist: bei 5.000€ also maximal 250€ pro Plattform

Wenn ich also 5.000€ investieren würde, dann maximal 750€ davon in P2P-Kredite. Diese 750.€ würde ich zu je 250€ auf drei verschiedene P2P-Plattformen verteilen (Mintos*, Bondora* und Twino). Diese 250€ dann wiederum auf so viele Kredite, dass ein einzelner Kredite maximal 1% des Kreditportfolios auf einer einzelnen Plattform ausmacht.

80% des Portfolios in ETFs passiv investieren

80% meines Portfolios würde ich in ETFs bzw. mein  Risikoparitäten-Portfolio passiv investieren. Eine andere Bezeichnung dafür ist „All-Weather-Portfolio*“. Das ist ein Portfolio, das möglichst geringe Schwankungen aufweist. Hier geht es mir um stabilen und langfristigen Wertzuwachs. Quasi das kräftige Rückgrat meines Geldanlageportfolios.

Teile diese 4.000€ auch gerne noch einmal auf. Zum Beispiel jeweils 1.000€ auf unterschiedlichen Branchen oder geographische Räume.

Investiere das Geld möglichst verteilt über 4 oder 8 Monate. So kannst du, wenn die Aktienkurse während dieses Zeitraumes sinken, deinen Einstiegspreis verringern. Insgesamt federst du einfach Kursschwankungen ab und erzielst durch dieses Stück-für-Stück anlegen einen besseren Durchschnittspreis.

Wenn du Angst hast während eines Hochs zu kaufen, dann investiere das Geld über 8 Monate. Wenn dir etwas mehr Risiko nichts ausmacht, investiere die 4.000€ gerne über 4 Monate. Mein Depot habe ich übrigens bei der Consorsbank*, weil es dort viele kostenlose Sparpläne gibt. 

Bleib unbedingt geduldig beim passiven Investieren!

Einer der wohl wichtigsten Punkte beim Aufbau eines passiven Einkommens ist es, stets geduldig zu bleiben. Denn es kann immer etwas dauern, bis deine Pläne alle wie gewünscht funktionieren. Insbesondere bei den Zinszahlungen der Kreditnehmer solltest du ein wenig Geduld haben. In der Zwischenzeit brauchst du aber keineswegs untätig sein. So kannst du am Anfang zunächst in kurzlaufende Kredite investieren und so testen, wie das Ganze funktioniert. Zudem erhältst du dein Geld auch schneller zurück. Dennoch solltest du immer ein hohes Maß an Selbstdisziplin aufbringen und nicht zu schnell zu viel wollen. Wenn du durch passives Investieren Vermögen aufbauen möchtest, dann braucht das Zeit.

Auch wenn es dir in den Fingern juckt, darfst du nicht dem Drang unterliegen, immer wieder in das Geschehen einzugreifen. Denn dabei kannst du auch schnell Fehler begehen, die dein Vorhaben zurückwerfen und verlangsamen können. Zudem kann es auch für den Kopf sehr stressig sein, sich immer wieder Gedanken zu machen, was anders gemacht werden könnte.

Daher bleibe geduldig und schaue deinem Kapital in Ruhe beim Wachsen zu!

Mehr zum All-Weather Portfolio

Verwende 5% für den Spieltrieb

Wenn du Lust hast mal wirklich zu zocken, dann nutze 5% deines Portfolios zur Befriedigung deines Spieltriebes. Die coole Einzelaktie die du schon immer mal haben wolltest, kannst du dir mit diesem Geld gerne kaufen.

Jeder hat Lust mal etwas auszuprobieren. Damit du das in einem geregelten Rahmen machst und deine Geldanlage-Ziele nicht vernachlässigst, legen die vorsorglich 5% zum spielen beiseite. Auf diese Weise kannst du Erfahrungen am Finanzmarkt haben und auch Spaß haben. Hast du einen guten Riecher, kannst du mit diesen 5% sogar eine Überrendite erzielen.

TIPP
Vertraue aber nicht darauf, dass du Renditen von 20% oder mehr auf lange Sicht machen kannst. Das Geld für den Spieltrieb solltest du mental schon abgeschrieben haben. So kannst du das Zocken auch wirklich genießen und vielleicht sogar die ein oder andere nützliche Erfahrung am Finanzmarkt machen.

Das war die Aufteilung. Doch wo würde ich mein Geld jetzt konkret passiv investieren?

Die theoretische Aufteilung ist ja schön und gut. Allerdings beantwortet das nicht die Frage, in welche Produkte oder Anlageformen konkret passiv investiert werden soll

Deshalb zeige ich dir jetzt, in welche Geldanlagen und Anbieter ich meine 5.000€ investieren würde:

Bei P2P-Krediten würde ich in folgende Anbieter investieren

 p2p Kredite - Mintos Bondora Twino

Mintos: *Mein aktueller Favorit unter den P2P-Kreditmarktplätzen. Mintos bietet Top-Renditen zwischen 10% – 12% und auch viele Kredite eine Buy-Back-Garantie. Die garantiert, dass du dein Geld zurück erhältst, wenn ein Kreditnehmer nicht zahlen kann.

Ich persönliche investiere bei Mintos nur in Kredite mit Buy-Back-Garantie.

Bondora:* Bondora bietet zwar keine Buy-Back-Garantie an, dafür aber die höchste Zinsen aller Anbieter. Die Plattform ist außerdem ein Urgestein und mit am längsten am Markt. Daher kann man hier von einem funktionierenden Geschäftsmodell ausgehen.

TWINO: Diese Plattform ist sehr ähnlich wie Mintos. Die hier angebotenen P2P-Kredite verfügen ebenfalls über eine Buy-Back-Garantie. Zwar gibt es keinen großen Unterschied zu Mintos, aber die Plattform ist ein nette Ergänzung zur Plattformdiversifikation. Außerdem werden zum Teil Kredite aus anderen Ländern als die der Kredite bei Mintos angeboten.

Bei den ETFs würde ich folgende Aufteilung wählen:

ETf-Portfolio

Beim ETF-Portfolio ist mir besonders wichtig, dass es ausgewogen und krisensicher ist. Wie gesagt nenne ich es genau wie Ray Dalio „All-Weather-Portfolio“, es ist also ein richtiger Allrounder für passives Investieren des gesparten Geldes.

  1. 18,76% würde ich in Aktien-ETFs investieren
  2. 14,58% würde ich Rohstoff-ETFs investieren.
  3. 20,83% in TIPS, also Inflationsgeschütze Anleihen
  4. 25% in Anleihen, wobei man aktuell eher kurzfristige Laufzeiten wählen sollte. Später wenn die Zinsen wieder steigen, kann man dann peu-a-peu in langfristige Anleihen umschichten.
  5. 14,58% fließen in Emerging Markets Anleihen, die etwas mehr Risiko aber höhere Renditechancen bieten.
  6. 6,25% werden in Unternehmensanleihen investiert, die ein ähnliches Risikoprofil wie Emerging Markets Anleihen aufweisen.

Du musst diese Aufteilung nicht 1:1 übernehmen. Achte aber bei Deinem ETF-Portfolio darauf, dass es wirklich „All-Weather“-tauglich ist, also für alle Jahreszeiten der Börse gerüstet. Bei der Consorsbank* bekommst du übrigens ein kostenloses Depot.

Viele Anleger mit unausgewogenen Portfolios kriegen bei Börsentiefs Panik und verkaufen. Das ist natürlich der größte Fehler, den man als Anleger machen kann. Denn erst wenn man verkauft, werden Verluste realisiert.

TIPP
Damit dir das nicht passiert, baue dir durch passives Investieren ein solches All-Weather-Portfolio auf. So kannst du nachts auch besser schlafen.

Die Twino P2P Plattform verfügt über die schnellste und zudem auch sicherste Auswertung aller verfügbaren Plattformen. So erhältst du in wenigen Sekunden einen Auszug über die Zinsen, die im letzten Jahr anfielen. Auch sehr praktisch ist die App fürs Handy oder auch fürs Tablet, die bereits von sehr vielen Investoren genutzt wird.

Zudem führte man die viel bemängelt sogenannte Payment Guarantee ein, die bei zahlreichen Investoren unbeliebt ist aber ebenfalls auch einige Vorteile mit sich bringt.

Mehr zum All-Weather Portfolio*

Beim Spielgeld kannst du natürlich etwas experimentieren. Hier einige Vorschläge womit:

Spielgeld

Crowdfunding

Beim Crowdfunding hast du die Möglichkeit in Start-Ups, Mittelständler oder Immobilienprojekte zu investieren. Crowdfunding nennen ich gerne „das Private Equity“ des kleinen Mannes. Es ist eine relativ neue Form der Geldanlage und daher gut zum experimentieren mit dem Spielgeld geeignet. Hier hast du die Möglichkeit, eine Überrendite zu erzielen und gleichzeitig Spaß beim Investieren in interessante Projekte zu haben.

Die sogenannte Crowd erhält in diesem Fall eine bestimmte und in den meisten Fällen nicht finanzielle Gegenleistung. Diese kann als eine Art kleines Dankeschön beziehungsweise auch als Ausfertigung eines abgschlossenen betrachtet werden. Somit ist das Crowdfunding in diesem Fall ein Vorverkauf.

Welche Projekte eignen sich dafür?

Es gibt viele Projekte, die sich für das Crowdfundig eignen. In erster Linie handelt es sich dabei um innovative Produkte wie auch Services, die auf Dauer eine Crowd aufbauen und im Idealfall auch an sich binden können. Häufig werden sie auch gezielt als nützliches Marketinginstrument verwendet, um eine möglichst hohe mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen. Doch wer stellt als Crowd das Geld zur Verfügung. In der Regel besteht diese aus Personen, die an dem Ergebnis eines bestimmten Projektes interessiert sind, aus Innovationstreibern und aus sogenannten Early Adaptors. Auch das Crowdfunding ist eine gute Möglichkeit, wenn du passiv investieren willst.

Bitcoin

Ein weiterer Trend, denn du mit deinem Spielgeld ausprobieren kannst. Bitcoins gehören zu den sogenannten „Kryptowährungen“, bei denen es sich um digitale Währungen handelt. Die bekannteste Kryptowährung ist der Bitcoin, der schon öfters große Preissteigerungen.

Anders als der Euro und andere Währungen werden Bitcoins nicht gedruckt oder von bestimmten zuständigen Zentralbanken hergestellt. Stattdessen werden sie von zahlreichen Personen auf der Erde dezentral mit der Hilfe von Computern errechnet. Auch Bitcoins kannst du nutzen, wenn du passiv investieren willst. Beachte aber, dass sie nicht unter staatlicher Kontrolle stehen. Das bedeutet, dass kein Staat und auch keine Zentralbank die Geldmenge auf irgendeine Weise steuern oder sonst wie beeinflussen kann. Stattdessen steuert sich das Netzwerk sozusagen eigenständig, was einige Vorteile aber auch einige Risiken mit sich bringt. Das solltest du immer beachten, wenn es um passiv investieren geht.

Einzelaktien

Suche dir eine Aktien von einem Unternehmen aus, was du cool findest oder an dass du glaubst. Bei der Bewertung vergleiche ich Unternehmen gerne mit Goldgräbern. Schaufelt das Unternehmen selber in der Grube, oder bietet es die Schaufel an? Ein Beispiel wäre das Unternehmen Facebook, was durch seine Plattform den Werbetreibenden eine „Schaufel“ zum ausspielen ihrer Werbung bietet. Dies soll aber keine konkrete Anlageempfehlung, sondern nur ein Beispiel sein. Es gibt zahlreicher solcher Firmen, die „Schaufeln“ herstellen.

INFO
Ich persönlich würde aber mein Geld nicht in Binäre Optionen, Roulette oder irgendwelche Schneeballsystem investieren. Das Spielgeld sollte schon für ein solides Investment verwendet werden. Natürlich darf ein bisschen gezockt werden. Achte nur darauf, dass du Deine 5% Spielgeld nicht komplett zum Fenster herauswirfst.

Ich habe jetzt meine 5.000€ investiert – Werde ich jetzt reich?

Leider wirst du von einem Einzelinvestment über 5.000€ noch nicht automatisch reich. Vermögensaufbau ist immer eine langfristige Sache. Dafür brauchst du ein System, welches für Dich arbeitet. Also eine Maschine, welche regelmäßig und automatisch für dich passiv investiert.

Nur so baut man nachhaltiges Vermögen und ein passives Einkommen auf.

Wie kann das ganze im konkreten Beispiel aussehen?

Passiv investieren

Für Deine P2P-Kredite kannst du Daueraufträge einrichten. So kannst du automatisch Geld auf einzelne Kreditmarktplätze überweisen.

Zusätzlich solltest du den Auto-Investor einschalten. Die meisten P2P-Kreditmarktplätze bieten einen Auto-Investor an. Er investiert automatisch Dein Geld in P2P-Kredite – nach deinen persönlichen Kriterien und Risikoprofil. Auf diese Weise musst du gar nicht mehr eingreifen und investierst ganz automatisch und regelmäßig in P2P-Kredite.

Das Selbe kannst du auch für Dein ETF-Portfolio machen. Hier gibt es zum Beispiel Sparpläne die monatlich, alle zwei Monate oder pro Quartal ausgeführt werden. Damit wird das Vermögen sukzessive Monat für Monat weiter aufgebaut. Hinzu kommen natürlich die Gewinne. Dabei profitierst du auch vom Zinseszins-Effekt. Wie sich dein Geld durch eben diesen entwickelt, kannst du mit unserem Talerbox Zinseszinsrechner ausprobieren.

Insgesamt solltest du aber behalten: Geldanlage ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wir werden also nicht über Nacht zum Millionär, sondern über Jahre hinweg aufgebaut.

Jetzt liegt es an dir den nächsten Schritt zu gehen

Dabei solltest du es so einfach wie möglich halten. Je komplexer das System oder die Ausführung, desto eher wirst du Deine Pläne nicht verfolgen.

Das wichtigste ist, anzufangen. Nutze dabei jede Automatisierung beim passiven Investieren. So bleibst du immer auf dem richtigen Kurs und machst es dir wesentlich leichter.

Deine Lebenszeit ist zu wertvoll um Sie mit aufwändiger Recherche zu verschwenden. Wenn du stressfrei und ohne großen Aufwand an der Börse investieren möchtest, dann könnte mein Videokurs „Erfolgreich passiv Vermögen bilden“ genau das Richtige für Dich sein.

Fazit zu diesem Artikel über „Passiv Investieren“

Wenn du noch sehr unerfahren im passiv Investieren bist, ist es gar nicht so einfach, im unübersichtlichen Finanz-Dschungel durchzublicken. Daher habe ich oben für dich viele Tipps aufgelistet, die dir bei deiner Investition helfen können. Wenn du es klug angehst und dich an meine Ratschläge hältst, kannst du dir auf Dauer ein durchaus hohes passives Einkommen aufbauen. Achte darauf, alle Dinge so einfach wie möglich zu halten.

Denn so behältst du besser den Überblick und kannst direkt etwas verändern, wenn es nicht wie gewünscht funktioniert. Wenn du dich erst einmal zurechtfindest, wirst du sehen, dass es gar nicht so schwer ist, sich ein passives Nebeneinkommen zu verschaffen. Wenn es dabei einmal zu einem kleinen Rückschlag kommt, ist das kein Beinbruch. Denn das ist ganz normal und sollte dich nicht zurückwerfen, sondern dazu motivieren, weiterzumachen und aus deinen Fehlern zu lernen. Fang noch heute an, dir ein zweites Standbein durch passives Investieren aufzubauen!

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